3 Die Syndrome in der Neuen Medizin
am Beispiel von pcl-Phasen verschiedener SBSe mit aktivem Flüchtlings-Konflikt (Nierensammelrohr-Carcinom)
Die Niere
Wir haben bei den verschiedenen schizophrenen Konstellationen sehen können, dass selbst die Kombination zweier oder sogar mehrerer aktiver biologischer Konflikte ihrerseits wieder einen neuen biologischen Sinn hat, die Kombination also wieder biologisch sinnvoll ist im Rahmen der gegebenen biologischen Möglichkeiten.
Dieses Kapitel beschäftigt sich mit einer anderen Art von Kombination, nämlich einer pcl-Phase eines SBS mit einer aktiven Phase eines SBS, hier besonders mit der des Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms, sprich Flüchtlings-Konflikt (= sich-mutterseelenallein-gelassen-Fühlens), mit Nierensammelrohr-Adeno-Carcinom (gelbe Gruppe, Stammhirn). Für die Knochen-Osteolysen-Heilphase (= Leukämie) kennen wir das Syndrom schon, ohne dass jemand das früher erklären konnte. Wir nannten es Gicht.

Zunächst müssten wir mal einige grundsätzliche Aspekte klären:
Wenn die pcl-Phase eines SBS mit einer ca-Phase eines anderen SBS kombiniert ist, dann könnten wir uns lediglich für die pcl-Phase eines SBS der Luxus-Gruppe (Skelett, Lymphknoten, Ovarien, Nierenparenchym) einen biologischen Sinn in der Kombination mit einer aktiven Phase eines anderen SBS vorstellen, weil ja einzig in der sogenannten Luxus-Gruppe der Biologische Sinn am Ende der pcl-Phase liegt. Das käme also bei der echten Gicht in Frage (gelenknahe Osteolysen mit sogenannten Gelenk-Rheuma und Leukämie in Kombination mit Sammelrohr-Carcinom in der ca-Phase).
Wenn es sich aber um eine Systematik handeln sollte, die auch für die anderen Keimblätter gelten sollte, dann ist ein solcher Biologischer Sinn schlecht vorstellbar.
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Dagegen ist sehr gut vorstellbar, dass die Natur sogenannte Präferenzen setzt, also unterscheidet: Was ist jetzt das Wichtigste und was ist momentan weniger wichtig?
Genau das scheint hier der Fall zu sein.
Für Mensch oder Tier, die in der Wüste zu verdursten drohen, ist jeder Tropfen Wasser lebensnotwendig. Diese Notwendigkeit scheint absoluten Vorrang zu haben bei den Land-Lebewesen. Denn ohne Wasser läuft kein Metabolismus60 mehr. Wenn also im Rahmen irgendeiner pcl-Phase in unserem Organismus Ödem eingelagert wird, zum Beispiel Hepatitis, Nierenzyste, Eierstocks-Zyste, Knochen-Osteolyse in der Rekalzifikation oder Schwellung der Brust in der Heilungsphase des ductalen Mamma-Ulcus-Carcinom, dann wird, wenn Sammelrohr-Carcinom in aktiver Phase hinzukommt, in übermäßiger Weise Wasser eingelagert. Das konnten wir uns bisher nicht erklären, weil wir das Schwellungs-Ausmaß in Verbindung zu bringen versuchten mit der Konflikt-Masse. Das war nur bedingt richtig. Bedingt heißt: solange kein Wasser-Retentionsprogramm lief, also kein aktives Sammelrohr-Carcinom bestand.
Noch eine Überraschung erleben wir:
Für die dumme alte Schulmedizin galt die Erhöhung der sogenannten Leber-Transaminasen61 als Zeichen einer Hepatitis-„Erkrankung“. Dass das so nicht gestimmt hat, wissen wir ja inzwischen. Die Laborfakten wurden dabei jedoch nicht bestritten. Je höher die Transaminasen stiegen, umso größer schien die Konflikt-Masse gewesen zu sein, desto stärker der Heilungs-Verlauf, desto größer die Gefahr in der epileptoiden Krise (Koma hepaticum genannt) mit Gallenaufstau62 oder ohne Gallenaufstau (anikterische63 Hepatitis).
Jetzt kommt ein ganz neuer Gesichtspunkt hinzu, den wir früher nicht wissen konnten, der aber unsere bisherige Vorstellung in der Neuen Medizin erneut korrigiert:
Nicht nur die vorangegangene Konflikt-Masse war entscheidend für das Ausmaß der Schwellung eines Organs oder von dessen Umgebung (beim sogenannten transsudativen Erguss), sondern auch ein gleichzeitiger begleitender Flüchtlings-Konflikt mit Sammelrohr-Carcinom in der aktiven Phase. Aber für die Erhöhung der Transaminase scheint die Schwellung selbst das entscheidend wichtige Moment zu sein.
60 Metabolismus = Stoffwechsel
61 Leber-Transaminasen = Leber-Enzyme
62 Gallenaufstau = Ikterus
63 anikterisch = ohne Ikterus verlaufend
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Also im Klartext: Auch bei einer Hepatitis, die an sich (nach Konflikt-Masse) harmlos sein müsste, können die Transaminasen, insbesondere die empfindliche Gamma-GT64 in die Höhe schnellen, wenn durch einen zusätzlichen aktiven Flüchtlings-Konflikt (zum Beispiel Angst, ins Krankenhaus zu müssen) die Leber eine gewaltige Hepatomegalie65 macht.
Das Gleiche gilt – mutatis mutandis – für sämtliche pcl-Phasen anderer Sinnvoller Biologischer Sonderprogramme, sogar für das großhirnmarklager-gesteuerte Nierenparenchym (Glomeruli) selbst. In solchen Fällen erreichen dann Nieren- oder Eierstocks- oder Milz-Zysten oftmals gewaltige Ausmaße und platzen nicht selten.
Für Menschen, die sich noch nicht so gut mit der Neuen Medizin auskennen, sind solche Überlegungen vielleicht mehr oder weniger „akademische Erörterungen“. Für Erfahrene haben diese Zusammenhänge klinisch eine ungeheuerliche Bedeutung, das heißt aus harmlosen Fällen können sehr schwer beherrschbare Fälle werden, vor allem, wenn durch die Verstärkung der Symptomatik für den Patienten die Gefahr, ins Krankenhaus zu müssen, ebenfalls verstärkt wird. Dann ist ein solcher Patient im Teufelskreis. Denn in einem Krankenzimmer (KZ) ist der Patient ja gewöhnlich nicht mehr Herr des Geschehens, sondern muss Tag und Nacht Diskussionen mit der Ignoranz der Ärzte führen. Und seine unärztlichen Gegner rächen sich nur allzu oft für die „Aufmüpfigkeit“ ihres „Patientengegners“ durch hinterhältiges, heimliches Verabreichen von Morphium -gegen den ausdrücklichen Willen und ohne Wissen des Patienten -wonach der Patient bald stirbt, das heißt ermordet ist, wovor er ja so große Angst gehabt hatte -zu Recht, leider! Und dann hatte der eselsdumme Chefarzt wieder „recht gehabt“!
Man muss in diesem Zusammenhang wissen, dass das Sammelrohr-Carcinom in der dummen Schulmedizin nur histologisch als Nierenzell-Carcinom bekannt ist. Weder weiß dort jemand, dass es von den Tubuli66 ausgeht, noch, dass es (im günstigen Falle) in der pcl-Phase mit Nieren-Tuberkulose identisch ist, sofern Tbc-Mykobakterien im Zeitpunkt des DHS vorhanden waren. Natürlich weiß man erst recht nichts über die Ursachen, den Biologischen Sinn oder den zugehörigen Konflikt, der dieser Symptomatik zugrunde liegt. Deshalb kann man mit der dummen Schulmedizin auch nicht mehr diskutieren, weil die immer nur „Bahnhof“ versteht, auch absichtlich gar nicht anders verstehen will, um nicht zugeben zu müssen, dass die Neue Medizin richtig ist.
64 Gamma-GT = Gamma-Glutamyltransferase
65 Hepatomegalie = Vergrößerung der Leber
66 Tubuli = (Mehrzahl von Tubulus) Röhrchen, Kanälchen
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Will ein Patient in der Klinik Entsprechendes erklären, so hört er nur: „Alles Quatsch“, obwohl der Papst für Kinder-Nephrologie67 in Deutschland, Professor …, Heidelberg, mir offen erklärt hat: „Meine Oberärzte und ich haben -nach gründlicher Lektüre Ihrer ‚Celler-Dokumentation‘ -eine Konferenz abgehalten und sind zu der Meinung gekommen: ‚Der Hamer könnte wirklich recht haben‘!“
Es bleibt uns deshalb nichts anderes übrig, als ruhig weiterzuforschen und unsere Patienten aufzuklären und, wo wir können, den Flüchtlings-Konflikt zu lösen. Die Schwierigkeit dabei ist, das gebe ich unumwunden zu, dass durch die weitgehende Ausrottung der Tbc durch die Schulmedizin die Lösung des Flüchtlings-Konfliktes möglicherweise wenig oder gar nichts nützt, wenn im Zeitpunkt des DHS keine Mykobakterien vorhanden waren. Denn sie vermehren sich ja in der ca-Phase. Aber mindestens der starke dauernde Durst fällt weg.
Wir wollen, da es sich bei diesem Syndrom um ein klinisch äußerst wichtiges Phänomen handelt, der Anschaulichkeit wegen ein paar Fälle miteinander betrachten, allerdings jeweils in sehr verkürzter Form, wobei aber die wichtigen Zusammenhänge erkennbar sein sollen.
Es war nur eine Frage der Zeit, dass wir eine Systematik sehen oder finden mussten für den häufigen Vorgang, dass ein archaisches SBS mit einem jüngeren SBS zu gleichen Zeit aufgefunden wird, wobei es gleichphasig oder ungleichphasig auftreten kann. Ungleichphasig könnte dann bedeuten, dass ein archaisches (vom Althirn gesteuertes) SBS in ca-Phase und das jüngere (großhirn-gesteuertes) in pcl-Phase ist oder umgekehrt.
Wenn solche SBS parallel oder teilweise parallel verlaufen, das heißt mit „Phasenunterschied“ (= eins in ca-Phase und eins in pcl-Phase), dann muss der Organismus ja auf jeden Fall eine Entscheidung darüber treffen, welches der beiden SBS biologisch wichtiger ist. Das ist nicht nur beim Flüchtlings-Konflikt so, den wir ja hier näher untersuchen wollen, sondern im Prinzip bei jeder Kombination von SBS, die von verschiedenen Hirn-Regionen gesteuert werden. Auch, wenn zwei SBS, zum Beispiel vom althirn-gesteuerten Typ mit unterschiedlicher Phase laufen (eins ca-Phase, eins pcl-Phase) wird selbst für den Fall der Gleichseitigkeit, zum Beispiel ein aktives Sammelrohr-Carcinom, in den pcl-Phasenprozess sinnvoll mit einbezogen. Wir werden einen solchen Fall sehen, der durch die Presse ging: Olivia Pilhar -Leber-Tuberkulose und aktives Sammelrohr-Carcinom (erst später auch Nieren-Tbc).
67 Nephrologie = Lehre von Bau und Funktion der Niere sowie von den Nierenkrankheiten und deren Auswirkungen
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Noch etwas ganz Wichtiges müssen wir beachten: Sogar die Ödematisation des Hamerschen Herdes im Gehirn, also das intra- und perifocale Ödem im Hamerschen Herd ist mit gleichzeitigen aktivem Flüchtlings-Konflikt übermäßig groß!
3.1 Der Sinn des Sammelrohr-Carcinom-Syndroms
Der Organismus nutzt oder benutzt ein Gebiet, Organ oder Hirnteil, das ohnehin schon vom vagotonen Heilungsphasen-Ödem geflutet ist, noch zusätzlich als Wasser-Reservoir, weil jeder Tropfen Wasser eingespart und gehortet wird. Offenbar eignen sich zu solchem Horten am besten die Organe oder Organteile, die ohnehin schon oedematisiert sind. Aber auch die durch Transsudation68 gefluteten Ergüsse oder Schwellungen werden belassen, beziehungsweise nicht resorbiert. Man muss hier nochmals betonen, dass es nicht darauf ankommt, ob wir diese Vorgänge für unser sogenanntes Zivilisationsleben gut oder nützlich finden, sondern einzig darauf, ob sich diese Kombination in den vergangenen vielen Millionen Jahren biologisch bewährt hat. Wir können nur beobachten, registrieren und uns danach richten! So gut sich diese Kombination eines solchen aktiven Wasser-Konfliktes mit der Heilungsphase eines anderen SBS auch in der Natur grundsätzlich biologisch bewährt haben mag, für uns in der Medizin sind gerade die Rezidive dieses Wasserretentions-Konfliktes höchst gefährlich und können mortal enden!
Vor allem können sie von einer Stunde auf die andere kommen – und der Patient scheidet dann wenig oder kaum noch aus. Und das gerade in pcl-Phase sich befindende Organ quillt dann gewaltig wieder auf, obwohl wir sogar eindeutig schon nach den „kalten Tagen“ sein können, also eigentlich die Normalisierung schon mehr oder weniger in greifbare Nähe gerückt ist.
Der Wasserretentions-Konflikt (= Konflikt des Sich-mutterseelenallein-gelassen-sein-Fühlens) ist besonders
a) bei Angst, ins Krankenhaus zu müssen, vor dem man die schlimmste Angst hat, weil man meist nicht mehr lebend herauskommt,
b) sich in den seelenlosen laborähnlichen Krankenhäusern „wie auf den Mond geschossen Fühlens“ oder eben das Gefühl, dort mutterseelenalleingelassen zu sein,
c) sich zu Hause ungenügend versorgt zu fühlen, das heißt sich zu Hause mutterseelenalleingelassen fühlen.
68 Transsudat = trans: über, hinaus; sudare: ausschwitzen; Auf Grund von Stauungen in Körperhöhlen abgesonderte eiweißarme, meist seröse Flüssigkeit
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Der Wasserretentions-Konflikt (Sammelrohr-Carcinom) ist für den klinischen Verlauf, wie gesagt, oftmals eine große Komplikation, weil wir derzeit immer einen Schritt zu spät kommen, wenn wir nicht sehr aufmerksam sind. Denn er kompliziert die Heilungsphase des bestehenden SBS auf mehrfache Weise:
1. Es wird zusätzlich zu dem schon vorhandenen „vagotonen Ödem“ noch „sympathicotones Ödem“ in die bereits geflutete Körper- oder Organregion eingeschossen. Man vermutet zunächst ein bereits wieder in Lösung gegangenes Rezidiv. Also man vermutet zusätzliches vagotones Ödem. Bis man merkt, dass der Patient deutlich weniger Urin ausscheidet. Die Ausscheidungsmenge kann man auch mit sogenannten Diuretika69 nicht deutlich steigern beim Wasserretentions-Konflikt.
2. Selbst wenn man den neuen Flüchtlings-Konflikt dann kennt, ist es gar nicht leicht, ihn zu lösen. Wer weiß, wie schwierig es ist, einem schwer kranken Patienten das Gefühl zu geben, gut betreut und versorgt zu sein, der kann davon ein Lied singen. Es geht ja nicht darum, dass wir den Eindruck haben, der Patient sei eigentlich „ausreichend versorgt“. Er selbst muss das ja glauben und sogar so sehr davon überzeugt sein, dass er seinen Flüchtlings-Konflikt lösen kann.
3. Selbst wenn der Patient den Eindruck hat, nunmehr gut versorgt zu sein, macht uns die Realität oftmals einen Strich durch die Rechnung. Denn durch die bisherige Aktivität des Flüchtlings-Konfliktes bedingt, kann der transsudative Pleura-Erguss oder Aszites, die Hepato- oder Splenomegalie70 so groß geworden sein, dass der Patient eigentlich bei vernünftigem Abwägen in eine gute klinische Behandlung gehörte. Das aber kann dem Patienten dann sofort das neue Rezidiv des Flüchtlings-Konfliktes machen oder, wenn er noch gar nicht gelöst war, die Fortsetzung des Konfliktes.
4. Aus einem „kleinen Revierärger-Konflikt“ in der Heilungsphase, die wir Hepatitis nennen, kann eine gewaltige Hepatomegalie werden, die der Patient schließlich nach dem 10. Rezidiv nicht mehr überlebt. Aus einem harmlosen transsudativen Pleura-Erguss durch leukämische Ausheilung einer parasternalen71 Rippen-Osteolyse, die man für gewöhnlich fast gar nicht oder gar nicht bemerkt, auch nicht objektivieren kann im CT, weil der Organismus den transsudativen Erguss im gleichen Tempo resorbiert, wie er entsteht, wird plötzlich ein die Atmung stark einschränkender Pleura-Erguss, der abpunktiert werden muss, et cetera, et cetera.
69 Diuretika = Harntreibe-Mittel
70 Splenomegalie = Milzvergrößerung
71 parasternal = neben dem Brustbein
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5. Das Fehlen von Mykobakterien-Tbc: Eine sehr schwere Komplikation bedeutet für uns Menschen unsere bisherige Ignoranz in der Medizyn, indem die medizynischen Zauberlehrlinge sich bemüht haben, die Mykobakterien-Tbc „auszurotten“. Glücklicherweise haben sie es nicht geschafft. Viele, besonders junge Leute, haben keine Tbc-Bakterien mehr, die sie zum Zeitpunkt des DHS haben müssten nach dem Willen der Natur. Denn sie vermehren sich nur in der konfliktaktiven Phase. Wenn die Vermehrung der Mykobakterien in der ca-Phase wegen Nichtvorhandensein von Mykobakterien-Tbc nicht erfolgen konnte, kann der Sammelrohr-Carcinom-Tumor in der pcl-Phase nicht abgebaut werden. Wird aber der Tumor nicht abgebaut, dann bleibt die Wasser-Retention, wenn auch der Konflikt bereits gelöst ist.
6. Früher sprachen wir von „Nierenversagen“ oder Urämie72. Das war zwar falsch, aber wir haben in der NM auch unsere andere Probleme.
7. Misch-Innervation: Ein weiteres wesentliches Problem, dass wir ja vom Prinzip schon kennen, ist die sogenannte „Misch-Innervation“, weil der Patient, um es mal verkürzt zu sagen: Bis 3 Uhr morgens nicht schläft wegen seiner Vagotonie und – ab 3 Uhr morgens nicht mehr schläft wegen seiner Sympathicotonie. Er schläft also immer nur noch kurz und flach und unerholsam. Die psychisch-organischen Folgen davon sind schlimm: der Patient wird rasch entnervt und ist dann als „Nervenbündel“ nicht mehr in der Lage, ruhig und gelassen seinen Lebens- und Gesundungsplan zu entwerfen, geschweige denn, ihn umzusetzen.
8. Der Teufelskreis des Sammelrohr-Carcinom-Syndroms: Der Patient hat ja den Konflikt des Sich-mutterseelenallein-gelassen-seins erlitten, weil er sich gerade nicht gut versorgt weiß. Durch die entnervende Misch-Innervation und die handfesten organischen Komplikationen, die manchmal klinische Eingriffe notwendig machen, oder mindestens klinische Pflege, die in den meisten Krankenhäusern seelenlos und brutal ist, kann der Patient immer mehr in den Teufelskreis kommen. Nicht zuletzt hat der Patient oft das Gefühl, durch die verminderte Urinausscheidung und die unvernünftig große Flüssigkeitsaufnahme „in seinem eigenen Wasser zu ertrinken“.
72 Urämie = Niereninsuffizienz
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Zwar könnte er ja leicht Wassereinfuhr und Urinausfuhr kontrollieren und bestimmen, aber das Wasserretentions-Programm bedeutet:
a) wenig Wasser ausscheiden, und
b) so viel als möglich Wasser aufnehmen Wir müssen uns dabei immer überlegen: wenn wir als Flüchtlinge in der Wüste wären, würden die aufgezählten Dinge alle sehr vernünftig sein und uns unser Überleben ermöglichen.
Für die sogenannte Zivilisation aber sind diese Regelkreise nicht gemacht. Kein Tier würde sich freiwillig in ein solches seelenloses Brutal-Krankenhaus einsperren lassen, aus dem zum Beispiel bei Krebs nur 3 bis 5% der Patienten auf Dauer lebend wieder herauskommen.
9. Die schizophrene Stammhirn-(Flüchtlings-Konflikt)-Konstellation: Der Vollständigkeit halber sei noch angefügt, dass der Patient ja auch 2 Flüchtlings-Konflikte in Aktivität haben kann, und zwar auf jeder Stammhirn-Seite einen Hamerschen Herd. Dann kommt die örtliche oder räumliche Desorientiertheit als weitere große Komplikation hinzu.
10. Das unphysiologisch vergrößerte Hirnödem in und um den Hamerschen Herd kann seinerseits wieder zusätzlich Probleme machen.
Grundsätzlich ist das Wasserretentions-Programm und die Urämie mit Erhöhung der harnpflichtigen Substanzen quasi identisch. Allerdings scheint die Erhöhung des Serum-Kreatinins und Serum-Harnstoff individuell sehr verschieden zu sein.
Ebenso grundsätzlich muss man wissen, dass der Organismus mit einer sogenannten Oligurie73, also Ausscheidung von wenig Urin (150 bis 200 Milliliter) alle harnpflichtigen Substanzen ausscheiden kann. Die früher oft zitierte „urämische Verwirrtheit“ war einfach die schizophrene Stammhirn-Konstellation zweier in Stammhirn-Opposition stehender Flüchtlings-Konflikte.
Auch wenn wir von Komplikationen sprechen, ganz besonders durch unsere sogenannte Zivilisation bedingt, so bleibt doch das Sammelrohr-SBS eben ein Sinnvolles Biologisches Geschehen.
73 Oligurie = verminderte Harnproduktion
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Wir wollen im Nachfolgenden 8 einigermaßen typische Fälle besprechen, allerdings nur die wesentlichen Fakten, die dieses Sammelrohr-Carcinom-Syndrom ausmachen:
- a) Ein damals 4 jähriges Mädchen, das 1996 einen stellvertretenden Selbstwerteinbruch mit Knochen-Osteolysen der 4. Rippe links erlitt. Als der Konflikt sich löste und ein Sammelrohr-Carcinom der linken Niere hinzutrat, bildete sich ein großer Pleura-Erguss links.
b) Das gleiche Mädchen, inzwischen 6 Jahr alt, erlitt wieder stellvertretend eine Osteolyse des rechten Jochbeins. Wieder kam es zur Lösung des Konfliktes und wieder trat ein Sammelrohr-Carcinom der linken Niere hinzu. Durch ignorante Inzision74 des Periosts bildete sich durch Auslaufen des Callus ein riesiges Osteosarkom. - Bei einer 69 jährigen Patientin mit transsudativem Pleura-Erguss geringen Ausmaßes nahm dieser nach Hinzutreten eines Sammelrohr-Carcinoms (Angst, ins Krankenhaus zu müssen) gewaltig an Größe zu.
- Bei einer 55 jährigen Patientin mit transsudativem Perikard-Erguss vergrößerte sich der erheblich nach Hinzutritt eines Sammelrohr-Carcinoms der linken Niere. Die Patientin konnte 5 Monate nur im Sitzen schlafen.
- Gicht der Ferse.
- Hepatomegalie mit Gicht durch Sammelrohr-Carcinom (Angst, ins Krankenhaus zu müssen).
- Fall des Mädchens Olivia Pilhar: Hepatomegalie bei Leber-Tbc und Nierenzyste mit Sammelrohr-Carcinom der rechten Niere.
- Hepatomegalie nach Leber-Tbc mit Sammelrohr-Carcinom bei 45 jähriger Patientin.
- Das früher sogenannte akute Nierenversagen bei meinem Sohn Dirk.
3.2 Fallbeispiel: riesiges Osteosarkom
Das rechtshändige, damals 4 Jahre alte Mädchen sieht die Eltern sich streiten, sogar handgreiflich. Dabei gibt die rechtshändige Mutter dem linkshändigen Vater einen Boxhieb gegen die Rippen links. Oder der Vater boxt die Mutter gegen die linke Rippenpartie. Genau wissen wir es nicht. Das kleine Mädchen erleidet diesen Boxhieb stellvertretend mit, bekommt an der Stelle des Boxhiebs eine Rippen-Osteolyse. In der Heilungsphase (mit „kleiner Leukämie“) schwillt die Umgebung an.
74 Inzision = Einschneiden, Einschnitt
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Eine solche Stelle (Pfeil links) mit hohem Flüssigkeitsinnendruck drückt „transsudativ“, also durch das Periost hindurch, nach außen und nach innen. Außen entsteht so eine Schwellung, innen ein Pleura-Erguss. Normalerweise wird in einem solchen Fall das Transsudat genauso schnell von der Pleura resorbiert, wie es entsteht. Deshalb sieht man normalerweise nur wenig oder gar nichts – wie hier. Die beiden oberen Pfeile weisen auf geringe Rippen-Osteolysen beiderseits, parasternal in der Heilung.

