Lehrvideo passend zur Brust von Helmut Pilhar:

21 | Brust nach Dr. Hamer | Sonderprogramme: Webseite inkl. Transkript zum Lesen und somit übersetzt in 76 Sprachen

Die folgenden Inhalte dieser Kategorie sind 1:1 von www.germanische-neue-medizin.de übernommen:

Brustkrebs

der häufigste Krebs bei Frauen                                                          

Die Frau lokalisiert empfindungsmäßig ihre Bindung zum Kind und zum Partner ganz überwiegend in ihre Brust. Aus diesem Grunde, sagt man, ist die Erkrankung der Brust auch die häufigste Erkrankung der Frauen  (Mortalität 98%) – obwohl wir tatsächlich nur bei einem Fünftel (20%) von Brust-„Krebs“ sprechen können.

Die anderen 80% sind ulceröse Vorgänge in den Milchgängen und bereits immer die Heilungsphase eines Trennungskonfliktes.

Bei den Kühen von den Bauern das „Viertelsweh“ genannt, weil immer (nur in der Heilung!) ein Viertel des Euters betroffen ist – doch daran stirbt keine Kuh.

Trotzdem sterben die Patienten. Warum wohl?

Die Germanische Heilkunde, die eigentlich schon seit 1981 entdeckt wurde, (damals hieß sie allerdings noch „Die eiserne Regel des Krebs“) ist eine strenge Naturwissenschaft, die einzig nur 5 Biologische Naturgesetze hat und keine einzige Hypothese.

Sie gilt gleichermaßen für MenschTier und ähnlich auch für Pflanzen, und sie beschreibt ebenso exakt die medizinisch-biologischen Zusammenhänge des lebenden Organismus als Einheit von Psyche, Gehirn und Organ.

Die Unkenntnis dieser 5 Biologischen Naturgesetze im medizinisch-klinischen Sinne hat uns bisher daran gehindert die Medizin jemals richtig einzuteilen oder auch nur eine einzige sog. Erkrankung richtig zu sehen bzw. beurteilen zu können.

Wir unterscheiden also zwei verschiedene Vorgänge an der Brust:

 den sog. Brustdrüsenkrebs –
d.h., den eigentlichen Brustgewebe-Krebs, medizinisch auch adenoides Mamma-Karzinom genannt, als solider kompakter Knoten fühlbar, und

die Ulcera der Milchgänge –
genauer gesagt, der Auskleidung der Milchgänge von innen, – schulmedizinisch auch intraductales oder nur kurz ductales Mamma-Karzinom genannt -, bei dem man in der konflikt-aktiven Phase nichts tasten kann. Die Patientin fühlt höchstens ein leichtes Ziehen an der betroffenen Stelle der Brust.

Außerdem gibt es natürlich an der Außenhaut der Brust auch noch die normalen Hautkarzinome, z.B. Melanome oder Hautveränderungen, wie z.B. Neurodermitis etc., die es aber am übrigen Körper auch in gleicher Weise gibt.

Das erste Biologische Naturgesetz der Germanischen Heilkunde (die „Eisernen Regel des Krebs“) besagt, dass jede Krebserkrankung von einem speziellen biologischen Konfliktschock, dem sog. DHS (Dirk-Hamer-Syndrom) ausgelöst wird.

Die Konfliktinhalte für diese beiden verschiedenen Vorgänge in der Brust, also Brust-Krebs und Milchgangs-Ulcera, sind natürlich völlig verschieden:

  • für das Brustdrüsenkarzinom ist es immer ein Streit- oder ein Sorgekonflikt, und
  • für das ductale Milchgangs-Ulcus immer ein Trennungskonflikt.

Doch jeder Konfliktschock (DHS) hinterlässt auch seine Spuren im Gehirn, und die sehen im CT, d.h. Computertomogramm des Gehirns, wie Schießscheiben aus.

Die Lokalisation dieser sog. „Hamersche Herde“ zeigen nicht nur an welches Organ betroffen ist sondern auch, ob der Konflikt noch aktiv oder bereits in Lösung ist.

Brustkrebs (adenoid) Mutter:Kind- oder Kind:Mutter-Sorge-Konflikt bei der Rechtshänderin

CT-Bild 
rechtes Kleinhirn
für linke Brust

Brustkrebs (adenoid)
Mutter/Kind- oder Kind/Mutter-Sorge-Konflikt
bei der Rechtshänderin

Man könnte die Hamerschen Herde (HH) auch als „Konfliktmarker“ bezeichnen, denn sie sind zugleich der exakte Beweis dafür, dass die Psyche über das Gehirn sämtliche Organe steuert.

Nun wissen wir ja, daß es Rechts- und Linkshänder gibt. Jeder kann das bei sich selbst mit einem sog. Klatschtest feststellen. Die oben liegende Hand ist die führende, d.h. sie bestimmt die Händigkeit.

Klatschtest:

Liegt die rechte Hand beim klatschen oben, dann ist man rechtshändig.

