Die Drohungen werden wahr gemacht
Familie Hamer wird sfrattiert, das heißt aus der Wohnung vertrieben.
Heute, bei der Schilderung der Erkenntnisunterdrückung der Germanischen Neuen Medizin durch das Heer unserer Feinde muss man immer Angst haben, dass die Leser meinen könnten, das sei vielleicht doch alles etwas übertrieben.
Aber das nachfolgende Vierteljahrhundert hat ja den Beweis erbracht, wie er klarer nicht möglich ist.
Kurz, nachdem wir die Angebote der Familie Savoyen, die uns Herr Pütz Siedel im März 1979 überbracht hatte, abgelehnt hatten, lief die Exekutionsmaschinerie der P2-Loge an, deren Chef ja der Mörder meines Dirk damals war.
Wir wohnten in Rom in der Via Margutta 54 – eine Ironie des Schicksals! bei den jüdisch-adligen Verwandten der Familie Savoyen zur Miete, Nancy und Dado (=Davido) Alexander Ruspoli und seinem Bruder Lilio (= Elias) Sforza Ruspoli.
Die Mutter dieser beiden, die Principessa Ruspoli, habe ich noch kennengelernt. Sie sagte mir, sie sei eine Verwandte der Marie-José Belgien-Coburg, der Mutter des Prinzen Savoyen und selbst eine Coburgerin (Also jüdischer Hoch-Adel, wie quasi alle Königshäuser in Europa, die sogenannten „Meiers aus Coburg“ – was ich aber damals zu dem Zeitpunkt alles noch nicht wusste).
Der Sohn Lilio (= Elias) Sforza Ruspoli ist /war Mitglied der P2, der auch der Ministerpräsident Berlusconi angehören soll.
Kurze Zeit nach dem Tod von Dirk bekamen wir eine gewaltige Mieterhöhung. Gleichzeitig wurden meiner gutgläubigen Frau „Freunde“ zugespielt, die ihr rieten, sie sollte sich doch auf das Gesetz „equo-canone“ berufen und gar nichts mehr bezahlen, da sie ja nach diesem Gesetz schon zu viel bezahlt habe.
Aber dieses Gesetz hat für den Vermieter eine Lücke:
Wenn der Mieter nicht mehr zahlt (mit Berufung auf das Gesetz Equo Canone) dann kann man einen Mieträumprozess machen.
Den kann man aber nur dann gewinnen, wenn der Anwalt des Mieters nicht zum Prozess erscheint, und das Versäumnisurteil dem Mieter erst nach Ablauf aller Einspruchsfristen zukommen lässt, mit der Bemerkung: Entschuldigung dumm gelaufen, da kann man jetzt leider nichts mehr machen.
Der Anwalt meiner Frau bekam nach unseren Informationen von der P2 umgerechnet 10.000,- Deutsche Mark, der Polizeipräsident sogar umgerechnet 30.000,- Deutsche Mark und dann lief im Dezember, etwa zum zweiten Todestag von Dirk, der Sfratto in folgender Weise ab:
Eine ganze Polizeieskorte mit 30 Polizisten rückte an, samt einem Krankenwagen für den Fall, dass einer der Mieter krank sein sollte.
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Sie stürmten die Wohnung mit beispielloser Brutalität, warfen kurzum die ganze Familie hinaus.
Meiner Frau, die krank im Bett lag, wurde freigestellt, entweder mit dem Krankenwagen in die Klinik zu fahren oder, falls sie noch laufen könne, ins nächste Cafe sich zu schleppen.
Meine ganze Familie stand buchstäblich an Dirks 2. Todestag auf der Straße, quasi nur den Ausweis und die Zahnbürste hatten sie mitnehmen können.
Die Vermieter und ihre Logenfreunde konnten sich nunmehr an unseren schriftlichen Unterlagen nach Herzenslust bedienen, während meine Frau Mühe hatte, unser bisschen Hab und Gut und die Erinnerungsstücke an Dirk in einem Magazin unterstellen zu lassen. Bis zum Abend war meine Familie dann in einer Dachzimmer- Absteige schlimmster Sorte in der Via de la croce in Rom untergekommen. Man brauchte 10 Meter, um zur Gemeinschaftstoilette zu gelangen, es stank, und wenn die Sonne schien, wurde es unerträglich heiß unter dem Dach, wo das Zimmer lag.
Ein Jahr lang zog meine Familie durch 6 oder 8 Behausungen – 1 Jahr lang, Flüchtlinge in Rom. Es war das Jahr 1981, in dem ich in Deutschland die Germanische Neue Medizin entdeckte ….
Ende 1981 konnten wir dann eine Wohnung in der Via Cassia in Rom bekommen. Die Drohungen der P2 waren grausam wahrgemacht worden, gleichwohl unsere Moral noch nicht gebrochen.