Das Kind kam, wie üblich, ins Krankenhaus mit Chemo (samt Zentral-Venenkatheter (= Attacke-gegen-das- Herz-Konflikt) Herzschmerzen, et cetera. Später große Operation mit Wegnahme der 4. Rippe links. Durch die Krankenhaus-Aufnahme: Flüchtlings- Konflikt. Von da ab wird der vagotone geringe Pleura-Erguss durch den sympathicotonen aktiven Flüchtlings-Konflikt nicht mehr resorbiert und dadurch zu einem großen Pleura-Erguss. Auch der exsudative75 (durch Attacke-gegen-das-Herz wegen Zentral-Venenkatheter entstandene) Herzbeutel-Erguss (= pcl-Phase) wird durch den Flüchtlings-Konflikt ebenfalls noch verstärkt (oberer dicker Pfeil).
75 exsudativ = mit der Exsudation (Ausschwitzung) zusammenhängend
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Der obere Pfeil weist auf den kreisrunden Hamerschen Herd im Sammelrohr-Relais für die linke Niere. Der untere Pfeil zeigt auf das Herzbeutel-Relais, dessen Hamerscher Herd sich schon anfärbt, also schon in Lösung ist. Zustand nach Herzbeutel-Tamponade (und -Erguss) als Heilungsphase eines Attacke-gegen-das Herz-Konfliktes wegen Zentral- Venenkatheter in dem rechten Vorhof.

Auf der Thorax-Aufnahme von 1996 ist die linke Thoraxseite rechts und die rechte links. Der von rechts kommende Pfeil zeigt auf die Rippen-Osteolyse links in der pcl-Phase, mit dem großen Erguss, der durch den aktiven Flüchtlings-Konflikt provoziert wurde.

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Damals konnte, wie gesagt, die Lage operativ entschärft werden, weil man die ganze 4. linke Rippe entfernte und dadurch der Erguss keine Nahrung mehr bekam.
2 Jahre später, 1998, gab es wieder einen großen Streit zwischen den Eltern. Einer von beiden bekam eine schlimme Backpfeife. Wieder empfand das inzwischen 6 jährige Mädchen stellvertretend den Selbstwerteinbruch mit. Es erlitt am rechten Jochbein eine Osteolyse und anschließend eine Heilung (= „kleine Leukämie“). Unglücklicherweise wurde das Mädchen wieder ins Krankenhaus gebracht zur „Probe-Exzision“, das heißt man inzidierte das Periost, so dass der Callus nunmehr auslief: es entstand ein Osteosarkom (oberer Pfeil).
Aber durch die erneute Krankenhaus-Aufnahme war auch der Flüchtlings-Konflikt wieder reaktiviert worden. Und durch diesen Flüchtlings-Konflikt wird nun die austretende Flüssigkeit nicht mehr resorbiert (unterer Pfeil) und schiebt nun sogar das Osteosarkom in die Mitte.

Der Pfeil weist auf den Hamerschen Herd im Sammelrohr-Relais der linken Niere.
Durch den aktiven Flüchtlings-Konflikt wird das Osteosarkom monströs, das heißt die schulmedizinische Dummheit der Inzision des Periost, durch die überhaupt erst das „ Osteosarkom“ entstehen konnte, wird durch die Krankenhaus-Aufnahme, beziehungsweise das dadurch ausgelöste Rezidiv des Flüchtlings-konflikt-SBS größenmäßig nochmals gewaltig vergrößert.
Eigentlich könnte man solche Osteosarkom-„Bollen“ operativ ganz leicht herausnehmen. Aber wir fanden keinen Chirurgen. Alle waren zu feige. Die Eltern wurden praktisch gezwungen, weiter Chemo zu machen.
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3.3 Fallbeispiel: großer Pleura-Erguss
Diese 69 jährige linkshändige Patientin erlitt 1992 nach dem Tod der Mutter einen Verlust-Konflikt. Nach der Lösung dieses Verlust-Konflikts entwickelte sich die übliche Eierstocks-Zyste, die aber leider von den Ärzten entdeckt wurde. Die Operation (Totaloperation) wurde nicht sofort gemacht, sondern noch etwas verschoben. Während der 3 Wochen bis zur Operation dachte sie dauernd an die Operation (= Attacke-gegen-den-Bauch). Die Patientin hatte also einen Attacke-gegen-den-Bauch-Konflikt mit Peritoneal- Mesotheliom erlitten. Bei der dann durchgeführten Totaloperation fand der Operateur das „ganze Bauchfell voller Metastasen“.
Als sie sich nach der Operation etwas beruhigt hatte und durch Kenntnis der Neuen Medizin die Prognose des baldigen Todes auch nicht mehr glaubte, bekam sie ihren „fälligen Aszites“. Da wollte der Operateur sofort wieder operieren! Sie floh aus dem Krankenhaus. Das Krankenhaus ist für sie seither gleichbedeutend mit 2 Schienen:
a) erneute Angst vor „Metastasen
b) Konflikt des Sich-alleingelassen-Fühlens (Flüchtlings-Konflikt).
Seither schwebt das Damokles-Schwert der erneuten Operation über ihr und seither ist sie auf der Schiene des „Attacke-gegen-den-Bauch-Konfliktes“ beziehungsweise einer Peritoneal-Karzinose, deren Lösung stets neuer Aszites ist. So geht das seit 7 Jahren. Zwischendurch musste sie immer wieder den Aszites abpunktieren lassen, wenn er zu viel war. Die Tage in der Klinik waren stets die Hölle, weil man ihr ständig Chemo aufschwatzen wollte (beide Schienen!!).
Bei solchen Gelegenheiten kommt sie immer auf ihre alte Flüchtlingskonflikt-Schiene (Krankenhaus). Anschließend nimmt dann der Aszites wieder zu, noch mehr als vorher. Ein echter Teufelskreis.
Und weil die Schulmedizyner sich den Aszites über so lange Zeit mit der Metastasen-Hypothese nicht mehr erklären konnten, sagten sie zu ihr, „das kommt vom Herzen, das Herz arbeitet nicht mehr ausreichend“.
Der zugehörige Selbstwerteinbruch sind die parasternalen Rippenanteile und das Brustbein vor dem Herzen. Sie bekam dort Entkalkungen und in den Heilungsphasen nunmehr Pleura- und Perikard-Erguss, dort allerdings transsudativ.
So lässt sie jetzt immer beides abpunktieren; den exsudativen Aszites und den transsudativen Pleura-Erguss. Beide Ergüsse sind nur deshalb so exzessiv, weil immer wieder der aktive Flüchtlings-Konflikt besteht. Genau genommen sind es zwei Flüchtlings-Konflikte, je einer auf jeder Niere. Dadurch ist die Patientin laufend in der schizophrenen Stammhirn-Konstellation mit örtlicher Desorientiertheit.
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CT-Aufnahme vom August ’99 mit Schnitt durch das Althirn. Die beiden Pfeile weisen auf zwei aktive Hamersche Herde in den Relais für die Sammelrohre beider Nieren; also beiderseits Sammelrohr-Carcinom. CT-Schnitt durch den Thorax: Die linke Pleura ist mit Erguss vollgelaufen. Die rechte Pleura hat einen mäßigen Erguss (Pfeil unten rechts). So sah es aus vor der 3 maligen Punktion des linken Pleura-Ergusses. Beim 2. Mal resultierte ein Pneumothorax, wobei sich aber glücklicherweise innerhalb weniger Tage wieder der linke Lungenflügel ausdehnte. Jedes Mal wurde 1 Liter abpunktiert. Den Grund für den transsudativen beiderseitigen Pleura- und Perikard-Erguss sieht man (obere beide Pfeile) in der parasternalen Rippen-Osteolyse, die in der Heilungsphase Flüssigkeit transsudiert. Der zugehörige Selbstwerteinbruch-Konflikt war: „Dort am Herzen tauge ich nichts mehr“. Der Erguss wird dann in der Heilungsphase durch die Knochenhaut hindurchgedrückt. Normalerweise wird ein solcher transsudativer Erguss auch gleich wieder von der Pleura resorbiert. Nicht so, wenn ein aktiver Flüchtlings-Konflikt besteht oder hinzutritt. Dann wird jeder Tropfen Wasser möglichst festgehalten oder dort gelagert, wo die Flüssigkeit sich gerade befindet.
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Nach den 3 Punktionen mit Abzug von je 1 Liter Transsudat links, sieht man jetzt auch den Perikard-Erguss (Pfeile von rechts oben und links unten).

Auf diesem Bild sieht man ein Abdomen mit reichlich Aszites. Ohne die beiden Flüchtlings-Konflikte (Angst vor dem Krankenhaus) würde die 69 jährige Patientin nur einen geringen Aszites haben, den sie gar nicht bemerken würde und – da sie ja dann keine Angst mehr vor dem Krankenhaus haben würde – auch nach kurzer Zeit gar nicht mehr hätte, weil der Konflikt dann definitiv gelöst wäre. Aber die beiden Sammelrohr-Karzinome, die, wie wir vom Hirn-CT wissen, beide aktiv, das heißt wachsend sind, bewirken, dass der Aszites große Ausmaße annimmt. Dadurch bleibt der Teufelskreis bestehen.

3.4 Fallbeispiel: großer Perikard-Erguss
Man kann, wenn man seine Wohnung verlassen und umziehen muss – und wenn man dann noch im Klimakterium ist, mit dem gleichen Konflikt
a) einen Revier-Konflikt (mit Depression wegen hormonalem Patt) und
b) einen Flüchtlings-Konflikt
erleiden. Wenn der Revier-Konflikt die übliche Angina pectoris bewirkt (Herzschmerzen) erleidet eine solche Patientin oftmals einen Selbstwerteinbruch-Konflikt: „Dort tauge ich nicht mehr am Herzen“. Löst sich nun der Revier-Konflikt schon früher als der Flüchtlings-Konflikt, dann haben wir dieses Bild:
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pcl-Phase der Rippen-Osteolysen parasternal rechts und links. Der rechte Pfeil weist auf die aufgepumpte mediastinale Pleura, durch die das transsudative Periost-Ödem weitergegeben wird an den Herzbeutel (Herzbeutel-Erguss deutlich zu sehen!).

Herzbeutel-Erguss wegen Verschwartung zwischen Herzbeutel und Pleura (1. Bild Pfeile rechts und links) auf beiden Bildern erst ganz im Beginn. Die Patientin konnte 5 Monate nur im Sitzen schlafen. Als sich der Flüchtlings-Konflikt löste, verschwand der Spuk augenblicklich.

Der Pfeil zeigt auf das Sammelrohr-Carcinom der linken Niere.
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Die Aufnahme datiert ½ Jahr später: Pfeil zeigt auf Hamerschen Herd in pcl-Phase im Sammelrohr-Relais der linken Niere.

3.5 Fallbeispiel: Gicht
Von diesem 45 jährigen Patienten mit einer Gicht (11 Milligramm pro Deziliter Harnsäure im Serum) konnte ich ein Bild des Stammhirns und ein Nieren-CT nicht bekommen.
Als Gicht bezeichnete man bisher entzündete schmerzhafte Gelenke, die nicht wie beim akuten Gelenkrheumatismus insgesamt entzündet waren, sondern „Gichtknoten“ hatten, die sehr schmerzhaft waren. Stets war die Harnsäure im Serum erhöht, weshalb man früher versuchte durch (fleischfreie) Diät, sogenannte „purinarme Ernährung“, das Leiden zu lindern.
Nunmehr stellt sich in der Neuen Medizin die Gicht als ein Syndrom dar; ein Zusammentreffen einer Heilungsphase des Knochenkrebs, nämlich der Leukämie, mit einer konfliktaktiven Phase eines Flüchtlings-Konflikts.
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Wir sehen im Röntgenbild die Osteolyse des rechten Fersenbeins die bis ins Gelenk reicht und im CT-Schnitt durch das Großhirn einen Thalamus-Konflikt in pcl-Phase (weißer Fleck) samt Knochen-Osteolysen in der Wirbelsäule und am rechten Fersenbein (Pfeil links unten).