Liegt die linke Hand beim klatschen oben, ist man vom Gehirn her linkshändig.

Dieser Test ist sehr wichtig, um herauszufinden auf welcher Hirnhemisphäre ein Mensch jeweils arbeitet, denn es gibt sehr viele umtrainierte Linkshänder, die sich selbst für Rechtshänder halten. Die Händigkeit des Patienten ist daher ein sehr wichtiges Kriterium in der Germanischen Heilkunde, denn ohne die Feststellung der Links- oder Rechtshändigkeit, kann man in der Germanischen überhaupt nicht arbeiten.

Genauso wie man wissen muss, wie alt die Patient ist, welches Geschlecht er hat, und ob irgendwelche hormonellen Besonderheiten oder Eingriffe zu berücksichtigen sind (z.B. Anti-Baby-PilleEierstocksentfernung oder EierstocksbestrahlungChemoHormoneinnahmeKlimakterium etc.), so muss man auch wissen, ob der Patient oder die Patientin Rechtshänder(in) oder Linkshänder(in) ist.

Vereinfacht gesagt, ist die rechte Kleinhirn- und Großhirnhälfte überwiegend für die linke Körperseite, und umgekehrt, die linke Kleinhirn- und Großhirnhälfte für die rechte Körperseite zuständig.

Bei der rechtshändigen Frau kann man also verkürzt sagen:

  • Die linke Brust ist für das Kind, die Mutter der Frau und das Nest (WohnungHaus) zuständig, und
  • die rechte Brust für den oder die Partner, wozu alle übrigen Menschen gehören – außer kleinen Kindern oder als Kinder empfundenen Menschen und Tiere.

Bei der linkshändigen Frau ist das genau umgekehrt:

  • Die rechte Brust ist für das Kind, die Mutter der Frau und das Nest, und
  • die linke Brust für den oder die Partner zuständig, wozu ebenfalls alle Partner gehören; also VaterSchwiegermutterNachbarnFreundeKollegen usw. – außer kleinen Kindern oder auch als Kinder empfundene Menschen und Tiere.

Der Brustdrüsenkrebs
gehört zu den Krebsen die vom Althirn gesteuert werden, und sie machen daher Zellvermehrung in der ca-Phase. Die Relais für den Brustdrüsenkrebs liegen im seitlichen äußeren Kleinhirnbereich (RH: im rechten Kleinhirn) und gehören dem mittleren Keimblatt an.

Doch es gibt keinen Konflikt an sich, sondern jeder Konflikt hat auch immer einen ganz bestimmten Inhalt, und dieser definiert sich in der Sekunde des DHS.

Grundsätzlich sind die Konflikte für den Brustdrüsen-Krebs immer ein Streit- oder einSorgekonflikt.

Der Konfliktinhalt ergibt sich assoziativ, durch unwillkürliche Gedankenzuordnung und meist am Filter unseres Verstandes vorbei. Man denkt, dass man denkt, in Wirklichkeit hat der Konflikt schon eingeschlagen bevor man anfängt zu denken.

Beispiel:

Eine rechtshändige Mutter erleidet einen Schock (DHS) weil ihr Kind vor ihren Augen verunglückt und schwer verletzt wird. Sie macht sich nun Vorwürfe: „Hätte ich doch besser aufgepasst, dann wäre das nicht passiert“.

Bis zu dem Zeitpunkt wo das Kind wieder gesund ist, wächst nun während der konflikt-aktiven Phase in ihrer linken Mutter/Kind-Brust ein sog. Brustdrüsenkrebs, also eine Vermehrung des Brustdrüsengewebes, als derber Knoten fühlbar.

Die Mutter ist in dieser ca-Phase im Dauerstress. Sie kann nicht mehr schlafen, kann nicht mehr essen, hat keinen Appetit mehr, nimmt an Gewicht ab, denn sie denkt dauernd an ihr Kind.

Dies ist keineswegs etwas Sinnloses, was der Organismus der Mutter hier macht, indem er zusätzliches Brustdrüsengewebe baut, denn der Biologische Sinn ist ganz eindeutig der, z.B. dem Säugling, der durch einen Unfall eine Entwicklungsstörung durchmacht, Hilfestellung zu geben, indem er nunmehr mehr Muttermilch bekommt. So versucht der Organismus der Mutter, den entstandenen Schaden wieder auszugleichen.

Solange der Konflikt andauert, wächst der sog. Brustdrüsentumor, sprich die Milchvermehrung hält an. Der Effekt: die Mutter hat auf der vermeintlich kranken Seite viel mehr Milch als vorher und das, obwohl sie in der Sympathicotonie, also in der konflikt-aktiven Phase ist.

Dabei sehen wir, dass die bei uns als Krankheiten bezeichneten Veränderungen eigentlich genau das Gegenteil von Krankheiten waren, nämlich: ein sehr sinnvoller Vorgang im Zusammenspiel der Natur, z.B. zwischen Mutter und Kind und Mutter und Partner.