In Deutschland hatten wir keine Bleibe mehr, in Rom keine Bleibe mehr, zutiefst demoralisierte Flüchtlinge, von Interpol Tag und Nacht gejagt.
In dieser verzweifelten Situation – in bitterster Armut, unter Bedingungen, wie sie dramatischer nicht denkbar sind, nämlich auf der Flucht, und ich selbst mit angeblich weniger als 1% Überlebenschance – wurde die Germanische Neue Medizin, das größte Göttergeschenk der Menschheit geboren.
Im Feuerhagel unserer Feinde.
Und so ist es 23 Jahre lang geblieben.
Einer gegen alle!
Aber nicht nur ich, der Vater des Opfers, der sein Kind verloren hatte, erkrankte an diesem Tage des 07.12.78 an (Hoden)-Krebs – sondern noch ein Vater, nämlich der Vater des Prinzen, der seinen Namen und seine Ehre verloren hatte, erkrankte an (Knochen)-Krebs:
Umberto II von Italien.
Seine Selbstwertachtung brach zusammen.
Er war jetzt der Vater eines Mörders, die Familie Savoyen auf
ewige Zeiten geschändet.
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Als man im Hause Savoyen glaubte, die Verhinderung eines Prozesses und damit das öffentliche Eingeständnis des Mordes im Griff zu haben (mir hatte man inzwischen 2.000.000 Deutsche Mark Schweigegeld offeriert, was ich jedoch abgelehnt habe), beruhigte sich die Erkrankung des Ex-Monarchen wieder, in dem gleichen Maße, wie sich der Konflikt zu beruhigen schien.
Die ganze Sache sollte im Sande verlaufen. Wenn ja kein Prozess stattfand und folglich auch kein Urteil zustande kam, würde man noch ein bisschen darüber reden, aber irgendwann würde man sich beruhigen.
Erst als der oberste französische Gerichtshof, nämlich die Cour de Cassation, am 18.05.1982 entschied, dass der Prinz des vorsätzlichen Mordes anzuklagen sei und der Prozess unverzüglich zu beginnen habe vor dem Schwurgericht, da kam es bei Umberto zu einem dramatischen Konflikt- und Knochenkrebs-Rezidiv. Die Selbstwertachtung brach total zusammen!
Später hat er dann noch mal versucht, nach Italien und nach Rom zurückzukehren, um das Königshaus dort wieder zu etablieren – nicht zum Sterben, wie es hieß – denn die Italiener hatten ihm angeboten, allein nach Italien zurückzukehren. Er aber wollte unbedingt seinen Sohn mit hineinschmuggeln. Aber den Prinzen wollten die Italiener zunächst nicht.
Schließlich fand sich aber doch eine Mehrheit, nachdem die Zeitungen und Illustrierten eine wahre Pressekampagne entfacht hatten „für den armen König“. Natürlich sollte seine Familie auch mitkommen dürfen. Man sprach sogar schon ganz ungeniert von der Wiederaufrichtung der Monarchie in Italien.
Der Exkönig war in Genf, nur einen Sprung von der Grenze.
Da veröffentlichte ich am 02.03.1983 über die ANSA Bonn die Mitteilung des Oberstaatsanwaltes von Bastia, dass die gesamten Ermittlungen in dem künftigen Prozess gegen den Sohn des Exkönigs vom ersten Tag an restlos korrumpiert worden seien von den Helfern, Freunden und Bestochenen der europäischen Königsmafia.
Diese Meldung wurde in fast allen italienischen Tageszeitungen groß veröffentlicht. In diesem Moment schlug die bis dahin positive Stimmung für die Rückkehr jäh vollständig um. Man erinnerte sich plötzlich allzu gut des Falles DIRK HAMER, über den in der ganzen Zeit vorher kein Wörtchen mehr verloren worden war.
Der Exkönig Umberto, der ein eifriger Zeitungsleser war, merkte, dass er nicht mehr die Spur einer Chance hatte, nochmal nach Italien zurückzukehren mitsamt Sohn.
Er gab auf,
enterbte seinen Sohn
und starb 10 Tage später.
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König Umberto enterbte seinen Sohn
Inzwischen hatte ich die die Eiserne Regel des Krebs und im weiteren auch die NEUE MEDIZIN entdeckt.
Sofort weitete sich der Boykott natürlich auf die NEUE MEDIZIN (heute Germanische Neue Medizin) aus, die unter allen Umständen verhindert, verunglimpft und/oder totgeschwiegen und bekämpft werden musste.
Denn – das hatten meine Gegner sofort erkannt – wenn mir der Durchbruch gelingen würde, dann besäße ich wahrscheinlich so viel Autorität, dass man den Prozess gegen den Prinzen von Savoyen nicht mehr verhindern könnte.
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