Die Schwellung der Ferse wurde riesig wegen des Flüchtlings-Konfliktes. Bei der Gicht ist ja der aktive Flüchtlings-Konflikt obligat. Sobald er gelöst und das zugehörige Sammelrohr-Carcinom abgeräumt (durch Tbc) ist, sinkt auch der Harnsäurespiegel wieder auf Normalwert.
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3.6 Fallbeispiel: Angst, ins Krankenhaus zu müssen
Diese 60 jährige, linkshändige Patientin, ist sehr tragisch und eigentlich unnötigerweise gestorben an der Angst, ins Krankenhaus zu müssen, das heißt zwei aktiven Flüchtlings-Konflikten.
Die Patientin muss als Linkshänderin vor 1992 zwei sexuelle Konflikte erlitten haben. 1989 starb die Mutter der Patientin, was für diese ein Verlust-Konflikt war. In der pcl-Phase nach Konfliktlösung entwickelte die Patientin dann eine Eierstocks-Zyste. Als man 1992 bei einer Exstirpation des rechten Eierstocks wegen Ovarial-Zyste auch zufällig ein Gebärmutterhals-Carcinom fand und ein Adeno-Carcinom des großen Netzes, da sagte man der Patientin, sie habe praktisch keine Chance mehr. Damals lernte sie die Neue Medizin kennen, verstand die Zusammenhänge einigermaßen, so dass sie keine Panik mehr hatte, und es ging ihr die letzten 7 Jahre gut. Den Inhalt des sexuellen Konfliktes hat sie mir nicht verraten, und ich habe das respektiert.
Durch die Geschehnisse rund um die Operation 1992 (Totaloperation) hatte die Patientin eine Schiene der panischen Angst vor dem Krankenhaus. 1996, geriet sie nochmals ganz dramatisch auf diese Panik-Schiene, als der Hausarzt bei ihr erhöhte Schilddrüsenwerte festgestellt hatte. Es war Freitagabend und er sagte ihr in bedrohlichem Ton, sie müsse noch heute Abend in die Klinik, denn das könnten ja nur wieder „Metastasen“ in der Schilddrüse sein, jede Stunde zähle. Man müsse sofort operieren und Chemo und …
Aber die Patientin kannte die Neue Medizin und konnte die Katastrophe noch einmal abwenden. Unter Nachtschweiß und subfebrilen Temperaturen (Tbc) normalisierten sich die Schilddrüsenwerte dann auch wieder.
Dafür kamen aber jetzt, als Zeichen der Beruhigung eines Frontalangst-Konfliktes beziehungsweise Krebsangst-Konfliktes, Kiemenbogen-Zysten am Hals, die zwar auch wieder nach einigen Monaten zurückgingen aber die arme Patientin, die dauernd an den Knoten am Hals fühlte, in Panik hielt (Teufelskreis!).
Aus dem Lot geriet alles durch einen lächerlich kleinen Unfall im März 1998, als die Patientin sich unglücklich am Türgriff stieß und am rechten Brustkorb eine Rippe brach. Es wurde nicht geröntgt. Erst als sie Schmerzen bekam (Heilungsphase des Rippenbruchs) untersuchte der Hausarzt mit Ultraschall, fand zwar nicht die Rippenfraktur, dafür aber ein multiples kleines uraltes Leber-Carcinom, besser die Kavernen des uralten Leber-Carcinoms, das die Patientin als Kind erlitt, als sie, wie fast alle Kinder in Deutschland nach dem Krieg, hungern musste. Er erzählte ihr nun, die Schmerzen der Rippe kämen von den Eierstocks-Metastasen in der Leber, das habe er doch sofort gewusst, dass die Schmerzen nur von Metastasen herrühren könnten (Dezember ’98).
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1945 nach dem Krieg hatte die Mutter immer zu ihr gesagt: „Du musst Deine Milchsuppe essen, sonst können wir gleich einen Sarg bestellen.“ Damals war die Patientin 6 Jahre alt.
Die (Fehl-) Diagnose des Hausarztes war das Rezidiv für den erneuten Flüchtlings-Konflikt, möglicherweise aller beider. Die Urinausscheidung ging in der Folgezeit zurück, der Durst nahm zu.
Leider wurden Kreatinin, Harnstoff und Harnsäure im Serum nie gemessen, man war völlig auf die „Leber-Metastasen“ fixiert.
Unglücklicherweise kam jetzt noch einiges hinzu, was ohne diese aktiven Flüchtlings-Konflikte harmlos verlaufen wäre. Die Patientin erlitt innerhalb eines Jahres 3 Revierärger-Konflikte – bei immer noch andauernder postmortaler schizophrener Konstellation, so dass bei den Revierärger-Konflikten praktisch keine Konfliktmasse aufgebaut wurde. Nun wurde buchstäblich alles zum Problem:
- die Rippenfraktur verursachte nunmehr zusammen mit aktivem Sammelrohr-Carcinom sowohl einen Pleura-Erguss als auch eine präcostale76 Schwellung. Hausarzt: „Alles Metastasen!“
- die harmlosen Hepatitiden, die Heilungsphasen der gelösten Revierärger-Konflikte, von denen keiner mehr als 4 bis 6 Wochen gedauert hatte, verursachten – mit aktivem Sammelrohr-Carcinom – eine Hepatomegalie, wobei sich natürlich auch die Kavernen durch Aufquellen mitvergrößerten. Hausarzt: „Die Leber-Metastasen ‚wachsen‘ kontinuierlich!“
- ein sexueller Selbstwerteinbruch-Konflikt mit Osteolysen der Symphyse den die Patientin wegen Libidoverlust erlitten hatte, löste sich mit einer „kleinen Leukämie“
(18 000 Leukos) mit einem leichten Aszites (nach innen) und einer präsymphysären Schwellung (nach außen). Hausarzt: „Eine weitere Metastase!“
Die verzweifelte Patientin nahm ihrem Ehemann das Versprechen ab, dass sie auf keinen Fall ins Krankenhaus käme. Aber es wurde trotzdem nur über die „Metastasen“ gesprochen. Und eines Tages kam ein Verwandter, der war Arzt und erklärte kategorisch, sie müsse bei so vielen Metastasen sofort ins Krankenhaus.
76 costalis = zur Rippe gehörend
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Sie ging zwar nicht, aber 2 Tage später ist sie gestorben – mit einem Gamma-GT-Wert (Leberenzym) von über 1000.
Früher haben wir die Höhe der sogenannten Transaminasen der Leber, sprich: der Leber-Enzyme, besonders der Gamma-GT, als Zeichen der Schwere der Hepatitis angesehen. In der Neuen Medizin haben wir dann gelernt, dass die Schwere der Hepatitis korreliert zu der Schwere und Dauer des Revierärger-Konfliktes (bei der linkshändigen Frau des Identitäts-Konfliktes). Auch das müssen wir vermutlich teilweise relativieren: Vielleicht hängen die Transaminasen „einfach“ von der Schwellung der Leber ab, zum Beispiel sogenannte Hepatomegalie bei aktivem Sammelrohr-Carcinom.
15.1.99
Uralte Leber-Kaverne aus der Zeit nach dem Weltkrieg, als alle Kinder in Deutschland hungern mussten. Siehe Kalkränder am Außenrand der Kaverne.

30.10.98
Unterer Pfeil rechts: alter Hamerscher Herd, geheilt (mit Tbc) im Leber-Relais des Stammhirns (Kalkeinlagerung).
Oberer Pfeil rechts: Ödem im Nierensammelrohr-Relais rechte Niere
Pfeil links: Ödem im Nierensammelrohr-Relais für die linke Niere.

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30.11.98
Meist sind wir gewohnt, zuerst einen aktiven Prozess zu sehen und danach die Zeichen der Lösung. Hier sehen wir die Hamerschen Herde für beide Sammelrohr-Relais in Lösung nach den vorangegangenen Flüchtlings-Konflikten. Unmittelbar danach schlug das Rezidiv auf beiden Seiten erneut ein durch die (Fehl-) Diagnosen des Hausarztes.

8.3.99
Dies ist das CT eines in totaler biologischer Panik befindlichen Menschen: Alle Konflikte dieser Patientin sind wieder aktiv.
Die beiden Wasserretentions-Konflikte der Nieren-Sammelrohre (obere Pfeile rechts und links), sogar der Verhungerungs-Konflikt (Leber-Carcinom), weil inzwischen die Leber stark angeschwollen war (Gefahr zu verhungern!). Auch einen aktiven Todesangst-Konflikt sehen wir (3. Pfeil rechts von oben).
Der 4. Pfeil rechts von oben zeigt auf einen aktiven Pleura- und Peritoneal-Konflikt, ebenfalls die linken Pfeile. Rechts Hamerscher Herd mehr für Bauch-Panik (= Peritoneal-Panik; alte Schiene wegen rechten Eierstock, 1992), links aktiver Hamerscher Herd wegen Pleura-Erguss (siehe Thorax-CT). Das Herzbeutel-Relais (unterste Pfeile rechts und links) zeigt eine Reaktivierung innerhalb einer Lösung wegen Herzschmerzen durch den 1. sexuellen Konflikt rechts-cerebral.
Schließlich zeigt der 2. Pfeil von oben links einen aktiven „Gesichtsverlust“, Taubheit der rechten (Mutter/Kind-) Gesichtshälfte. Die Patientin hatte als Mutter „ ihr Gesicht verloren “ als der Sohn ihr mitteilte, er habe geheiratet und nun den Namen der Frau angenommen. Für die Übermutter war ihr einziger Sohn und Namensträger stets etwas ganz Besonderes gewesen.
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15.1.99
Das sind ebenfalls die uralten Kavernen der Leber auf einer höheren Schicht, die der Hausarzt mit Ultraschall feststellte, als er nach dem Grund für die Rippen schmerzen suchte. Hausarzt: „Natürlich, die Schmerzen kommen von den Eierstocks-„Metastasen“ in der Leber!“

22.7.99
Die Rippenfraktur in der Heilung (roter Kreis). Transsudativer Pleura-Erguss durch Rippen-Osteolysen (Kreis), pcl-Phase – zusätzlich Leukämie.
Geringer Pleura-Erguss, ebenfalls transsudativ, auch links. Rechts lateral bildet sich ein präcostales subcutanes77 Ödem (Pfeil) entsprechend dem Pleura-Erguss innen.

77 cutaneus = die Haut betreffend
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30.10.98
Hamerscher Herd rechts aktiver sexueller Konflikt jetzt mit späterem Revierärger-Konflikt durch eine sehr heftigen Geld-Auseinandersetzung mit ihrer Tochter. Eine weitere ähnliche Geld-Auseinandersetzung hatte die Patientin mit ihrem ehemaligen Chef, der zu ihr nach Hause kam und ihr nachträglich unkorrekte Abrechnung vorwarf. Für eine korrekte Norddeutsche so ziemlich das Schlimmste, was man ihr vorwerfen konnte! Dies war der vorletzte der 3 Revierärger- Konflikte, dauerte zwar nur einen Monat, hatte aber viel Konfliktmasse.
Trotzdem wäre die Patientin daran nicht gestorben. Aber viele Leute, auch Angehörige, redeten ständig, sie müsse doch ins Krankenhaus. Dadurch erlitt sie tragischerweise zwei aktive Flüchtlings-Konflikte …

Alter Hamerscher Herd im Eierstocks-Relais (Pfeil). Die Patientin war 1990 (nach Lösung des Verlusts der Mutter, die 1989 starb) wegen der rechten Eierstocks-Zyste (Linkshänderin) operiert worden!
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27.7.99
Links-cerebral der 2. sexuelle Konflikt der linkshändigen Patientin. Das zugehörige Gebärmutterhals-Carcinom, genauer die Ulzerationen, entdeckte man histologisch nach der Totaloperation 1992. Den Inhalt des sexuellen Konfliktes, mit dem die linkshändige Patientin ja in die postmortale (nymphomanische) schizophrene Konstellation kam, hat sie nicht verraten. Seit dieser Zeit war sie manisch-depressiv.
Mit eingeschlagen sind zur gleichen Zeit ein Schreckangst-Konflikt (Hamerscher Herd aktiv, oberer Pfeil) und ein Identitäts-Konflikt (Hamerscher Herd aktiv, unterster Pfeil)

30.10.98
Die beiden Hamerschen Herde in den beiden Sammelrohr-Relais der beiden Nieren.
Mindestens für die rechte Niere ist zu diesem Zeitpunkt (30.10.98) zwar ein großer vernarbter aber deutlich in Lösung befindlicher Hamerscher Herd zu sehen. Das linke Relais ist nicht ganz sicher zu beurteilen, ist vermutlich aktiv.
Der größere Ring rechts im Stammhirn zeigt, dass noch ein oder mehrere Relais (Schilddrüse) mitreagiert hatten, nun aber in Lösung sind.

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22.7.99 Rechter Pfeil: Sammelrohr-Carcinom rechte Niere. Linker Pfeil: Nur „zufällig“ entdecktes Colon-Carcinom der linken Flexur vom resorptiven Typ. Solche mehr flächenhaften Tumoren („Wand-verdichtungen“) werden von den Radiologen (auch hier) fast regelmäßig übersehen, weil sie nicht blumenkohlartig tumorös aussehen.
Konflikt: Angst, keine Nahrung aufnehmen zu können.

22.7.99
Pfeil rechts: Hamerscher Herd aktiv für Sammelrohr-Carcinom rechte Niere.
Auch links sieht man eine ähnliche Struktur, nur im Moment anscheinend nicht aktiv.
Zu solchen Befunden gehörenden sogenannten. „verplumpte Nierenbecken“, wie sie früher als Zeichen abgelaufener Nieren-Tbc als typisch galten. Das finden wir bei dieser Patientin auch in der linken Niere.
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22.7.99
Großer in Lösung befindlicher Hamerscher Herd im Stammhirn rechts, in diesem Fall entsprechend einer Leber-Tbc (= Ausheilung des Leber-Carcinoms unter Kavernen-Bildung)
Linker Pfeil: Schon früher aktiv gewesener und gelöster Hamerscher Herd entsprechend einem Colon-Carcinom (Flexura licualis) vom resorptiven Typ (Konflikt: Angst, keine Nahrung aufnehmen zu können).

Übermäßig vergrößerte Leber (Hepatomegalie) bei
1. Leber-Carcinom in pcl-Phase. Die zusätzlich bestehenden, durch die allgemeine Lebervergrößerung gleichmäßig mitvergrößerten Organ-Hamerscher-Herde täuschten in der bisherigen Medizin eine Vergrößerung des Leber-Karzinoms vor. Die gewaltige Lebervergrößerung ist Folge dreier, hintereinander verlaufenen Hepatitiden, eines kleinen Leber-Karzinoms und zweier aktiver Flüchtlings-Konflikte, einer in jeder Niere.

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Sammelrohr-Carcinom (Flüchtlings-Konflikt) der rechten Niere.

22.7.99
Osteolyse des Schambeins in pcl-Phase mit Leukämie. Durch Hyster-Ektomie mit Ovar-Ektomie 1992 beider Eierstöcke wegen Eierstocks-Zyste war die Östrogen-Produktion der jetzt 60 jährigen Patientin offenbar gerade wegen der Eierstocks-Zyste eine Zeitlang relativ erhöht geblieben. Aber da beide Eierstöcke fehlten, war summa summarum die Östrogenmenge zu gering und die Libido stark reduziert. Durch die vernünftige Reaktion des Ehemanns kam es zu einer Lösung. Wir sehen, wie die Flüssigkeit transsudativ aus dem Periost-Sack sowohl nach ventral ??? als auch nach dorsal (Aszites) fließt. Durch den Flüchtlings-Konflikt (Angst, ins Krankenhaus zu müssen) ist das Ödem wesentlich verstärkt. Die Kombination zwischen Knochen-Kalzifikation (Leukämie) und aktiven Sammelrohr-Carcinom-Konflikt nennen wir Gicht.
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15.1.99
Pfeil links: Linke Niere. Verdichtung der lateralen Parenchymlippe durch abgeheiltes Sammelrohr-Carcinom.

15.1.99
Links Niere mit typischem „verplumpten“ Nierenkelchsystem.
Rechter Leberlappen: Kleine, zum größten Teil alte Leber-Carcinom-Herde.
Die Patientin verstarb friedlich an dem, was wir früher „Leberkoma“ genannt hatten, ohne zu wissen, was es ist. Wir wissen jetzt vielleicht eine Art des Leberkomas, es gibt aber vielleicht noch eine zweite und dritte, zum Beispiel bei totaler Verstopfung der Gallengänge. Wir dürfen nicht aufhören weiterzuforschen.

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3.7 Fallbeispiel: Der Fall Olivia Pilhar, auch ein Fall von Sammelrohr-Syndrom
Der Fall Olivia Pilhar wird noch ganze Generationen von Medizinern und Juristen beschäftigen. Hier soll er nochmals von einer besonderen medizinischen Seite beleuchtet werden.
Meine damaligen Diagnosen, die ja vom Chef der Universitätsklinik für Radiologie der Universität Barcelona, Professor Rius, bestätigt worden waren, waren auch im Nachhinein, so meine ich, vollständig richtig:
- Leber-Adeno-Carcinom in tuberkulöser Heilungsphase
- Nephroblastom der rechten Niere
- Nierensammelrohr-Carcinom der rechten Niere in Konflikt-Lösung.
Die CT-Bilder der Leber, Nieren und des Gehirns sind so eindeutig, eindeutiger geht es nicht mehr.
Und trotzdem habe ich damals etwas nicht gewusst, was ich heute weiß: Das Sammelrohr-Carcinom-Syndrom. Ich muss zugeben, dass ich damals noch keine eindeutige Erklärung dafür hatte, warum die Leber in der tuberkulösen Heilungsphase so riesig angeschwollen war, möglicherweise auch die Nierenzyste („Wilms“), die ja kurz vor dem Ende der Induration (= Nephroblastom) stand, nochmals angeschwollen war.
Jetzt wissen wir die Zusammenhänge: Olivia hatte beim Umzug vom Elternhaus des Vaters in das Elternhaus der Mutter zwei Konflikte erlitten:
- einen Verhungerungs-Konflikt mit Leber-Carcinom, weil die Mutter von einem Tag auf den anderen eine Stelle als Lehrerin angenommen hatte und nicht mehr kochte. Das Essen der Großmutter schmeckte Olivia nicht, „Des is a Fraß“.
- einen Flüchtlings-Konflikt, weil sie sich in der neuen Umgebung noch nicht wohl fühlte, besonders auch, weil die Mutter meist weg war.
Der Verhungerungs-Konflikt war inzwischen gelöst, weil ja die Mutter wieder zu Hause war und wieder für Olivia kochte. Die typischen Symptome der Leber-Tuberkulose in der Heilungsphase des Leber-Carcinoms: Nachtschweiß, subfebrile Temperaturen und extreme Müdigkeit, waren nicht zu übersehen. Aber der „Flüchtlings-Konflikt“, der für das Nierensammelrohr-Carcinom verantwortlich war, – sogenannter „Wasserretentions-Konflikt“ – war erneut hängend aktiv, denn die Familie war ja keineswegs wieder zurück zu den Eltern des Vaters gezogen, sondern sogar regelrecht „auf der Flucht“!
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Wir wussten auch das, denn wir sahen im Hirn-CT, dass es wieder aktiv war.
Auch die Konsequenzen, die die Eltern und ich, wie ich glaube verantwortlich, gezogen haben, nämlich dass die Familie auf das amtlich durch Unterschrift des österreichischen Konsuls gegebene Versprechen hin, dass dem Kind nichts gegen den Willen der Eltern getan werde, wieder nach Österreich flogen, war richtig. Denn wir glaubten, dass das Kind nicht einen „Flüchtlings-Konflikt auf der Flucht“ lösen könne.
Und doch hatten wir etwas nicht gewusst, was wir heute eben das Sammelrohr-Carcinom-Syndrom nennen. Bei dieser Konstellation – Leber-Tbc und Nephroblastom am Ende der Heilungsphase mit aktivem Sammelrohr-Carcinom, das seit der Flucht der Familie vor den Gerichten wieder aktiv war – schwellen Leber und (rechte) Niere riesig an, weil das Ödem retiniert wird. Die Wasserretention hat gleichsam Vorrang.
Mein Irrtum hatte zudem darin bestanden, dass ich das Vorhandensein des Ödems im Hamerschen Herd des rechten Sammelrohr-Relais als Zeichen der abgeschlossenen Heilung des Prozesses gehalten hatte, während es in Wirklichkeit bereits schon wieder Zeichen erneuter Aktivität hatte.
Das, was ich mir ja damals gar nicht erklären konnte war ja, dass eine Leber-Tuberkulose, die doch ganz offenbar bereits den Höhepunkt der Heilung überschritten haben musste, zudem ein „Fast-Nephroblastom“, also eine Nierenzyste, die ganz augenscheinlich bereits am Ende der Heilungsphase war, also bereits fast ein Nephroblastom, dass die beiden im Juni ’95, nach dem Beginn der Flucht der Familie vor den Behörden und Gerichten, wieder an Schwellung zunahmen, anstatt abzunehmen. Denn das Sammelrohr-Carcinom-Syndrom bewirkt ja, dass bis zum allerletzten Ende der Heilungsphase maximal Ödem eingelagert wird, beziehungsweise bleibt. Das konnte ich damals noch nicht wissen.
An dem Sammelrohr-Carcinom der rechten Niere gibt es, außer den CT-Aufnahmen, auch histologisch keinen Zweifel. Denn über die herausoperierte rechte Niere wird im pathologisch-histologischen Bericht außer vom Nephroblastom – die Bezeichnung „Wilms“ war dann plötzlich ganz und gar vergessen – im unteren Nierenpol auch von „Nekrosen mit Kalkeinlagerungen“ gesprochen, normalerweise der typische Befund für eine abgelaufene Nieren-Tuberkulose.
Im Mai ’95 war der Flüchtlings-Konflikt offenbar gelöst, im Juni bei Beginn der Flucht wurde er vermutlich wieder aktiv, auf Hirn-CT-Aufnahmen vom 13.6.95 ist er wieder aktiv. Am 12.8.95 ist er immer noch aktiv, als Olivia nach Herzstillstand und klinischem Tod unter der 1. Chemo-Infusion am 31.7.95 mit Reanimation, Rippen-Serienfraktur und Pneumothorax rechts, auf der Intensivstation lag. Ob danach bis zur Nieren-Exstirpation einen Monat später nochmals eine Lösung eingetreten ist, weil die Mutter nun ja Tag und Nacht bei ihr war, wissen wir nicht.
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Die Leber-Tbc hatte man mit etwa 10 Kobalt-Bestrahlungen brutal niedergeknüppelt, nachdem die Chemo-Infusion zum klinischen Tod von Olivia geführt hatte und die Leber trotzdem noch weiter angeschwollen war.
Sicher ist, dass unmittelbar nach der Operation, als Olivia von der allgemeinen Kinderstation des Allgemeinen Krankenhauses in die Chirurgie verlegt worden war, nochmals ein Flüchtlings-Konflikt oder -Rezidiv auftrat und der Serum Kreatinin-Wert auf 2,7 Milligramm pro Deziliter anstieg. Da man aber inzwischen auch im Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien meine Bücher studiert hatte und vermuten musste, dass dieser neue Flüchtlings-Konflikt mit der Verlegung von Olivia zusammenhing und damit, dass man die Mutter nicht mit dem Kind auf die Chirurgische Station gelassen hatte, verlegte man Olivia schnellstens wieder zurück auf die allgemeine Kinderstation, wo die Mutter wieder bei ihr sein durfte.
Noch etwas sehr Interessantes soll hier kurz erwähnt werden: Während der konfliktaktiven Zeit des Wasser-Konfliktes von Olivia, dessen Lösung ja zu der Nierenzyste und späterem Nephroblastom geführt hatte, – wie bekannt hatte Olivias Tante Veronika bei einer Schlauchboot-Fahrt mit Olivia, als durch ein undichtes Ventil Luft austrat, mit schriller panikartiger Stimme geschrien, das Boot würde sinken, sie würden ertrinken, Hilfe, Hilfe, Hilfe! – während dieser konfliktaktiven Phase hatte Olivia einen Bluthochdruck (bei Kindern gewöhnlich 140 bis 150 Millimeter Quecksilbersäule), den aber niemand bemerkt hatte. Bei dem klinischen Tod während der 1. Chemo-Infusion erlitt Olivia erneut einen Flüssigkeits-Konflikt und – erneut einen Bluthochdruck.
Dieser normalisierte sich erst wieder nach Absetzen der (symbolischen, das heißt minimaldosierten) Chemo-Infusion. Da ja Mitte September ’95 die rechte Niere herausoperiert war, der Bluthochdruck aber noch bestand, muss der (aktive) Flüssigkeits-Konflikt mindestens auf der linken Niere „weitergemacht“ haben, sofern er nicht von Anfang an die linke Niere betroffen hatte.
Nach den Regeln der Neuen Medizin musste Olivia in der Heilungsphase eine neue, wenn auch relativ kleine Nierenzyste an der linken Niere bekommen haben. Die linke Niere wird nunmehr auch als „kompensatorisch vergrößert“ von den Radiologen beschrieben. Das könnte damit zusammenhängen, dass die Nierenzyste „intra-parenchymatös“ geblieben ist, sich also nicht nach außen vorgestülpt hat.
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Der „Fall Olivia“ — eine vorläufige medizinische Bilanz
(Siehe dazu Helmut Pilhars Buch „Olivia — Tagebuch eines Schicksals“, Amici di Dirk-Verlag Spanien.)
Olivia, dieses wunderhübsche Kind, das ich liebe wie mein eigenes, das aufgrund seiner bescheidenen, liebenswert-charmanten Art jeder seiner Mitmenschen nur lieben kann, dieses arme Kind geriet zwischen die Mühlsteine eines Mediziner- und Medizinstreits.
Seit Olivias Martyrium weiß jeder, dass es 2 „Medizinen“ gibt: Eine menschenverachtende Brutalmedizyn, die unendlich viele Hypothesen, keine Argumente gegenüber Gegenbeweisen -dafür aber die Macht hat. Sie ist „die Macht“ schlechthin, die als „Staatsmedizin“ das alleinige Sagen hat, und sie nennt sich daher auch die „anerkannte Medizin“, da sie nahtlos in den Staats- und Behördenapparat integriert ist.
Wer gegen sie opponiert, wird unter Psychoterror und Rufmordterror gesetzt und psychiatrisiert.

Die zweite Medizin ist die Neue Medizin. Sie hat alle naturwissenschaftlichen Argumente, die es überhaupt nur gibt, denn sie basiert auf 5 beweisbaren biologischen Naturgesetzen, die an jedem beliebigen Patienten reproduzierbar sind. Bis heute konnte sie von der Schulmedizin in keiner einzigen Untersuchung widerlegt werden. Daher, so ist man fast versucht zu sagen, ist sie „nicht-anerkannt“.
Wenn die Neue Medizin sich durchsetzen würde, könnten wir auf das „Chemo-Rattengift“ genauso verzichten wie auf teure Kobaltbomben und auf Zweidrittel unserer Krankenhäuser, in denen vor allem Panik verbreitet wird.
Deshalb wird dieser Streit der „Medizinen“ von den Vertretern der „Staatsmedizin“ als Wirtschaftskrieg verstanden und mit gnadenloser Brutalität „über Leichen gehend“ ausgetragen.
In dieses furchtbare Räderwerk geriet die kleine Olivia ohne ihr Dazutun tragischerweise hinein. Wer vielleicht denkt, Olivia habe das ja alles wohl nicht so mitbekommen, was um sie herum vor sich ging, der brauchte nur in ihre klugen Augen zu schauen. Sie bekam sogar mit, was gar nicht ausgesprochen wurde! Wie so üblich taten sich einige Ärzte in Olivias Krankenzimmer auch nicht den geringsten Zwang an! Olivia hat den Exorzismus ihrer Folterer wohl sehr genau verstanden! Sie litt und leidet, so klein sie auch ist, wissend!
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In Jahrzehnten wird Österreich das unsägliche Leid dieses tapferen kleinen Mädchens nicht vergessen und ungeschehen machen können, das vor aller Augen in seinen Wohnzimmern live ablief!
Alle, die nichts hinterfragen wollten, sondern an „Chemo glauben“ wollten, ganz besonders aber die Verantwortlichen und Träger der Staatsmacht, sie alle können nicht sagen, es sei ein Versehen gewesen. Die Richter oder die Mediziner hätten sich nur einen einzigen Tag Zeit nehmen müssen, um zu wissen, dass die Neue Medizin logisch, plausibel und für jedermann nachvollziehbar ist. Dann hätten auch Tausende anderer abseits des Rampenlichts qualvoll leidender Kinder noch eine Chance gehabt. So wird ein ganzes Land mitschuldig an einem „Mord auf Raten“.
Die Staatsmedizin darf geheim arbeiten und wird dabei von den Behörden geschützt. Bis heute (1996) liegen den Eltern Olivias keine Befunde oder aktuelle CTs und Untersuchungsergebnisse vor. Diese sind buchstäblich ein Staatsgeheimnis! Auch auf siebenmaliges Ansuchen der deutschen Staatsanwaltschaft wurden diese Akten nicht herausgegeben…
Aus diesem Grunde ist es auch zur Zeit nicht möglich, eine korrekte medizinische Bewertung des aktuellen Gesundheitszustands Olivias zu geben. Daher bleibt diese einem späteren Zeitpunkt vorbehalten (im Band 2 des Tagebuchs von Helmut Pilhar), wenn die Behörden und Mediziner sich genötigt sehen sollten, diese Akten endlich herauszurücken und sich der Diskussion zu stellen!
Die medizinische Vorgeschichte ist jedoch schnell erzählt:
Olivia hatte im Frühjahr 1995
einen schon drei Jahre aktiven Flüssigkeitskonflikt:
Mit 3 Jahren saß sie mit ihrer Tante in einem Schlauchboot, das leck war. Die Tante, Nichtschwimmerin, schrie furchtbar, obgleich die Angehörigen in der Nähe badeten. Olivia bekam Panik vor dem Ertrinken und, wie gesagt, einen Flüssigkeitskonflikt, der auf der Organebene einer Nekrose (Gewebeabbau) in der rechten Niere entspricht. Von da ab mied Olivia strikt Baden und Bootfahren.
Bei einem längeren Wasser- beziehungsweise Flüssigkeitskonflikt kann man auf organischer Ebene im CT der Niere dabei eine Nekrose der Niere erkennen, wenn man den Patienten noch in der konfliktaktiven Phase „erwischt“.
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Gleichzeitig kann man als Symptom der Konfliktaktivität beziehungsweise der Nieren-Nekrose immer einen erhöhten Blutdruck feststellen. Aber dieser wurde natürlich nicht untersucht, weil man ja damals noch nichts „ahnte“. Der erhöhte Blutdruck soll gleichsam das durch die Nekrose (Loch im Nierengewebe) verminderte Nierengewebe funktionell kompensieren, so dass aus reichend Urin und Harnstoff ausgeschieden werden kann. Der biologische Sinn dieses Geschehens, das wir Sonderprogramm nennen, liegt hier in der Heilungsphase. In dieser Heilungsphase nach Lösung des Konflikts, die bei Olivia im August 1994 war, als sie wieder gerne badete, bildete sich von der Nekrose der Niere aus eine Ausstülpung, die mit Flüssigkeit gefüllt war. Wir nennen sie eine Nierenzyste, deren Außenwand überall an der Umgebung anwächst, während im Inneren der Zyste eine starke Zellvermehrung stattfindet, an deren Ende nach 9 Monaten statt der Flüssigkeit ein festes Zellgewebe gebaut ist mit einem eigenen Blutgefäßsystem. Diese sogenannte „indurierte Nierenzyste“ (= festgewordene Nierenzyste = Nephroblastom) ist dann ein Teil der Niere und produziert Urin. Die Niere kann jetzt mehr leisten als vorher, der Blutdruck ist gegen Ende der Heilungsphase wieder normalisiert. In den ersten 5 – 6 Monaten, wenn die Zyste noch teilweise flüssig und auch schon teilweise fest ist, nannte man das in der Schulmedizin „Wilms-Tumor“. Die Bezeichnung ist unsinnig, da es sich nur um einen vorübergehenden Zustand handelt. Der biologische Sinn also ist die Vergrößerung der Niere. Bei Verstehen dieses Sachverhalts hätte man bei Olivia eine, wie sich später herausstellte, nur 450 Kubikzentimeter große indurierte Nierenzyste, die man Nephroblastom nennt, von der Größe her nicht mehr zu operieren brauchen. Nur der Medizyn-Wahn („bösartig“) ist für solchen Unfug verantwortlich.
Ein hoher Schnitt der rechten und der linken Niere. Die linke Niere ist gewöhnlich höher lokalisiert als die rechte. Auch auf dieser Aufnahme vom 22.5.1995. Man sieht hier die Nierenzyste („Wilms“), die hier noch wenige flüssige Anteile hat. Die in Induration begriffene Nierenzyste der rechten Niere geht also vom oberen Nierenpol aus und drückt nach ventral (nach vorne). Nun muss man wissen, dass die rechte Niere retroperitoneal (= hinter dem Peritoneum = Bauchfell) gelegen ist und unterhalb der Leber. Die indurierende Nierenzyste schiebt also das Bauchfell vor sich her. Wenn also Doktor Lieschen Müller erklären soll, wie das „Gekrabbel“ der vermeintlichen „Metastasenzellen“ von der Niere in die Leber sich abgespielt haben soll, dann sagt sie schlicht, es sei doch so nah von der Niere in die Leber. In Wirklichkeit hätten die nie beobachteten kleinen „Krabbler“ zunächst die Nierenkapsel, dann zweimal das sogenannte parietale Peritoneum (= bauchauskleidendes Bauchfell) und dann noch das viscerale Bauchfell der Leber (Bauchfell um das Organ) „durchkrabbeln“ müssen – geradezu abenteuerlich!

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Aber weil man schon einmal dabei war, wurde gleich weiter phantasiert, die „ rasanten kleinen Dinger“ seien noch weiter, durch die ganze Leber quer hindurch, dann wieder durch das Leberorgan-Bauchfell, wieder durch das parietale Bauchfell unter dem Zwerchfell, dann – hopp, hopp – durch das Zwerchfell, dann noch zweimal durch das Rippenfell, dann noch ein Stück quer durch die Lunge, wo sie schließlich „Lungenmetastasen“ verursacht hätten. Eine Oberärztin des Allgemeinen Krankenhauses sagte Herrn Pilhar gegen Ende der Chemo: „Da sind jetzt laut Standardannahme noch schätzungsweise 10 Millionen bösartige Zellen, die müssen wir noch abtöten.“

Senkrechter Schnitt eines Kernspin-Tomogramms vom 22.5.1995 durch den rückwärtigen Leber- und Nierenbereich (links ist hier rechts!).
Die drei oberen Pfeile zeigen auf das Leberkarzinom, der untere Pfeil zeigt auf die indurierende Nierenzyste im oberen Nierenpol der rechten Niere. Das Sammelrohr-Carcinom ist hier nicht mitgeschnitten.

Nieren-Pyelogramm mit Kontrastmittel vom 22.5.1995 (links ist hier rechts). Das obere Kelchsystem stellt sich trotz der indurierenden Nierenzyste ziemlich normal dar. Die indurierende Nierenzyste stülpt sich ja nach außen aus der Niere heraus und komprimiert nicht das Nierenkelchsystem wird aber durch das Sammelrohr-Carcinom des unteren Nierenpols deutlich komprimiert. Das konnte niemand verstehen, weil man die Neue Medizin nicht verstehen wollte. Der Pfeil zeigt auf die indurierende Nierenzyste, die man, wenn sie ganz induriert (verfestigt) ist, Nephroblastom nennt.
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Ein fast gleiches Bild vom gleichen Tag. Zur besseren Anschaulichkeit habe ich beide Bilder hier eingesetzt.
Weiterhin hatte Olivia einen
- Flüchtlingskonflikt mit Nierensammelrohr-Krebs und einen
- Verhungerungs-Konflikt mit Leber-Krebs.

Beide Konflikte erlitt Olivia am 1. Schultag (4. September 1994) nach den Sommerferien, als die Mutter eine Stelle als Lehrerin im Bereich ihres Heimatdorfes Maiersdorf angeboten bekam und deshalb die ganze Familie buchstäblich „Hals über Kopf zu den Großeltern mütterlicherseits übersiedeln musste. Aber eben damit nicht genug: Mutter Erika, eine exzellente Köchin, konnte nun nicht mehr kochen, sondern die Oma kochte jetzt für die Enkelkinder oft Schnitzel in Öl. Olivia: „Des is a Fraß!“
Beide Konflikte lösten sich etwa gleichzeitig, als Mutter Erika ihre Stelle am 17. Mai 1995 wegen Olivia wieder aufgab. Die Heilung setzte wegen der verschiedenen Klinik-Aufenthalte erst Ende Juni 1995 ein, und zwar erfolgte sie, wie das bei Vorhandensein von Tuberkel-Mykobakterien üblich ist, mit starkem Nachtschweiß und subfebrilen Temperaturen durch eine gleichzeitige Nieren- und Lebertuberkulose, durch die die Krebszellen wieder abgebaut werden. So war es auch bei Olivia. Sowohl die (rechte) Niere, als auch die Leber sind bei solchem tuberkulösen Heilungsvorgang – die rechte Niere unabhängig von dem Nephroblastom – stark geschwollen. Am Ende bleiben Kavernen (Hohlräume im Gewebe) in der Niere und der Leber, beide mit Verkalkungen, übrig. Für die Niere war dieser Vorgang wohl schon weitgehend abgeschlossen gewesen bei der Rückkehr nach Österreich, wie die Histologie der rechten Niere ausweist (Nekrose mit Kalkeinlagerung), bei der Leber wurde der noch im Gang befindliche Heilungsablauf durch Bestrahlung und Chemo brutal gestoppt und dadurch künstlich (iatrogen = durch Ärzte verursacht) eine Leberzirrhose produziert. Bei einer solchen Leberzirrhose kann die Leber nur noch schlecht oder gar nicht mehr Eiweiße aufspalten. Die Patienten müssen auf Dauer mit Aminosäuren-Infusionen intravenös ernährt werden.
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CT-Schnitt durch den unteren Teil der rechten Niere vom 22.5.1995. Der Pfeil markiert das Sammelrohr-Karzinom (Krebs der Nieren-Ausführungsgänge) der rechten Niere. Bei genauem Hinsehen kann man auch hier die typische organische Schießscheiben-Konfiguration im ventralen Parenchym (bauchwärts gelegenes Nierengewebe) des unteren Teils der rechten Niere erkennen.
Für viele Leser mag es zunächst befremdlich wirken, wenn sie sich vorstellen sollen, dass Tuberkulose, die doch früher so gefürchtet war, hier als eine im Prinzip gute Heilung von Leber- oder Nierenkrebs angesehen wird. Aber es ist wirklich so! Früher hat man, weil unsere diagnostischen Apparate technisch noch weniger entwickelt waren, Krebs oft noch nicht feststellen können, wohl aber die Tuberkulose in der Heilungsphase an Symptomen wie Nachtschweiß gegen Morgen hin, subfebrile Temperaturen, Eiweißverlust et cetera. Wenn ein Kind zum Beispiel eine Proteinurie hatte (Eiweiß im Urin) und schlecht aussah, stellten wir oftmals „säurefeste Stäbchen“, das heißt Tuberkulose-Mykobakterien, im Urin fest. Dann wussten wir: Das Kind hat eine Nierentuberkulose. Heute stellt man mit unseren guten Apparaten oft Krebs schon in der konfliktaktiven Phase fest. Zur tuberkulösen Heilungsphase bekommt Mutter Natur dann oft gar keine Gelegenheit mehr.
- Weil dann sofort die Onko-Pseudotherapie eingesetzt wird und die Chemo-Vergiftung augenblicklich jegliche Heilung unterdrückt.
- Weil oftmals gar keine Tuberkel-Mykobakterien mehr vorhanden sind.
Denn in unserem Hygiene-Wahn hatten wir Mediziner geglaubt, die Tuberkel-Bakterien seien „bösartig“, sie seien die Ursache der „Krankheit“ Tuberkulose. Deshalb haben wir versucht, sie auszurotten. Aber wir hatten unseren „Krebs-Entsorgungsdienst“, unsere braven Müllmänner, auszurotten versucht aus lauter Ignoranz.
Olivia hatte solche Tuberkel-Bakterien noch und war dabei, ihren Nierensammelrohr-Krebs (nicht Nephroblastom/Wilms) und ihren Leberkrebs abzubauen (Spezialausdruck: zu verkäsen).
Übrig bleibt üblicherweise dann eine sogenannte Kaverne (= Hohlraum) mit Kalkeinlagerung, genau das, was die Histopathologen in Olivias Niere nach der Operation gefunden haben – außer dem Nephroblastom, das damit nichts zu tun hat.
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Weil wir in der Neuen Medizin die Verläufe kennen, konnten wir auch ziemlich genau sagen, dass bis etwa Mitte September die rechte Niere und die Leber wieder abgeschwollen sein würden, die rechte Niere natürlich nur, was den Sammelrohr-Anteil betrifft. Denn für das Nephroblastom ist ja der biologische Sinn der, dass ein zusätzliches Stück Niere gebaut werden soll, der biologische Sinn liegt also in oder am Ende der Heilungsphase. Dieses neue Nierenparenchym (Nierengewebe) muss also bleiben (in Olivias Fall 450 Kubikzentimeter), damit die Niere bei einem erneuten Flüssigkeitskonflikt schneller Urin samt Harnstoff ausscheiden kann. Wir sehen, dass wir das „Sinnvolle“ daran auch in den entwicklungsgeschichtlichen Zusammenhang einordnen müssen, um es richtig verstehen zu können!
CT-Aufnahme vom 18.5.1995. Wir sehen ein großes Leber-Karzinom (Krebs). In dem großen dunklen Fleck, der das Leber-Karzinom darstellt, sind ohne Schwierigkeiten Schießscheibenringe zu erkennen, ein Zeichen dafür, dass der Prozess zu diesem Zeitpunkt psychisch und organisch noch aktiv ist.

CT-Aufnahme der Leber vom 19.5.1995, also nur einen Tag später als die vorangegangene Aufnahme. Der Schnitt geht durch die Leberkuppel, also höher als die voraufgegangene Aufnahme. Auch hier sehen wir eine Reihe von Schießscheiben, die frische aktive Leber-Rundherde bedeuten. Wir müssen uns das so vorstellen, dass innerhalb eines Verhungerungs-Konfliktes durchaus neue Gesichtspunkte, beziehungsweise Konfliktaspekte hinzutreten können und neue Schießscheiben-Konfigurationen bewirken, die dann „jünger“ aussehen, das heißt „noch nicht so weit gegangen sind“ wie die anderen, früher gestarteten.

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CT-Aufnahme vom 19.5.1995. Auch hier ein ähnlicher Schnitt wie auf der Aufnahme vom 18.5.1995. Auch hier ist in dem dunklen Bereich deutlich eine Schießscheiben-Konfiguration, die sogenannte „organische Schießscheiben-Konfiguration“, innerhalb des dunklen Leberkrebs zu erkennen. Das heißt einfach nur: Der Prozess hat immer noch Aktivität.

Aufnahme vom gleichen Tag (19.5.1995), aber wieder ein Schnitt durch die Kuppel der Leber. Die großen Pfeile zeigen wieder auf die organischen Schießscheibenringe, die Konfliktaktivität signalisieren. Auch dem Radiologen war das aufgefallen. Er hat es mit dem kleinen hellen Pfeil an einer weiteren Stelle markiert.

Hirn-CT-Aufnahme (CCT) vom 23.5.1995 durch Stammhirn und Kleinhirn. Professor Lukaya, einer der renommiertesten Kinder-Radiologen Europas von der Radiologischen Universitätsklinik Barcelona (Chefarzt Professor Rius) diagnostizierte hier eine sogenannte „Hirnmetastase“. Die gibt es zwar nicht, denn die Hirnzellen können sich nach der Geburt eines Menschen nicht mehr vermehren. Der Begriff „Hirntumor“ oder „Hirnmetastase“, die übrigens niemand unterscheiden kann, sind deshalb schlicht Blödsinn. Aber natürlich bedeutet der weiße Fleck, auf den der Pfeil zeigt, etwas: Dort im Leber-Relais des Stammhirns ist Bindegewebe eingelagert. Als Interpretation gibt es nur zwei Möglichkeiten, wie so ein Hirnrelais durch eingelagertes Glia-Bindegewebe sich weiß anfärben kann: Entweder es hat früher schon einmal ein Prozess in der Leber (Leberkrebs) und im Hirnrelais für die Leber stattgefunden und eine Lösung gehabt – oder der jetzige Prozess hat in den 8 ½ Monaten seines aktiven Bestehens zwischendurch kleinere Lösungsphasen gehabt. Es könnte zum Beispiel sein, dass Olivia gehofft hatte, die Mutter würde nach Weihnachten 1994 nicht wieder zur Schule zurückgehen. Es könnte dann zu einer ansatzweisen Lösung gekommen sein, die aber nach kurzer Zeit durch die Realität, dass die Mutter nämlich doch weiter zur Schule ging, wieder in Aktivität zurückgeschlagen hat. Olivia hat zwischendurch mal die eine oder andere Nacht geschwitzt, können sich die Eltern erinnern.
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Ist es eigentlich so schwer, sich vorzustellen, dass die Gedanken, Hoffnungen, Wünsche und Befürchtungen eines kleinen Mädchens nicht um ein Auto oder ein neues Haus kreisen, sondern darum, ob die Mutti wieder zu Hause ist und wieder kocht?
Weitere Relais im Gehirn:
Gehirn-CT-Aufnahme vom 22.5.1995. Der Pfeil zeigt im ventralen Stammhirn-Bereich rechts auf das Relais der Tubuli (Ausführungsgänge) der rechten Niere, die ja das Nierensammelrohr-Carcinom haben. Man sieht deutlich die Schießscheiben-Konfiguration, Zeichen für die erneute Aktivität des zugehörigen Flüchtlingskonflikts.

Hirn-CT ebenfalls vom 22.5.1995. Wir sehen eine große, kreisförmige Formation, dunkel angefärbt, das Marklager des Großhirns betreffend, aber hier nicht zu sehen – auch den darüberliegenden Cortex (Hirnrinde). Wenn wir eine solche Formation sehen, dann wissen wir, dass wir hier eben einen motorischen Konflikt samt Erfolgsorgan (Muskulatur) vor uns haben, der in der Lösung ist und sowohl die Arme, Hände, als auch die Beine, Füße betrifft. Der Konflikt ist vergleichbar mit dem eines Klammeräffchens, das von seiner Mutter fortgerissen wurde: Nicht-festhalten-Können in der Umarmung der Arme und der Beine.
Die bestehende spastische Lähmung von Olivia an Armen/Händen (weniger) und Beinen/Füßen (mehr) ist auf den Wahnsinn zurückzuführen, dass die Schulmedizyniker in diese Heilungsphase des motorischen Rindenzentrums und muskulären Marklagers ihre idiotische Chemo hineindonnern. Der Heilverlauf wird augenblicklich – oft irreversibel – zerstört.

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Bauch-CT vom 19.7.1995 in der Universitätsklinik Malaga:
Das Bild zeigt sehr deutlich das nahezu völlig indurierte Nephroblastom (ehemaliger „Wilms-Tumor“), das etwa das Volumen einer Niere hat (450 Kubikzentimeter). Nach außen sehen wir eine riesige Leber, die „inhomogen“ ist., deren Kavernen (Hohlräume) wir nur mehr ahnen können, weil sie natürlich komprimiert sind.
Die riesige Heilungsschwellung der Leber wäre innerhalb von 4 bis 6 Wochen von allein (spontan) wieder zurückgegangen, wenn eben der Heilungsvorgang abgeschlossen gewesen wäre. Die Schulmediziner rechneten sich nun, um den Fall in ihrem Sinne zu dramatisieren, die gesamte Leber als „Nierentumor“ und kamen dabei unterschiedlich auf 4,2 bis 6 Kilogramm Volumen. Natürlich abenteuerlicher Blödsinn, den die Presse gerne und kritiklos geglaubt hat, um die Neue Medizin zu verteufeln. Dazu wurde dann stets ein Fernsehbild von Anfang Juli gezeigt und dramatisiert, dieser Bauch könne jeden Tag „platzen „, wenn nicht sofort die „gute“ Chemo und Bestrahlung gemacht würden, wie es Chemo-Pharmaproduzent und Familienminister Bartenstein ja auch durchsetzte. Man bestrahlte und vergiftete nun die Leber, die man als Nierentumor fehldeutete und erreichte damit
- Einen sofortigen Atemstillstand mit angeblichem klinischen Tod Olivias und
- einen sofortigen Rückgang der (tuberkulösen) Leber-Heilungsschwellung und der (tuberkulösen) Heilungsschwellung der sammelrohr-karzinomatösen Anteile der rechten Niere. Daraufhin jubelte man: „Der Tumor ist zurückgegangen!“ Der interkurrente klinische Tod Olivias, die man nur durch sofortige Intubation (wobei durch die Hektik ein Zahn ausgeschlagen wurde) wieder reanimieren konnte, wurde völlig verschwiegen. Er tauchte erst in einem Arztbrief Monate später auf, als wäre das doch etwas ganz Normales gewesen. Eine solche Bestrahlung einer Leberschwellung in der Kombination mit Chemo führt, wie man in jedem Medizinbuch nachlesen kann, zu einer sogenannten Leberzirrhose, das heißt zu einer Leberschrumpfung mit Einschränkung der Leberfunktion. Die Leber kann dann keine Eiweiße mehr aufspalten, kann nur noch Aminosäuren verarbeiten, die sie auch nur noch mühsam synthetisieren (zusammenbauen) kann. Man hat praktisch die Leber, möglicherweise auf Lebenszeit, irreversibel zerstört. Jetzt versteht wohl jeder, warum die Behörden, Richter und Ärzte ihre gemeinsamen Dummheiten und Schandtaten an dem kleinen Mädchen so sorgsam verbergen und die Krankenakten unter Verschluss halten. Sonst müsste es Strafverfahren regnen gegen den österreichischen Staat, Behörden, Hofräte, Richter, Minister Bartenstein, Primarien und Ärzte…
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Selbstwerteinbruch-Konflikt am 2. Lendenwirbel-Querfortsatz hinter der rechten Niere:
„Dort tauge ich nichts mehr“. Denn dort war ja der Nierentumor entdeckt worden. Ende Juli hatte Olivia dort Schmerzen und eine Leukämie mit 19.500 Leukozyten, von der aber im Allgemeinen Krankenhaus niemand mehr etwas Genaueres wissen wollte.
Auch hier wird mancher stutzen, der die Neue Medizin nicht kennt. Denn Leukämie, so glaubten wir früher, bedeutet doch den nahezu sicheren Tod. Wie kann man also über Leukämie sprechen, als wäre sie eine harmlose Krankheit? Noch mehr wird man erstaunt sein, wenn man überlegt, dass wir das schon am 21.7.1995 gewusst haben (siehe veröffentlichtes Kommuniqué vom 21.7.95), dass Olivia schon damals eine Leukämie gehabt haben muss, denn sie hatte Schmerzen am rechten Querfortsatz des 2. Lendenwirbels.
Nun, in Wirklichkeit ist Leukämie nicht einmal eine ganze „Krankheit“, sondern auch nur die Heilungsphase und zwar nach Knochen- und/oder Lymphknoten-Krebs. Die konfliktaktive Phase, die dieser leukämischen Phase vorausgeht, zeigt den typischen Knochenschwund oder Osteolysen, beim Lymphknoten Nekrosen, das sind Löcher wie in einem Schweizer Käse, dazu die obligatorische Anämie mit Leukopenie (wenig Leukozyten). Beim Knochen und Lymphknoten läuft das ziemlich gleich ab. Die Heilungsphase bedeutet das Wiederauffüllen der Osteolysen oder Lymphknoten-Nekrosen mit Knochenkallus beziehungsweise Lymphknoten-Gewebe, und das geschieht mit Schmerzen, weil sich das Periost (Knochenhaut) aufdehnt und eben mit Leukämie, weil das Knochenmark die Produktionsstätte des Blutes ist. Der zugehörige Konflikt ist immer ein Selbstwerteinbruch-Konflikt (zum Beispiel …“ich war eine schlechte Partnerin, Mutter, Tochter“…“ich war unsportlich“…“ich bin nicht stark genug, das durchzustehen“ et cetera)
Bei Olivia war es der Selbstwerteinbruch: „Da hinten an der rechten Niere tauge ich nichts mehr“. Den Konflikt erlitt sie bei der ersten Diagnose am 17.5.1995. Der rechte Querfortsatz (= entwicklungsgeschichtliches Überbleibsel einer Rippe) schmilzt in solchem Falle weg als Zeichen, dass sie glaubte, an der Stelle nichts wert zu sein. Die Schmerzen und die Leukozytose oder Leukämie von 19.500 Leukos zeigen, dass dieser Wirbelquerfortsatz wieder rekalzifiziert (= wiederverkalkt) wird. Mehr ist die Leukämie nicht. Wenn man so will, haben die allermeisten Menschen häufig im Leben mal eine „kleine Leukämie“, Gott sei Dank werden sie fast durchwegs nicht von übereifrigen Schulmedizinern diagnostiziert. So kann sie sich auch von allein – das heißt durch Lösung des Selbstwert-Konfliktes – wieder normalisieren.
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CT durch den 2. Lendenwirbel vom 13.6.1995:
Man sieht, dass der rechte Querfortsatz osteolysiert (entkalkt) ist. Dort fühlte sich Olivia in ihrem Selbstwert eingebrochen, denn nach der Diagnose am 17./18. Mai 1995 (Nierentumor rechts) glaubte sie: „Da hinten rechts tauge ich nichts mehr“. Ende Juli 1995 wurden 19.500 Leukozyten gemessen, im Zusammenhang mit den dauernden Schmerzen, die sie dort hinten hatte, ein Zeichen für die Rekalzifizierung, das heißt eine Leukämie.
Todesangst-Konflikt am 21.7.1995 in Malaga mit Lungenrundherd-Krebs, ausgelöst durch einen Redakteur des „Spiegel“. Der Befund wurde auch im Allgemeinen Krankenhaus bestätigt.
Im Hotel Las Vegas in Malaga ereignete sich eine grausige „Probe aufs Exempel“: Ein Redakteur des Spiegel-TV schrie Herrn Pilhar, Olivia und mir, die wir durch die Hotelhalle gingen – Olivia an meiner Hand – aus etwa 2 Metern Entfernung hinterher: „Herr Hamer, was machen Sie , wenn Olivia übermorgen stirbt?“
Olivia wurde kreideweiß und schaute erschreckt zu mir hoch. Ich äußerte damals sofort, als Olivia nicht mehr dabei war, das sei die klassische Situation für ein DHS mit Todesangst-Konflikt. Von jetzt ab müssten wir damit rechnen, dass Olivia Rundherde in der Lunge bekommen würde (Lungenrundherd-Adeno-Krebs). Und wirklich wurden diese Rundherde, die sie ja bis dahin (Röntgenbild vom 19.7.95) sicher nicht gehabt hatte, eine Woche später im Tullner Krankenhaus festgestellt, das heißt Olivia hatte in der ganzen Zeit danach Angst zu sterben. Dieses furchtbare Erlebnis, so typisch für die rohe, seelenlose Journaille, war für mich der entscheidende Anlass, Frau Doktor Marcovich anzurufen – die ja gerade wieder ohne Olivia abgeflogen war – und ihr zu sagen: „Frau Marcovich, die Neue Medizin mag hundertmal richtig sein, aber die arme, kleine Olivia kann in einer solchen Hexenjagd nicht gesund werden. Behörden, Gerichte, Ärzte und die Gossenjournalisten, stets 100 bis 200 an der Zahl, jagen das arme Kind von morgens bis abends. Wenn die österreichische Regierung eine Garantie geben würde, dass nichts gegen den Willen der Eltern mit dem Kind geschehen wird, dann werde ich mich persönlich dafür einsetzen, dass die Eltern Pilhar mit Olivia freiwillig nach Österreich zurückkehren. In Maiersdorf könnte Olivia sicherlich im häuslichen Frieden besser gesund werden als hier in Malaga bei diesen Hyänen von Journalisten.“
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Flüssigkeitskonflikt, jetzt die linke Niere betreffend
am 31. Juli 1995 beim Atemstillstand und klinischen Tod von Olivia, als sie die tropfende Chemo als Ursache oder zumindest Begleitumstand ihres Todes mit Atemstillstand noch erkennen konnte. Von da ab wurde eine Blutdruckerhöhung von 140/100 festgestellt, was für ein Kind sehr hoch ist.
Wir müssen uns das so vorstellen: Olivia sieht, dass das Chemogift aus einer Flasche eintropft. Gegen dieses Gift hatten sich die Eltern vehement gewehrt, und sie weiß daher wie gefährlich es ist. Nun erleidet sie das schlimmste aller DHSe, sie ist ja zudem allein, ohne die Mutter!, mit dem schlimmsten biologischen Konflikt: „Ich sterbe!“
Wenn der Leser meine Warnungen in den Briefen und Erklärungen nachliest, wird er feststellen, dass ich dringend davor gewarnt hatte, in einem solchen extrem vagotonen, tuberkulösen und leukämischen Heilungsprozess Giftinfusionen zu machen. Es ist wie 20 Grad Frost auf frische Blüten. Aber genau das haben die Ignoranten gemacht unter dem Gejohle und Geschrei des verrohten Medienmobs.
Wir wissen in der Neuen Medizin, dass sehr viele, vielleicht die meisten Menschen, die bewusst sterben, noch einen weiteren biologischen Konflikt im Sterben erleiden. Viele kommen dann in eine sogenannte „schizophrene Konstellation“ der Großhirn-Hemisphäre und sehen sich dann quasi paranoid als „schwebend im Raum“. Sie sehen das wirklich und können sich dann später daran erinnern.
Olivia wurde reanimiert, aber die Konfliktschiene blieb. Der erhöhte Blutdruck als Zeichen des aktiven Flüssigkeitskonflikts blieb monatelang. Offenbar ist es aber inzwischen zu einer Lösung des Konflikts gekommen, denn der auf 140/100 Millimeter Quecksilbersäule erhöhte Blutdruck ist inzwischen zurückgegangen. Also müsste eine neue kleine Nierenzyste entstanden sein, viel kleiner als die der rechten Niere, deren Konflikt ja jahrelang angedauert hatte. Diese kleine Nierenzyste mit nachfolgendem „kleinen Wilms“ und nunmehr schon nahezu kleinem Nephroblastom (= indurierter Nierenzyste) wollen die Staatsmediziner nicht wahrhaben. Sie sprachen einfach von einer „vergrößerten linken Niere“, stellen sich das als Kompensationsvorgang vor, weil nur noch eine Niere vorhanden sei.
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Schreckangst-Konflikt, die Kehlkopf-Schleimhaut und/oder die Kehlkopf-Muskulatur
betreffend, ebenfalls am 31.7.95 beim Atemstillstand und nachfolgender Reanimation und Intubation (wobei Olivia durch die Hektik ein Zahn ausgeschlagen wurde).
Auch diesen vermuteten Konflikt können wir noch nicht mit Hirn-CTs belegen, weil die Klinik absichtlich keine anfertigt. Wir haben aber nicht nur anamnestische, sondern auch sonstige „kriminalistische“ Anhaltspunkte und „Indizien“. Olivia ist Rechtshänderin. Aber wie alle kleinen Mädchen ist auch Olivia kein Neutrum, sondern schon eine kleine Frau. Als solche würde sie auf einen Schreckangst-Konflikt (Infusion der Chemo) entweder noch auf der linken Großhirn-Hemisphäre im Kehlkopf-Relais reagieren oder schon – durch die Chemo bedingte Lahmlegung der Hormonproduktion (die auch ein Kind schon hat), auf der rechten, männlichen Großhirn-Hemisphäre. Auf der linken Großhirnseite würden wir eine manische Komponente beobachten müssen, auf der rechten eine depressive. Und genau das haben die Eltern in der Folgezeit bei Olivia stets beobachtet: Wenn das Mädchen Chemo bekam, wurde sie augenblicklich depressiv, wenn die Chemo einige Tage oder eine Woche ausgesetzt hatte, wurde sie statt dessen manisch. Unsere Beobachtungen haben ergeben, dass wir dieses Phänomen besonders dann um so mehr beobachten, je weniger Hormone noch produziert werden, zum Beispiel im Klimakterium, in dem etwa gleich wenig weibliche (Östrogen) und gleich wenig männliche Hormone (Testosteron und Gestagen) produziert werden. Dieses Phänomen, das man in der Neuen Medizin hormonales Patt nennt, spielt beim Zustandekommen der Psychosen in solchen Fällen eine große Rolle.
Attacke-gegen-das-Herz-Konflikt:
Diesen Konflikt erlitt Olivia im Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien beim ersten Einfüllen des Giftes direkt in den rechten Herzvorraum durch den Herzkatheter. Dieser Konflikt, der ein Mesotheliom (Krebs) des Herzbeutels bewirken würde, ist nicht bewiesen, sondern dringend vermutet.
Wir reden in der Neuen Medizin stets von „biologischen Konflikten“ nicht von „psychologischen Konflikten“, die meist konstruiert sind. Ein solcher biologischer Konflikt ist der Konflikt der „Attacke-gegen-das-Herz“. Wenn man einen Katheter in den rechten Herzvorhof schiebt und dort Gift infundiert, dann registriert der Organismus das sehr erschreckt., denn der rechte Vorhof ist sehr sensibel. Für den Organismus ist es etwa so, als sei ein Dolch ins Herz gestoßen worden, aus dem auch noch Gift ausströmt. Der biologische Sinn des entstehenden Konflikts ist: Den Herzbeutel zu verstärken, damit der Dolch nicht noch einmal eindringen kann.
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Irgendwann, wenn der Organismus realisiert hat, dass kein Katheter mehr im Herzen ist, wird es zur Konfliktlösung dieses biologischen Konflikts kommen. Dann bildet sich eine exsudative Flüssigkeit zwischen Herz und Herzbeutel (exsudativ = ausgesondert vom Herzbeutel). Wir nennen das dann einen Herzbeutel-Erguss, beziehungsweise eine Herzbeutel-Tamponade. Bei Patienten, die noch Tuberkel-Bakterien haben, würden diese den entstandenen Herzbeutel-Krebs wieder abräumen. Dieser Vorgang ist wieder biologisch sinnvoll. Nicht sinnvoll ist aber, was unsere Zauberlehrlinge durch ihr Gift bei den Patienten am Herzbeutel angestellt haben. Dieser wird durch die Chemo nämlich oft extrem dünn. Dadurch entsteht oft ein Teufelskreis dadurch, dass diese im Prinzip sinnvolle Sache des Herzbeutel-Ergusses kombiniert ist mit einer künstlich erzeugten, völlig unsinnigen, unbiologischen Sache, das heißt dass der nunmehr dünne Herzmuskel erdrückt werden kann, so dass das Herz nicht mehr schlagen kann. Dies ist bei den meisten der mit Chemogift durch den Herzkatheter bearbeiteten Kinder später die akute Todesursache.
Bei Olivia sind der zugehörige Konflikt und die Folgen der Chemo auch stark zu vermuten, nur ist sie noch nicht in der Heilungsphase ihres Attacke-gegen-das-Herz-Konflikts.
Flüchtlingskonflikt mit Sammelrohr-Krebs der linken, verbliebenen Niere,
anlässlich der Verlegung von Olivia von der allgemeinen Station, an die sie sich gewöhnt hatte, auf die kinderchirurgische Abteilung. Damals sprang als Zeichen der Konfliktaktivität der Kreatinin-Wert auf 2,6 Milligramm pro Deziliter. Er normalisierte sich offenbar wieder, weil Olivia schon nach wenigen Tagen wieder zurückverlegt wurde auf ihre frühere Station.
Dieser damals erlittene Konflikt, der ja nicht nur eine Erhöhung der harnpflichtigen Substanzen zur Folge hat, sondern dessen biologischer Sinn ja in der Wasserretention besteht, bewirkt augenblicklich, dass der Organismus als „Flüssigkeits-Sparmaßnahme“ Flüssigkeit zurückbehält. Olivias Mutter berichtete genau, dass Olivia in der Zeit um die Operation (18.9.95) „sehr aufgeschwemmt“ gewesen sei. Das sei ihr aufgefallen, sie hätte das aber auf die vielen Medikamente zurückgeführt und mit der Operation in Zusammenhang gebracht. Man verschwieg den Eltern, dass der Kreatinin-Wert (Wert für die harnpflichtigen Substanzen) über 2 Milligramm pro Deziliter gestiegen war. Bei 3 Milligramm pro Deziliter fangen manche scharfe Schulmediziner schon mit der Dialyse an.
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Als Olivia von der Chirurgie wieder auf die allgemeine Station zurückverlegt wurde, ging der Kreatinin-Wert wieder auf Normalwerte zurück, da der Konflikt ja nur einige Tage angedauert hatte.
Der Vertrauensarzt Doktor L., dem man damals nichtsahnend die Kreatinin-Werte vom Allgemeinen Krankenhaus mitgeteilt hatte, wurde inzwischen vom Allgemeinen Krankenhaus vergattert, die Werte auf gar keinen Fall mehr an die Eltern Pilhar herauszugeben, weil der Doktor Hamer doch nicht Recht haben dürfte. Er hält sich an das „Gesetz des Schweigens“ und meinte zu den Eltern, dass seien doch wahrscheinlich „fehlerhafte Werte“ gewesen.
Soweit könnte es ein nachträglicher, rein akademischer Streit sein, wenn nicht Olivia nun auch dort eine „Schiene“ hätte. Denn jedes Mal, wenn sie diesen zeitweilig hängend aktiven Konflikt löst, zum Beispiel als sie am 27.3.96 „offiziell“ und in aller Form nach Hause entlassen wurde, musste sie viel Urin lassen und verlor in zwei Tagen 2 Kilogramm Flüssigkeit an Gewicht als Zeichen der Lösung und Ausschwemmung des eingelagerten (retinierten) Wassers. Als sie deshalb mit 20,5 Kilogramm Gewicht wieder zur Ernährungsinfusion ins Allgemeine Krankenhaus über Nacht bleiben musste, bekam sie mit großer Wahrscheinlichkeit ein starkes Rezidiv ihres Flüchtlingskonflikts, welches, so scheint es eine erneute Wasserretention bewirkte, was die Ärzte im Allgemeinen Krankenhaus in Unkenntnis der Zusammenhänge und in Unkenntnis des Kreatinin-Wertes als echte Gewichtszunahme fehldeuteten. Denn seit diesem 1. April hat Olivia eiskalte Hände und Füße. Sie lebt nun in ständiger Angst, wieder in die Klinik zu müssen (Flüchtlingskonflikt) und versucht in rührender Weise, „Gewicht zu machen“, indem sie ständig etwas Essbares mit sich herumträgt, woran sie jedoch nur wie ein Mäuschen knabbert.
Bei dieser Art von kürzer dauernden Konfliktrezidiven braucht der Kreatinin-Wert nicht mehr so deutlich zu steigen. „Sicherheitshalber“ macht aber das Allgemeine Krankenhaus keine Kreatinin-Untersuchung mehr beziehungsweise nur in sehr großem Abstand bis sich vielleicht auch dort die in der „Celler Dokumentation“ niedergelegten Erkenntnisse herumgesprochen haben.
22.5.1996: Nachtrag während des Druckes:
Olivia löste diesen Flüchtlings-Konflikt, als man am 17.5.1996 den stümperhaft gelegten, in der Jugularvene geschlauften und eingewachsenen Herz-Zentralvenen-Katheter in einer dreiviertelstündigen Operation entfernte. Nun, so glaubte Olivia, brauche sie nicht mehr stationär in die Klinik, da ja kein Katheter mehr für eine Infusion vorhanden war. Am 21.5.1996 bekam Olivia 38,4° Fieber. Die Eltern mussten heute mit ihr ins Allgemeine Krankenhaus und dort wurden weitere Informationen „scheibchenweise“ rausgelassen:
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Olivia hatte wieder eine Leukämie mit über 10.000 Leukozyten im peripheren Blut und eine Proteinurie mit 30 Milligramm Eiweiß im Urin sowie Leukozyturie. So etwas nennt man in der Schulmedizin eine schwere Nephrose (siehe „Celler-Dokumentation“) aber in der Neuen Medizin ist es die tuberkulöse Heilungsphase des Flüchtlings-Konfliktes mit Nierensammelrohr-Carcinom. Nunmehr dürfte endgültig klar sein, warum man die Klinikakten mit allen Befunden und Werten dieser Zwangs-Pseudotherapie so sorgfältig unterschlagen beziehungsweise als Staatsgeheimnis gehütet hat!
Chemofolge Herzmuskel-Nekrose:
Diese Spitze des Chemo-Wahnsinns bedeutet, dass sich durch das starke Zellgift keine neuen Herzmuskelzellen mehr bilden können. Der Herzmuskel wird immer dünner. Es kann dann jederzeit zu einer Ruptur (Zerreißung) des Herzmuskels kommen. Die Todesursache der meisten mit Chemo bearbeiteten Kinder, sofern sie nicht mit Morphium eingeschläfert werden, ist eine solche Herzmuskelruptur. Das Allgemeine Krankenhaus der Stadt Wien musste bei mehrfachen Untersuchungen zugeben, dass Olivias Hauptherzmuskel der linken Herzkammer schon so dünn ist, dass er nur noch 33 Prozent seiner normalen Leistung bringt.
Es fällt sehr schwer, in dem Martyrium dieses wunderschönen, unschuldigen Kindes Olivia einen Sinn zu sehen, es fällt so schwer zu hoffen, dass dieses arme, gequälte Kind noch diesem infernalischen Staatswahn entrinnen möge und zu den 8% gehören möge, die diese Chemo-Vergiftung lebendig überstehen können. Dieses tapfere Kind mit seinen klugen, verstehenden Augen, was dadurch doppelt und dreifach gelitten hat, hätte es wirklich verdient!
Wenn Olivias Martyrium bewirkt hätte, dass diesem anerkannten Staatsmedizyn-Wahn, ja man kann sagen, diesem verbrecherischen Staatswahn endlich für alle anderen Kinder dieser Welt ein definitives Ende gesetzt würde, wie es die Neue Medizin impliziert, dann könnte vielleicht die unendliche Qual und das Leiden der von allen so innig geliebten Olivia für alle anderen Kinder, denen es zugutekommen würde, noch einen Sinn gehabt haben.
Doktor der Medizin Ryke Geerd Hamer
im April 1996
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Olivia wurde am 29.7.95 mit Chemo zwangs-pseudotherapiert (Samstag). Während der Chemo-Infusion erlitt sie einen Herzstillstand, was in 10% der Fälle üblicherweise eintritt
Sie wurde reanimiert
- mit Versuch der Herzmassage: dabei Rippen-Serienfraktur rechts und links
- durch die Rippenfrakturen bohrte sich ein Rippenspleiß in die Lunge und verursachte einen sogenannten Pneumothorax.
- man versuchte eine Intubation der klinisch toten Olivia, brach ihr dabei einen Zahn aus. Die Intubation gelang schließlich.
- bis zum 11.8.95, also 14 Tage lang, wartete man unter künstlicher Beatmung darauf, dass sich vielleicht die Lunge spontan wieder aufdehnen würde. Das geschah aber nicht.
- bis 11.8.95 lag eine sogenannte „Buelau-Dränage“, um Unterdruck im rechten Brustraum zu erzeugen und die Lunge dadurch wieder aufzuspannen. Das gelang offenbar schließlich.
Wir haben CT-Aufnahmen, die man versehentlich den Eltern Pilhar mitgegeben hat, vom 3.8.95 und vom 11.8.95 mit Buelau-Dränage und vor Wiederaufspannung des rechten Lungenflügels. Diese Aufnahmen sind so klar, dass jeder 1-semestrige Student die Verhältnisse klar erkennen kann.
Am 3.8.95 sehen wir bereits eine Buelau-Dränage liegen. Offenbar war die Verletzung der Lunge aber so erheblich, dass eine Aufspannung des rechten Lungenflügels durch Unterdruck noch nicht gelang.
Die Buelau-Dränage blieb offenbar liegen, wie die Mutter von Olivia berichtet hat. Wann genau die Lunge so weit geheilt war, dass sie sich wieder aufgespannt hat, wissen wir nicht genau: nach dem 11.8.95.
Auf dem CT von der Leber am 11.8.95, nachdem man 14 Tage Kobalt-Bestrahlung gemacht hatte, ist die Leber weitgehend abgeschwollen, das heißt die Leber-Tuberkulose künstlich unterbrochen. Auf dieser Aufnahme, bei der ja nun sicherlich keine Druckverschiebungen mehr bestehen, ist die Leber-Kaverne (Zustand nach Tbc) sehr klar zu sehen.
Der Staatsbetrug der Aktenfälschung geschah folgendermaßen:
- den Eltern hat man niemals gesagt, dass die rechte Lunge kollabiert war durch die Reanimation, beziehungsweise Rippen-Serienfraktur.
- den Eltern hat man nie etwas gesagt von der Buelau-Dränage.
- damit der Vater (Ingenieur) das nicht merken sollte, wurde er unter einem Vorwand auf 2 Wochen nicht ins Krankenzimmer zugelassen.
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- die gesamten Eintragungen über die Intensivabteilungs-Maßnahmen einschließlich Buelau-Dränage, fehlen in den Akten, die die Eltern Pilhar erst kurz vor der Berufungsverhandlung (also erst im September 1997) bekamen. Sie bekamen auf eigene Rechnung circa 250 CT- und Röntgenbilder.
- in den Akten sind fast alle Arztbriefe nachträglich gefälscht, um die Reanimation, beziehungsweise den vorangegangenen klinischen Tod von Olivia zu verschweigen. Die Fälschungen sind so plump, weil die Originalbriefe ja längst verschickt waren, und neue Briefe geschrieben werden mussten, beließ man oft kurzerhand die „neuen Originalbriefe“ in der Akte, die die Eltern Pilhar bekamen.
- Gefälscht hat die Klinik, aber mit Wissen und im Auftrag der Behörden, Gerichte, Staatsanwaltschaften, Ministerien, Bundespräsidenten und der Pressezaren. Alle wussten Bescheid bei diesem Staatsverbrechen.
Wenn der Staat selbst zum Verbrecher wird …
… dann haben wir eine Logen-Lügen-Diktatur.
Eine staatliche Logen-Lügen-Diktatur, in der die Staatskriminellen selbst Akten fälschen, Akten zurückhalten, neue fingierte Arztbriefe in Auftrag geben, um eine Sache zu verheimlichen und um für den Wahn der Weltherrschaft die „Staats-Chemo“ zu propagieren und die Leiche Schulmedizin zu reanimieren, eine solche Logen-Lügen-Diktatur ist noch weit gefährlicher als eine Primitiv-Diktatur. Denn man gibt sich das Mäntelchen der demokratischen Rechtsstaatlichkeit.
Die Staatskriminellen verurteilen die Unschuldigen und stempeln sie zu Kriminellen. Und unendlich viele Millionen armer Patienten mussten für dieses grausige Verbrechen der Erkenntnisunterdrückung sterben.
Und der ganze johlende Pressemob, der ja gerade diesen Staatskriminellen gehört, macht gehorsam mit. Mal schreit er weltweit – überall mit den gleichen Worthülsen: „Wunderheiler, Scharlatan, sperrt ihn ein! Brüllt ihn nieder! Macht ihn fertig! Schlagt ihn (rufmordmäßig) tot!“ Dann wieder wird eine amtliche Verifikation der Neuen Medizin wasserdicht weltweit totgeschwiegen … Stets gehorsam nach dem Motto: „Wess Brot ich ess, dess Lied ich sing“!
Man muss sich nur mal vorstellen, dass ein Operetten-Logenstaat wie Österreich die Frechheit besitzt, gegen mich in Deutschland einen Prozess zu inszenieren und dazu 14% des Bildmaterials der staatlichen Universitätsklinik Wien liefert, alle Intensiv-Akten vom klinischen Tod Olivias zurückhält, hundert gefälschte Arztbriefe mitliefert und – die allergrößte Frechheit:
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die deutschen Logenbrüderchen Richter und Staatsanwälte machen dieses Verbrechen in genauer Kenntnis aller kriminellen Zusammenhänge mit und entblöden sich nicht, einen Strafprozess wegen „Quälens von Olivia“ in Gang zu setzen, für den gleichwohl der Auftraggeber, der österreichische Staat, keine oder nur staatsgefälschte Unterlagen mitliefert. Da ist dann der Hehler noch schlimmer als der Stehler …
Man könnte über die kriminelle Energie der Staatskriminellen und ihrer Helfer lachen, wenn nicht für dieses Staatsverbrechen viele Millionen ärmster Patienten sterben müssten.
Wie hat doch der oberste Onkologe der Slowakei, Professor Koretz am 9.9.99, so treffend formuliert, nach 13 Jahren Amerika-Aufenthalt: „Ja, es stimmt. Wir wissen über die Zusammenhänge des Krebs in der Schulmedizin quasi nichts. Und wir therapieren, ohne etwas zu wissen. Dabei tun wir so, als ob wir etwas wüssten. Und wenn Herr Pogardy (Universitätsprofessor für Psychiatrie) sagt, dass eine solche Therapie, bei der fast alle Patienten unter Chemo und Morphium sterben, ein Verbrechen ist, dann hat er recht.“ Dem ist wohl nichts hinzuzufügen.

3.8.95
dicker Pfeil zeigt auf Buelau-Dränage im rechten Brustraum bei kollabierter Lunge (schmaler Pfeil).

11.8.95
Pfeile zeigen auf gespleißte frakturierte Rippen.
Seite 346
11.8.95
Kollabierter rechter Lungenflügel durch Pneumothorax.

11.8.95

11.8.95
Pfeile zeigen die Rippen-Serienfraktur rechts und links.

Seite 347

11.8.95
Oberer Pfeil: Buelau-Dränage im rechten Brustraum. Unterer Pfeil: Lungenflügel kollabiert wegen Pneumothorax.

11.8.95
Kollabierter Lungenflügel und Buelau-Dränage.

11.8.95
Leber-Kaverne.
Seite 348
Olivia im Sommer ’99 mit ihrem Freund Rolf, den die kleine begabte Malerin porträtiert hat. Beide kennen sich ja schon seit Olivias Besuch in Köln im Mai ’95.

3.8 Fallbeispiel: Sich mutterseelenalleingelassen Fühlen
Diese 43 jährige, linkshändige Patientin, geschieden und Mutter einer 11 jährigen Tochter, wird, so Gott will, überleben. Aber es war bei ihr sehr knapp und ganz über den Berg ist sie noch nicht. Ohne die Mithilfe ihrer Mutter, die, als sie die Zusammenhänge endlich begriffen hatte, zu wirklichem Format fand, und ohne ihren Psychiater, der notgedrungen die Neue Medizin lernen musste, hätten wir das nicht geschafft. Am meisten zu bewundern ist die Patientin selbst, eine Lehrerin, die gerade noch rechtzeitig die Neue Medizin begreifen konnte, bevor die Brecher des Schulmedizin-Orkans der Hoffnungslosigkeits-Prognose vermeintlich über ihr zusammenbrachen. Zur Zeit liegt sie, schlapp und müde, aber glücklich zu Hause im Bett, lässt sich von ihrer Mutter verwöhnen und kuriert unter Nachtschweiß und subfebrilen Temperaturen sowohl den Rest ihrer Lungen-Tuberkulose, als auch die doppelseitige Nieren-Tuberkulose aus. Die riesige Hepatomegalie78, gleichzeitig bewirkt durch Leber-Carcinom in pcl-Phase, Hepatitis und doppelseitiges Sammelrohr-Carcinom, geht zurück und beide Wasserretentions-Konflikte sind gelöst, seit sich die Patientin unter der Pflege der Mutter wohlfühlt. Die Wasserretention ist damit kein Thema mehr, sie scheidet reichlich aus, täglich mehr, als sie einnimmt.
78 Hepatomegalie = Lebervergrößerung
Seite 349
So könnte es bei den meisten Patienten sein, so müsste es sein, wenn wir nicht nur die Patienten, sondern auch ihre Umgebung motivieren könnten dadurch, dass wir ihnen die Zusammenhänge erklären. Dann könnten fast alle Patienten überleben wie diese, die man in einer Anthroposophen-Klinik mit der Bemerkung unter Morphium setzte, da sei ohnehin nichts mehr zu machen und ihr von morgens bis abends vom Sterben erzählte.
Das war alles Unsinn, wie Ihr, liebe Leser, ja seht, denn die Patientin hat überlebt, hat keine Schmerzen – ohne Morphium.
Die Geschichte der Patientin ist rasch erzählt: Mit 12 erlitt sie ihren ersten biologischen Konflikt mit DHS (Identitäts-Konflikt, wegen Linkshändigkeit rechts-cerebral). Eine Kinder- und Jugendfreundschaft, die 6 Jahre (von 6 bis 12) gedauert hatte, zerbrach von einem Tag auf den anderen. Von da ab war die Patientin depressiv. Kurz vorher hatte sie mit 12 ihre Periode bekommen.
Mit 13 erlitt sie ihr 2. DHS (Schreckangst-Konflikt), als die Mutter bei einem großen Streit „markerschütternd schrie“. Seither ist für sie die Stimme der Mutter eine Schiene gewesen, besonders, wenn sie sich erregte und die Stimme sich überschlug oder gar wieder markerschütternd war.
Seit dieser Zeit war sie in autistisch-schizophrener corticaler Konstellation. Mit 18 hatte sie einen Freund, den sie platonisch vergötterte, der sie aber von einem auf den anderen Tag sitzen ließ. Kurz darauf schlief sie das erste Mal mit einem Mann, aber es war nicht schön. Ohnehin konnte sie nur durch Manipulation einen klitoralen Orgasmus erleben. Denn der rechts-cerebrale Identitäts-Konflikt mit Depression blieb aktiv. Genauer gesagt war die Patientin ja seit dem 13. Lebensjahr in manisch-depressiver Konstellation (Autismus) mit Betonung der Depression. So erlebte sie auf der „Schiene Männer“ nur Misserfolge. Selbst mit dem Vater ihrer 11 jährigen Tochter war es nicht anders. Nach 1 Jahr waren sie wieder auseinander.
Diese „Männer-Schiene“ spielte für später eine große Rolle, weil sie hier, mindestens vorübergehend eine Lösung finden konnte. Die darauf folgende Hepatitis aber traf zusammen mit der Leber-Tbc in dem Sammelrohr-Carcinom-Syndrom. Zuerst fühlte sich die Patientin zu Hause unversorgt, beziehungsweise „mutterseelenalleingelassen“.
Seite 350
Als der besorgte Psychiater sie in eine anthroposophische Klinik vermittelte, fühlte sie sich die ersten Tage wohl und gut betreut. Aber nach einer Woche sprachen die dort nur vom Sterben, verweigerten ihr die künstliche Infusions-Ernährung und gaben ihr – zuerst ohne ihr Wissen und gegen ihren ausdrücklichen Willen – später mit quasi erzwungener Zustimmung – Morphium … zum Sterben.
Nunmehr waren alle beide Nieren wieder im aktiven Wasserretentions-Konflikt. Die Urinausscheidung sank auf 200 Kubikzentimeter. Es gab nur noch eine einzige Chance: der brutalen menschenverachtenden Klinik zu entfliehen! Das war ihr Glück.
Ende 1995 erlitt die Patientin einen hässlichen unverdaulichen Konflikt (Collum/Colon ascendens-Carcinom) und einen Verhungerungs-Konflikt (Leber-Carcinom), als sie von ihrem Rektor in hinterhältig boshafter Art und Weise entlassen wurde. „Wir haben keine Schüler mehr für Sie.“ Das verursachte das Collum/Colon-Carcinom und das Leber-Carcinom, denn sie war danach arbeitslos. Die Lösung des Verhungerungs-Konfliktes gelang dadurch, dass die reiche Mutter ihr 60 000 Deutsche Mark schenkte.
CT vom 30.11.1998
Pfeil links oben: aktiver Hamerscher Herd eines Schreckangst-Konflikts.
Pfeil rechts: Identitäts-Konflikt in Aktivität der linkshändigen Patientin. Diese Konstellation zusammen, beide Konflikte aktiv, nennen wir eine „autistische“ Konstellation.
Die drei unteren Pfeile links: sexueller Konflikt, Identitäts-Konflikt und innerer Reviermarkierungs-Konflikt, alle aktiv. Der Identitäts-Konflikt (mittlerer Pfeil der 3 unteren Pfeile) zusammen mit dem Identitäts-Konflikt (Pfeil rechts) nennen wir zusammen „aggressiv-biomanische“ oder „biodepressive “ Konstellation.

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Solche Patienten sind stets gespannt aggressiv, können jederzeit explodieren, wenn linkscerebral der Konflikt betont ist. Diese Patientin hatte also zum Zeitpunkt der Aufnahme sowohl eine autistische als auch eine biomanische Konstellation. Bei Überwiegen des rechts-cerebralen Konflikts kann aus der „aggressiv-biomanischen“ Konstellation auch sofort eine „biodepressive“ Konstellation werden, depressiv und gespannt gegen sich selbst.
Sie ist bei einem Psychiater in Behandlung.

14.4.99 Sammelrohr-Carcinom der linken Niere (Pfeil) und Leber-Carcinom (rechter Pfeil).
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Leber-Carcinom in der halb pcl-Phase, daneben (siehe voriges Bild) sind neue aktive Schießscheiben-Ringe der Leber zu sehen; Manchmal glaubte sie, doch nicht verhungern zu müssen, manchmal glaubte sie wieder das Gegenteil.

Leber-Carcinom am 7.9.98 in der ca-Phase.

Leber am 19.4.99 in der halb pcl-Phase (Pfeil rechts), aber daneben sehen wir (Pfeil von oben) eine neue aktive Schießscheibe. Zeichen für erneute Aktivität des Verhungerungs-Konfliktes.
Der Mensch lebt, denkt und fühlt weiter. Morgen schon kann sein Hirn- und Organ-CT ganz anders aussehen. Deshalb finden wir oft „noch aktive“ und „schon gelöste“ Symptome und umgekehrt nebeneinander.

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Colon-Carcinom, 7.9.98 Dies und das folgende sind Bilder von einmaliger Eindrücklichkeit für jeden Erfahrenen. Die Pfeile zeigen den Tumor im Colon ascendens, also rechts.

Der weiße Kontrastbrei wird hier ausgespart, das heißt der Kontrastbrei fließt am Tumor vorbei. Bei genauem Hinsehen wäre die eine Woche später erfolgte operative Herausnahme des rechten Dickdarms, eine große Operation, nicht nötig gewesen, denn die Speise ging ja gut durch. Der Tumor hätte sich, da die Patientin Mykobakterien-Träger war, bei Konfliktlösung spontan verkäsend abgebaut. Das Risiko dabei ist minimal (Darmbluten). Kein Vergleich mit dem Risiko einer solch schweren Operation. Außerdem machten die Staatsmediziner der Patientin wegen der angeblich inoperablen Leber-Metastasen ohnehin keine Hoffnung mehr, zu überleben.
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3.11.98
Hamerscher Herd im Leber-Relais mit noch deutlichen Schießscheiben-Ringen als Zeichen vorhandener Aktivität des Verhungerungs-Konfliktes.
Der Colon-Hamerscher-Herd auf der linken Seite ist auf dieser Aufnahme nicht gut zu beurteilen.

30.11.98 Linker Pfeil oben: aktiver Flüchtlings-Konflikt.
Rechter Pfeil unten: aktiver Peritoneal-Konflikt (Attacke gegen den Bauch).
Sehr interessant ist hier, dass ja der Hamersche Herd für das linksseitige Peritoneal-Carcinom „auf der falschen Seite“ liegt. Das rührt daher, dass der Chirurg ihr das Colon- Röntgenbild in üblicher Weise zeigte, wo links die rechte Seite bedeutet. Auch links (für rechtes Peritoneum) ist ein Hamerscher Herd schwach ausgebildet, der vermutlich nachträglich gekommen ist, als die Patientin realisierte, dass der Tumor rechts sei. Das Besondere: Die Patientin war und ist zu diesem Zeitpunkt immer noch in 3-fach schizophrener Konstellation.
a) des Stammhirns (wieder)
b) des Kleinhirns (als Folge)
c) des Großhirncortex (noch immer)

19.4.99 Zu diesem Zeitpunkt sind anscheinend die Hamerschen Herde der Sammelrohre rechts gelöst, links noch aktiv. Der untere Pfeil rechts zeigt einen Hamerschen Herd im Alveolar-Relais, was aktiver Todesangst-Konflikt mit Lungen-Rundherden bedeutet.

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30.11.98 Auf dieser Aufnahme ist anscheinend der Colon-Konflikt gelöst zu sein. Der Schulrektor war angesichts der neuen Probleme (Krebs!) kein Thema mehr.

19.4.99 Schizophrene Stammhirn-Konstellation = Konsternation.
Auf diesem Bild sieht man den Hamerschen Herd im Leber-Relais noch oder wieder aktiv. Er hat gleichwohl auch Lösungs-Ödem. In gleicher Weise stellt sich ein Hamerscher Herd des Duodenums (Zwölffingerdarms) / Jejunums (Dünndarm) dar. Denn die Mutter hatte im Februar ’99 die 60.000 Deutschen Mark geschenkt (kleiner Pfeil rechts oben). Auf der linken Seite stellt sich der Hamersche Herd für Colon wieder halb-aktiv dar. Offenbar nahm der Colon-Konflikt phantomatös wieder zu, nachdem die schlimmste Not des Verhungerns abgewandt war.
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3.9 Fallbeispiel: Akutes Nierenversagen bei meinem Sohn Dirk
Zwei aktive Hamersche Herde mit scharfer Schießscheibe von Ende November ’78.

Dies ist ein Hirn-CT meines Sohnes Dirk vom 2. November 1978, angefertigt in der Heidelberger Universitätsklinik. Er lag dort auf der Intensivstation und wurde jeden 2. Tag dialysiert.
Das, was wir früher „akutes Nierenversagen“ genannt hatten, war im Grunde eine „schizophrene Stammhirn-Konstellation beider Nierensammelrohre“ (= Sammelrohr-Karzinome), das heißt ein doppelseitiger beziehungsweise zwei Wasserretentions-Konflikte oder Flüchtlings-Konflikte. Das vermeintliche „Nierenversagen“ waren in Wirklichkeit zwei Sinnvolle Biologische Sonderprogramme der Wasserretention.
Wenn ich damals das gewusst hätte, was ich heute weiß, dann wäre mein Dirk heute wohl noch am Leben.
Dirk hatte im Juni 1978 den 1. Flüchtlings-Konflikt erlitten. Damals war er in Rom auf der Hauptpost, um eine Geldsendung abzuholen, zusammen mit unserer Boxerhündin Viola. Angeblich sind Hunde in der Post verboten. Der Schalterbeamte sagte ihm, er solle seinen Hund hinausbringen. Dirk bat darum, nur das Geld in Empfang nehmen zu dürfen, dann wolle er auch sofort mit unserer äußerst friedlichen Boxerhündin die Post verlassen.
Der Beamte telefonierte augenblicklich die Polizei an. Es kamen zwei kleine römische Polizisten. Die forderten Dirk auf, augenblicklich mit dem Hund die Post zu verlassen.
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Dirk bat auch sie sehr höflich, sie mögen gestatten, dass er sein Geld in Empfang nehmen dürfe, dann werde er ja sofort mit Boxerhündin Viola verschwinden. Daraufhin legten sie ihm ohne weitere Diskussion die Handschellen an „wegen Widerstandes“ (beziehungsweise Widerspruchs) gegen die Staatsgewalt und führten ihn ins Gefängnis ab. Er war dort 3 Wochen eingesperrt in einem kleinen Zimmer mit 12 Gefangenen, Räuber, Mörder, Zuhälter, Rauschgiftdealer und Mafiosi.
Für Dirk war es das reine Grauen. Er war ein äußerst gutmütiger Mensch. Dort hatten viele Gefangene Messer bei sich – mit Wissen der Aufseher. Niemand wusste, wer einer der zahlreich eingeschleusten Spitzel war. Dirk war sich keine Nacht seines Lebens sicher. Besuchen durfte man ihn nicht. Nach 3 Wochen fand eine Verhandlung statt und er wurde verurteilt zu den 3 Wochen, die er „abgesessen“ hatte. Dazu wurde er, gerade im Abitur an einer deutschen Schule, augenblicklich des Landes verwiesen auf 2 Jahre.
Einen Monat später fuhr Dirk, der Italien eigentlich bis dahin liebte, quasi illegal zu unserer Familie nach Sardinien in Urlaub. Dort passierte der 2. Flüchtlings-Konflikt, als Dirk am 18. August ’78 in einem Boot vor der Insel Cavallo im Mittelmeer im Schlaf von 2 Kugeln aus einem Kriegskarabiner eines verrückt gewordenen italienischen Prinzen morgens tödlich im Bauch getroffen wurde und innerhalb der nächsten 4 Stunden hilflos und „mutterseelenalleingelassen“ in den Bauch ausblutete.
Von da ab war er in schizophrener Stammhirn-Konstellation mit Sammelrohr-Karzinomen auf beiden Nieren und einer Oligurie von 150 bis 200 Milliliter Urinausscheidung pro Tag. Das nannten wir früher, wie gesagt, „akutes Nierenversagen“.
Wie wohl bekannt, wurde Dirk, dem sein Mörder absichtlich nicht half, obgleich ihm ein Hubschrauber zur Verfügung stand, nach 4 Stunden klinisch tot ins Krankenhaus in Porto Vecchio eingeliefert, ausgeblutet. Dort gelang eine Reanimation. Am nächsten Tag wurde er mit dem Hubschrauber nach Marseille geflogen.
Seit den Schüssen war Dirk örtlich desorientiert. Sowohl in Marseille auf der Intensivabteilung – obwohl meine Frau und ich Tag und Nacht bei ihm waren – als auch nach der abenteuerlichen Flucht aus Marseille nach Heidelberg, glaubte Dirk – mit einer kurzdauernden Ausnahme Ende August in Heidelberg mit einer passageren Lösung der beiden Konflikte – dass er im Gefängnis sei. Er hatte einen „Stammhirn-Wahn“ der örtlichen Desorientiertheit. Die passagere Lösungsphase der beiden Flüchtlings-Konflikte Ende August ’78 war tragischerweise durch neuerliche Komplikationen zunichte gemacht worden. Damals schied er vorübergehend 1000 Milliliter Urin pro Tag aus, hatte eine Tbc mit Nachtschweiß und subfebrilen Temperaturen.
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Dirk wurde 19 mal operiert, hatte unendlich viele Komplikationen, die ich damals nicht verstand, die ich aber heute verstehe: Er hatte einen Pericard-Erguss, Pleura-Ergüsse, die dann punktiert wurden, wobei wiederum jeweils ein Pneumothorax resultierte, hatte Aszites, der ebenfalls abpunktiert wurde, und war „aufgeschwemmt“. Dabei hatte er einen nur gering erhöhten Kreatininwert (circa 3,5 Milligramm pro Deziliter).
Die Therapie war nach meinen heutigen Kenntnissen so idiotisch, wie sie idiotischer nicht sein konnte. Dirk wurde zeitweilig intubiert (jeweils nach den 19 Operationen), hatte eine Magensonde liegen, mit der er aber nicht etwa ernährt wurde, sondern durch die nur Magensaft abgesaugt wurde. Ernährt wurde er intravenös mit täglich etwa 2 Liter Nährlösung, was aber jeweils die nächste Dialyse notwendig machte. Man arbeitete also ständig gegen die Regelkreise der Natur.
Ein Großteil der Komplikationen wären ohne das „Sammelrohr-Karzinom-Syndrom“ gar nicht entstanden, wie Herzbeutel-Erguss, Pleura-Ergüsse rechts und links, Aszites et cetera. Fast 20 Jahre lang habe ich gebraucht, bis ich diese Zusammenhänge ergründet habe.
Dirk starb am 7. Dezember ’78 in meinen Armen an einem akuten Linksherz-Infarkt mit Kammerarrhythmie und Herzstillstand. An ihm hätte er nach solch kurzer Konfliktdauer normalerweise nicht sterben können. Auch hier war das Sammelrohr-Karzinom-Syndrom dafür verantwortlich, dass das Ödem aus dem Revier-Relais rechts nicht resorbiert wurde, wie es normalerweise beim Herzinfarkt-Geschehen der Fall ist.
Aber es war noch mehr dazugekommen:
In den letzten Tagen vor Dirks Tod erhielt ich Klinikverbot, durfte ihn nur noch 1 Stunde am Tag besuchen. Die Begründung war, es sei keine „Chancengleichheit“, dass ich Tag und Nacht am Krankenbett meines Sohnes sitzen dürfe und alle Fehler korrigieren könne, während die anderen Patienten eine solche Möglichkeit nicht hätten. Nun hatte man „freie Hand“…
Unmittelbar nach dem Tod von Dirk hat mir der schwedische Professor Röhl, Uro-Nephrologe der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg, gestanden, dass die Familienanwälte der Familie des Prinzen – der Anwalt saß später wegen eines riesigen Wirtschafts-Kapitalverbrechens im Gefängnis – mit dem Klinik-Chef Professor Linder, nahezu täglich telefoniert hätten, quasi auf oberster Logenebene. Professor Linder habe ihm gesagt, die Familie des Prinzen habe ihn gebeten, doch „dem Leiden von Dirk ein Ende zu machen“. Er gehe davon aus, dass das auch so im Sinne der Familie des Prinzen gemacht worden sei. Er meinte: mit Morphium! Er selbst habe aber dazu nicht mitgeholfen. Er habe aber versprechen müssen, mir gegenüber darüber zu schweigen. Er habe aber auch beobachtet, dass in den Tagen, in denen ich nicht mehr (bis auf 1 Stunde täglich) zu meinem Sohn durfte, eine rasche Veränderung eingetreten sei, nach seiner Meinung durch Morphium.
Seite 359
Das heißt ganz eindeutig: Dirk ist auf oberste Logenanordnung ermordet worden …, auf Wunsch der Familie des Mörders. Aber sein Tod war nicht umsonst. Er hat uns das Vermächtnis der Neuen Medizin geschenkt.
Und auch die Auffindung der Zusammenhänge des „Sammelrohr-Karzinom-Syndroms“ für die ich nach seinem Tode 20 Jahre benötigt habe, ist eine Art letzte Aufgabe gewesen, die er mir gestellt hatte.
Wie Herr Garcia, der Generalstaatsanwalt von Bastia mir gesagt hat, wurde der Mordfall Dirk „von der ersten Stunde an völlig korrumpiert“. Der Prinz hatte damals – auf Anordnung seines Vaters, der als einziger aus der Familie sich bei meiner Frau und mir entschuldigt hatte – ein schriftliches Geständnis unterschrieben.
Danach lief die Logenmaschinerie auf Hochtouren …
13 Jahre später fand eine Schauprozess-Komödie statt. Dafür hatte Großlogenmeister Mitterand (Großer Orient) für seinen Duzfreund, den Prinzen (Großlogenmeister der verbrecherischen Loge P2), eine ganz neue Kammer, eigens für ihn, konstruiert, bei dem alle beteiligten Offiziellen handverlesen waren: lauter Logen- und Glaubensbrüder. Sogar die „Geschworenen“ aus einem ganz bestimmten Pariser Bezirk, der dann an der Reihe war, handverlesen …
Der Vorsitzende Richter, der mich stets nach dem 1. Satz unterbrach und drohte, mich aus dem Saal zu verweisen, (Herr Colomb) riet selbst dem Prinzen, sein Geständnis zu widerrufen. Dann konstruierten alle gemeinsam ein „dubium“ (= Zweifel, will sagen: „Im Zweifel für den Angeklagten“)
Der Richter selbst konstruierte für seinen lieben Logenbruder und Glaubensbruder Angeklagten: „Es könne doch sein, dass mit 1:10 000 000 theoretischer irrationaler Wahrscheinlichkeit – obwohl etwa 30 Menschen bei den tödlichen Schüssen drum herumstanden und zugeschaut haben – also es könne doch sein, dass mit 0,00000001% theoretischer Wahrscheinlichkeit ein von niemandem gesehener Schütze, zufällig mit dem gleichen Karabiner und zufällig mit dem gleichen Kaliber, in die Schussbahn das heißt in das Schlauchboot des Prinzen gesprungen sei, zwei Mal gefeuert habe und wieder weggesprungen sei. Leider habe ihn nur niemand gesehen. Die Schussbahn selbst war auf 10 Zentimeter genau rekonstruierbar.
„Also“, verkündete der Logenrichter, „sei ein dubium gegeben, wenn auch sehr klein. Aber „in dubio pro reo“ (im Zweifel für den Angeklagten) also sei er unschuldig wegen „Mangels an Beweisen“.
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Dieser beispielhafte Prozess der Staatskriminellen wird in die Rechtsgeschichte eingehen als „Pariser Prozess“, als typisches Beispiel von staatlicher Rechtskorruption auf allerhöchster Logenanordnung der B’nai B’rith. Diese Menschen denken immer, sie kommen aus einem Verbrechen heraus, dabei laden sie 10 neue Verbrechen auf, die ihnen den Ekel der ganzen Menschheit eintragen.
Natürlich hat auch die ganze Erkenntnisunterdrückung der Neuen Medizin dort ihren Anfang genommen, indem man einen „Wunderheiler, Scharlatan“ zum (nicht ernst zu nehmenden) Gegner haben wollte, anstatt einen seriösen Entdecker der Neuen Medizin.
Hirn-CT (leider technisch damals nicht sehr gut) vom 31.8.78. Damals waren die beiden Sammelrohr-Hamerschen-Herde (Wasserretentions-Konflikte, obere Pfeile rechts und links) vorübergehend in Lösung. Dirk schied damals vorübergehend 1 Liter Urin pro Tag aus.
2. Pfeil rechts von oben: aktiver Todesangst-Konflikt, möglicherweise gerade in Lösung begriffen.
Die unteren Pfeile rechts: möglicherweise ebenfalls halbaktiv, weisen auf Hamerschen Herde in Pleura-, Peritoneal- und Herzbeutel-Relais.

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Die Fälle sind, so meine ich, erdrückend klar in ihrer Aussagekraft. Auch wenn wir nun immer neue Details von Zusammenhängen durch und in der Neuen Medizin entdecken, wir merken auch, dass wir Fehler gemacht haben, weil wir diese Zusammenhänge ja vorher eben nicht gewusst hatten. Für jede Frage, die wir nun beantworten können, tun sich 3 neue ungeklärte Fragen auf. Nur der Dumme glaubt immer, alles zu wissen.
Was macht nun die immense klinische Bedeutung dieser neuen Erkenntnis aus?
Meine Erkenntnisse waren vom Prinzip her alle richtig gewesen. Aber es hatte ein wichtiges Moment gegeben und gibt es immer noch, das ich nicht gekannt hatte und an dessen Unkenntnis uns sicherlich eine Reihe von Patienten gestorben sind.
Jetzt müssen wir noch viel gewissenhafter arbeiten und die „Flüchtlings-Panik“ zu vermeiden versuchen, meist die Panik ins Krankenhaus zu müssen, über dem die allgemeine Horrorvision von Chemo und hinterhältiger Einschläferung mit Morphium der Medizyniker steht.
Wie begründet derzeit diese Horrorvision und Angst der Patienten ist, kann ich an Hunderten von Patienten belegen, die gegen ihren ausdrücklichen Willen und ohne ihr Wissen eingeschläfert wurden oder werden sollten und fast alle noch fröhlich leben könnten, wären sie nicht in das erbarmungslose Räderwerk der dummen und falschen schul- beziehungsweise staatsmedizinischen Dogmen hineingeraten.
Die Panik vor dem seelenlosen erbarmungslosen Klinik-Zimmer können wir unseren Patienten nur dadurch nehmen, dass wir ihnen panikfreie wunderschöne Sanatorien mit freundlichen wissenden Helfern und Therapeuten anbieten könnten, auf die sie sich regerrecht freuen könnten, wie auf einen wunderschönen Urlaub.
Für die 1200 bis 1500 Deutschen Mark, die eine Universitäts-Klinik in Deutschland derzeit pro Nacht und für ein Bett verlangt, dafür könnte man den Patienten nicht nur optimale diagnostische und apparative Bedingungen bieten, sondern ihnen ein regelrechtes Paradies machen!
Seite 362
3.10 Hospitalisierungs-Konflikt („mutterseelen-allein“) macht Flüchtlings-Konflikt, macht Wasserretention, macht Urämie und Wassereinlagerung
Die beiden nachfolgenden Fälle entwickelten sich bei der Drucklegung des Buches. Ich habe sie „mit heißer Nadel“ noch einfügen können, weil ich beide Fälle in gewissem Sinne so aufregend finde. Denn sie beinhalten eins der häufigsten „Krankenhaus-Phänomene“ die es gibt: Das bisher sogenannte „Nierenversagen“ oder Urämie oder Wassereinlagerung ohne signifikante Erhöhung der harnpflichtigen Substanzen (Kreatinin und Harnstoff).
Der 1. Fall zeigt uns zudem die sehr enge Verwandtschaft zwischen Gicht und Wasserretention beim Sammelrohr-Karzinom-Syndrom.
Gleichzeitig lehren diese beiden Fälle uns die enge Verflechtung zwischen Konflikten, sogenannten ärztlichen, das heißt meist ignoranten und völlig überflüssigen, ja geradezu schädlichen, weil folgeträchtigen Eingriffen und dem daraus wiederum entstehenden Konflikten beziehungsweise SBSen, die zwar unter biologischen Verhältnissen sinnvoll wären, im unärztlichen Polypragmasie und unter den Bedingungen des Zivilisationsschrotts unserer aufgelösten Gesellschaftsstrukturen bisher gewöhnlich einen mortalen Ausgang nehmen.
3.10.1 Fallbeispiel: Im Teufelskreis der bösartigen Ignoranz der Brutalmedizin
Diese rechtshändige Patientin ist 53 Jahre, vor 3 Jahren geschieden, hat einen erwachsenen Sohn, der sich selten bei ihr blicken lässt.
Bis sie 50 war, lebte sie „ganz normal“, wie wir es nennen würden. 1996 verließ ihr Ehemann sie. Sie erlitt einen Partnertrennungs-Konflikt mit einem duktalen (= Milchgangs-) Karzinom der rechten Brust (Partner-Brust). Sie wurde unärztlicherweise mit Chemo und Bestrahlung bearbeitet. Seither ist die rechte Brust deutlich sehr viel kleiner als die linke. Als die Patientin zur Chemo-Bearbeitung im Krankenhaus lag, erlitt sie den „Krankenhaus-Flüchtlingskonflikt“, das heißt sie fühlte sich alleingelassen. Außer ihrer Mutter hatte sie niemanden mehr, der sich um sie kümmerte.
Als die rechte Brust nun deutlich kleiner war als die linke – auf ihre hübschen Brüste war die Patientin immer sehr stolz gewesen – erlitt sie einen Selbstwerteinbruch-Konflikt mit Osteolysen im Sternum und den prasternalen Rippen, sowie einen Verunstaltungs-Konflikt, auf organischer Ebene ein gürtelrosenähnliches Melanom.
Seite 363
Sie lernte einen Freund kennen, der aber verheiratet ist und nur stundenweise kommen kann.
1997 starb ihre Mutter nach 7 jähriger Krankheit. Zwar traf sie der Tod der Mutter nicht unerwartet, aber das Gefühl des „Mutterseelen-Alleinseins“ hatte sie nicht abschätzen können. So trafen jetzt beide Konflikte mit ganzer Wucht zusammen:
a) Flüchtlings-Konflikt beziehungsweise wörtlich „Mutterseelen-Alleingelassen-sein“.
b) Trennungs-Konflikt von der Mutter mit duktalem Milchgangs-Ulcera-Karzinom in der linken Brust.
Seit dem Tod der Mutter hat sich nun das Teufelskreis-Karussell in Gang gesetzt. Seither hat sie die Gicht mit stark erhöhten Harnsäurewerten im Serum. Und da die zur Gicht gehörenden Knochen-Osteolysen in der pcl-Phase im Bereich der parasternalen Rippen gelegen sind, drückt sich das Transsudat durch das Rippenperiost rechts und besonders links nach vorne in die Muskulatur (Muskulus paetoralis minor et maior) und nach innen durch die Pleura rechts und links und durch das Perikard. So behält sie laufend beiderseits Pleuraergüsse und einen Perikard-Erguss (= sogenannte Herzbeutel-Tamponade = Kompression des Herzens durch die Flüssigkeit im Herzbeutel). Diese transsudativen Ergüsse wären ohne Flüchtlings-Konflikt natürlich nicht entstanden, weil das Transsudat laufend vom Organismus resorbiert worden wäre.
Aber es kommt noch schlimmer für diese Patientin: Wenn sie ins Krankenhaus muss zum „Abpunktieren“, weil besonders der linke Pleura-Erguss „vollgelaufen“ ist, dann setzt sie regelmäßig auf die 2. Krankenhaus-Flüchtlingskonflikt-Schiene auf, die sie bei der Chemo-Bearbeitung erlitten hat. Dann scheidet sie nur noch 200 Milliliter Urin aus und die Pleuraergüsse laufen umso schneller voll. Und wenn – was bei jeder 2. Pleura-Punktion statistisch üblicherweise passiert und bei dieser Patientin schon mehrfach passiert ist – der Schulmedizyniker wieder einen Pneumothorax verursacht hat, das heißt einen Kollaps des Lungenflügels, dann steht der riesengroße eselsdumme Onkologenmeister nur noch mit gezückter Morphiumspritze vor ihrem Bett und „will mit ihr nur noch über Morphium diskutieren, denn bei all den Metastasen hat das ja doch keinen Zweck mehr“.
Dann kann die arme Patientin nur nach Hause flüchten. Aber beide Flüchtlings-Konflikte kann sie nicht lösen und die Pleuraergüsse laufen wieder voll, wenn auch langsamer, vorausgesetzt dass sich überhaupt der Lungenflügel wieder aufspannen kann wegen des Ergusses …
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Dabei sind die Nierenwerte gut: Kreatinin 0,63 Milligramm pro Deziliter, Harnstoff 22 Milligramm pro Deziliter, Harnsäure 8,3 Milligramm pro Deziliter (Gicht!) und Leukos 12.000 (Leukämie, Gicht!)
Wenn man tagtäglich diese erschütternden Schicksale dieser armen Menschen mit ansehen muss, wie ich, und weiß, dass diese Schicksale eigentlich überhaupt nicht hoffnungslos sein müssten, sondern nur durch die dumme brutale Schulmedizin mit ihren „Null-Prognosen“ so hoffnungslos ist, dann könnte man vor ohnmächtiger Wut und Zorn schier zerplatzen.
Wie gesagt, das grausigste und brutalste Verbrechen der Menschheitsgeschichte …
Foto vom 1.9.99: Die rechte Brust ist durch das abgeheilte Milchgangs-Karzinom (bestrahlt) deutlich kleiner als die linke Brust, die noch ein aktives ductales Carcinom (nach dem Tod der Mutter) hat.
Deutlich auch die Melanom-Knoten, besonders auf der rechten Seite zu sehen (Konflikt des sich verunstaltet Fühlens).

Wir sehen deutlich, wie sich das transsudative Ödem aus der Rippen-Knochenhaut in die Pleura durchdrückt (Pfeil). Es ist hier bereits zu einer Verschwartung gekommen. Rechts und links gut sichtbar die beiden Pleura-Ergüsse sowie, angedeutet, der Herzbeutel-Erguss (Pfeil links oben).

Seite 365

Deutlich sichtbar die Ödematisation der Muskulatur unter der linken Brust (oberer Pfeil links) und die Verschwartung links (unterer Pfeil links), wobei es (punktionsbedingt!!) zu einem echten Osteosarkom gekommen ist.
Gut sichtbar auch wieder die beiden Pleura-Ergüsse.

22.12.98 Im Dezember ’98 waren kurzfristig beide Sammelrohr-Karzinome in pcl-Phase. Damals sistierten vorübergehend die Pleura-Ergüsse.

13.10.99 Beide Hamerschen Herde in den Sammelrohr-Relais sind wieder aktiv (unmittelbar vor der erneuten Krankenhauseinweisung).
Seite 366
5.8.99 Aktive Sammelrohr-Organ-Hamerschen-Herde der rechten vergrößerten Niere…

… das Gleiche auf der linken Niere

… und wieder auf der rechten Niere (aus der gleichen Serie).

Seite 367

13.10.99
Seite 368
3.10.2 Fallbeispiel: Dialyse-Patientin durch zwei „Krankenhaus-Flüchtlingskonflikte“ aus der Kindheit
9.9.99
So sieht eine Patientin aus mit 20 Kilogramm Wassereinlagerung …

25.2.97
Wir sehen durch Tbc langsam (7 Jahre) wegverkäste Nieren.
Die Pfeile rechts und links zeigen auf Kavernen.

Seite 369

25.7.97
Am 25.1.97 waren beide Hamerschen Herde der Nierensammelrohre mal wieder in pcl-Phase mit Tbc!

10.8.99
Am 10.8.99 sind beide Hamerschen Herde scheinbar wieder aktiv!
Diese Patientin hat im eigentlichen Sinne kein Sammelrohr-Karzinom-Syndrom, sondern zwei laufend rezidivierende Flüchtlings-Konflikte, für beide Nieren je eins.
Das begann tragischerweise bei einer Pockenschutzimpfung mit 1 ½ Jahren. Wenn man die Pockenschutzimpfung kennt, dann weiß man, dass die meisten Kleinkinder dabei psychisch nicht sonderlich alteriert werden, besonders wenn der/die Doktor(in) das ganze psychisch geschickt macht technisch brillant durchzuführen weiß. Aber es braucht nur eins dieser Kleinkinder schreien oder nach Leibeskräften zu strampeln und sich zu wehren, so dass es mit Gewalt festgehalten wird und die anderen Kleinkinder auf dem Arm der Mutter eventuell auch schon im Raum sind – und der Doktor macht vielleicht solche Impfungen zum ersten Mal und sehr ungeschickt … – dann ist bei den Kleinen der Teufel los.
Diese Fälle waren es dann, die einen motorischen Konflikt des „Nicht entfliehen Könnens“ erlitten, in der Heilungsphase dann ihren obligaten epileptischen Anfall erlitten mit Fieber et cetera, dann mit Blaulicht ins Krankenhaus gefahren wurden …, dort natürlich „aus diagnostischen Gründen“ erneut gestochen wurden …, und wieder auf die gleiche Schiene aufsetzten …, und bei Lösung des Konflikts erneut einen epileptischen Anfall erlitten …
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Um einen solchen Fall handelt es sich hier. Nur behielt man diese Patientin damals mit 1 ½ Jahren „wegen Infektionsgefahr“ für 3 Wochen im Krankenhaus. Dort lag sie mit 115 anderen Kindern zusammen in einem großen Zimmer („der besseren Übersicht halber“) in dem ständig mehrere Kinder schrien – mutterseelenalleingelassen! Sie erlitt einen Flüchtlings-Konflikt. Nur einmal in der Woche durfte die Mutter sie auf der „Infektionsabteilung“ des Kinderkrankenhauses für eine Stunde besuchen kommen … und sie durfte auch nur die eine Stunde durch die Scheibe gucken „wegen der Infektionsgefahr“, sowohl für die Familienangehörigen der kleinen Patientin, als auch, damit sie nicht „neue Infektionskrankheiten“ ins Krankenhaus einschleppen könnten.
Seither fanden immer wieder „Kontrolluntersuchungen“ statt, bei denen die Patientin stets wieder auf beide Schienen aufsetzte:
1. motorischer Konflikt des nicht entfliehen Könnens (den Spritzen und sonstigen Instrumenten der Ärzte).
2. Flüchtlings-Konflikt, sich im Krankenhaus mutterseelenalleingelassen zu fühlen.
Bei den Kontrollen kam nun stets, wie die Patientin sich genau erinnern kann, ein weiterer Flüchtlings-Konflikt hinzu:
3. die Angst, ins Krankenhaus (quasi wieder in die Fremde) zu müssen.
Während die Patientin mit den Spritzen beziehungsweise dem motorischen Konflikt umzugehen lernte, blieben die beiden Flüchtlings-Konflikte – auf jeder Niere einer – rezidivierend aktiv. Das heißt, sie wurden hunderte Male wieder aktiv und lösten sich hunderte von Malen auch wieder und zwar mit Nachtschweiß und Fieber, sprich einer Nieren-Tuberkulose.
Statt dessen wurde aber vor 7 Jahren eine sogenannte „dialysepflichtige Urämie“ (früher vermutetes Nierenversagen) bei ihr festgestellt. Seither wurde sie dialysiert. Die ersten 4 Jahre Blutdialyse, als man keine geeigneten Gefäßzugänge mehr fand, stellte man um auf Peritonealdialyse. Diese machte sie seit 3 Jahren.
Bei jeder dieser Dialysen kommt sie wieder auf die beiden „Krankenhaus-Flüchtlingskonflikte“. So blieb die ganze Sache „chronisch rezidivierend“ und die Nieren schrumpften „von innen“ immer mehr. Das heißt allmählich wurde das gesamte Sammelrohrgewebe verkäsend abgebaut.
Im letzten halben Jahr, seitdem die Patientin die Neue Medizin kennengelernt hatte, versuchte sie instinktiv das Richtige zu machen: Heimdialyse über das Peritoneum. Aber auch diese Möglichkeit war bald zu Ende, weil sich das Peritoneum „abkammerte“ und sich aus dieser Peritonealkammer eine Fistel zur Blase bildete …
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Die Patientin versuchte nun die Dialyse völlig wegzulassen. Das geht normalerweise auch, denn der Organismus scheidet immer 150 bis 200 Milliliter Urin pro Tag aus und kann damit seine harnpflichtigen Substanzen ausscheiden. Dabei lässt er den Kreatinin-Wert auf 12 bis 15 Milligramm pro Deziliter im Serum ansteigen … – aber das geht nur mit viel Disziplin, indem die eingenommene Flüssigkeitsmenge (einschließlich Flüssigkeit in der sogenannten „festen Nahrung“) nicht mehr betragen darf als die ausgeschiedene Urinmenge plus der transpirierten Flüssigkeitsmenge (zwischen 200 und 500 Milliliter, bei Fieber und anstrengender körperlichen Arbeit mehr).
Das ist eine Sache der Disziplin und – die Frage, ob die Patientin nun wirklich keine Angst mehr hat, „wieder ins Krankenhaus zu müssen.“, denn das ist ja wieder der eine der beiden Konflikte. Diese Angst sitzt aber den meisten Patienten fest im Nacken, auch unserer Patientin. Und so lief der Körper wieder, langsamer als sonst, denn ein Konflikt war gelöst (sie war nicht mehr im Krankenhaus), der andere aber war aktiv (sie hatte immer Angst, doch wieder ins Krankenhaus zu müssen), voll Ödemflüssigkeit, bis sie am Ende 22 Liter über ihrem „Trockengewicht“ eingelagert hatte, Kreatinin 15 Milligramm pro Deziliter.
Dann musste sie zur Blutdialyse ins Krankenhaus, wo man in einer Reihe von Dialysen die 22 Liter aus dem Körper herausdialysierte.
Als sie entlassen wurde, sagte man ihr, sie sei ein hoffnungsloser Fall. Eigentlich brauchte sie auch nicht mehr wiederzukommen, außer es ergäbe sich die Möglichkeit einer Nierentransplantation …
Die Nephrologen irren sich hier! Denn nach der Neuen Medizin ergibt sich die „Therapie“ in folgender Weise:
Zwar sind die sogenannten „Parenchymsäume“ der Nieren schmal. Aber das rührt – im Gegensatz zu der vorigen Patientin – daher, dass hier durch chronisch rezidivierende Heilung (= Tbc) fast alles Sammelrohrgewebe „wegverkäst“ ist. Aber von dem urinproduzierenden Glomerulumgewebe ist noch genügend vorhanden, um die harnpflichtigen Substanzen ausscheiden und auch genügend Flüssigkeit (Urin) ausscheiden zu können – vorausgesetzt es gelingt von beiden Flüchtlings-Konflikten wegzukommen und wegzubleiben!
Jetzt hat die Patientin eine große Chance: wenn sie versucht mit viel Disziplin eine erneute Wassereinlagerung zu vermeiden, dann merkt sie irgendwann, dass sie selbst die Chefin des Verfahrens ist und ihre eigene Flüssigkeitsmenge unter Kontrolle behalten kann – selbst dann, wenn der eine Flüchtlings-Konflikt (Angst, wieder ins Krankenhaus zu müssen) noch aktiv geblieben ist. Sobald sie merkt, dass sie selbst das Spiel kontrolliert, hat sie keine Angst mehr. Denn nun braucht sie ja auch wirklich nicht mehr ins Krankenhaus … Der Konflikt wird sich lösen … und wenn keiner der beiden Krankenhaus-Flüchtlingskonflikte mehr zurückkehrt, kann sie mit den Nieren uralt werden.
So einfach ist das – und doch so schwierig!
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Allmählich entschleiert sich uns das Bild des Sammelrohr-Karzinom-Syndroms und der sogenannten „Niereninsuffizienz“, wie wir es früher genannt hatten. Mit starker Erhöhung der harnpflichtigen Substanzen hatten wir von „Urämie“ gesprochen.
Es ist ein und dasselbe: die schwächere Form des SBS ist die „Nur Wasserretentions-Form“, die aber gefährlich werden kann durch die Komplikationen beim Sammelrohr-Karzinom-Syndrom.
Die stärkere Form (offenbar auch den Konflikt betreffend) ist die mit Erhöhung der harnpflichtigen Substanzen (Kreatinin und Harnstoff im Serum)
Die Tuberkulose räumt die Sammelrohr-Adeno-Carcinom-Tumoren wieder ab, falls es zu einer Lösung des Flüchtlings- oder Existenz-Konflikts kommt. Die chronisch rezidivierende Tuberkulose – bei chronisch rezidivierendem Konflikt-Rezidiv – verkäst nach und nach das gesamte Tubulusgewebe (= Nierensammelrohr-Gewebe) und verursacht so die kleinen, geschrumpften oder nur noch sichelförmigen Nieren mit dem „verschmälerten Parenchym-Saum“.
Wir glaubten früher immer, dass die Nieren deshalb nicht mehr ausscheiden könnten (Urämie), aber in Wirklichkeit hatte der Konflikt (Krankenhaus-Flüchtlingskonflikt) oder die beiden Konflikte nie richtig aufgehört, so dass die Patienten nie von der Dialyse wegkamen.
Wir hatten früher nichts richtig verstanden und deshalb alles oder fast alles falsch gemacht.
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