Doch auch bei den Frauen die nicht mehr stillen, laufen diese Vorgänge analog ab. Bekommt also eine Frau einen Mutter/Kind-Konflikt während sie nicht mehr stillt, dann wächst ein solcher Brustdrüsentumor und imitiert den Zweck des mehr-Milch-geben-wollens an den Säugling, der zwar als Kind, jedoch nicht mehr als Säugling vorhanden ist.

Das hat unsere modernen Mediziner ja dazu gebracht, diesen Tumor als etwas völlig Sinnloses, Krankes, als Ausartung der Natur anzusehen, weil sie das Verständnis für den ursprünglichen Biologischen Sinn verloren hatten.

In dem Augenblick, wo das Kind wieder ganz in Ordnung ist, erfolgt die Lösung des Konfliktes, das Brustdrüsenwachstum stoppt, die Zellteilung hört spontan auf, d.h. von nun an wächst der Knoten nicht mehr weiter.

Die Mutter ist jetzt schlapp und müde, kann wieder schlafen, was sie die ganzen Wochen oder Monate als das Kind im Krankenhaus lag nicht mehr konnte, hat wieder Appetit, nimmt wieder an Gewicht zu, was sie vorher in der konflikt-aktiven Phase abgenommen hatte, und sie ist wieder völlig beruhigt.

Hat die Patientin glücklicherweise bereits zum Zeitpunkt des DHS Mykobakterien also z.B. Pilze oder Pilzbakterien, wie die Tuberkulose, gehabt (denn danach nützen sie leider nichts mehr), dann verkäst jetzt der Knoten tuberkulös unter der geschlossenen intakten Haut, ohne dass die Haut dabei zerstört wird.
Er bekommt etwas Oedem, schmerzt eventuell in der Endphase der Heilung, und es bleibt an der früheren Stelle des derben Knotens eine Höhle, die wir Kaverne nennen. Also eine Aushöhlung im inneren der Brust, deren Wände innen sogar durch Kalkeinlagerung ausgekleidet und verstärkt sein können, so dass die Frau an der Brust (außer, dass sie etwas schlaffer geworden ist) nichts weiter mehr feststellen kann, oder eben nur diese kalkbedingte gewisse Verhärtung.

Das ist die Chirurgie der Natur!

Wenn keine Tuberkelbakterien während der Heilungsphase vorhanden sind, dann muss Mutter Natur das Brustgewebe, das ja nun nicht mehr gebraucht wird, dort belassen wo es einmal gewachsen ist, d.h. dann kapselt sich der derbe Knoten einfach nur ein und bleibt als unschädliches körpereigenes Gewebe an Ort und Stelle liegen, wächst jedoch nicht mehr weiter, verschwindet aber auch nicht mehr.

Patientin mit adenoidem Brustkrebs; a) Mutter:Kind-Konflikt; b) Kind:Mutter-Konflikt

Patientin mit adenoidem Brustkrebs
a) Mutter/Kind-Konflikt
b) Kind/Mutter-Konflikt

Das gleiche passiert natürlich auch in der rechten Brust, bei einem Partner-Sorge-Konflikt bei der Rechtshänderin. Doch wenn die Frau z.B. ihren schwerkranken Vater pflegt, quasi wie ein Kind, dann empfindet sie ihn für gewöhnlich nicht mehr als Partner sondern eben als Kind (linke Brust).

Bei der Linkshänderin ist es umgekehrt:
Bei einem Mutter/Kind-Konflikt wäre hier die rechte Brust betroffen.
Also, wenn sie einen Brustdrüsenkrebs in der rechten Brust hat, dann ist das ein Sorgekonflikt um ihr Kind, ihre Mutter oder um ihr Nest.

Operieren sollte man nur dann, wenn es vernünftig erscheint, wenn eine spontane Heilung zu lange dauern würde oder wenn es zu Folgekonflikten gekommen ist. Wenn sich die Patientin z.B. durch den Knoten verunstaltet fühlt und durch ein DHS bedingt ein Melanom entstanden ist, und / oder aus irgendeinem Grunde das darüberliegende Plattenepithel platzen lässt, dann haben wir nämlich eine offene, butternde, fötid-stinkende Brust, die Unannehmlichkeiten bereiten kann. Das gleiche geschieht auch, wenn durch Einstich oder Schnitt die Brust eröffnet worden ist.

Hier noch ein Beispiel

Wir sehen die Brüste einer 30jährigen Patientin, die allgemein als ästhetisch hübsch gelten würde. Wie diese Schönheit zustande kommt und dass sie großen Schwankungen unterworfen ist, kann man nur von diesem Bild noch nicht erschließen.

Die junge Frau hat auf beiden Brüsten einen Vorgang, den wir in der jeweils aktiven Phase als adenoides Brustkrebs-Rezidiv links, also einen (Streit/Sorge-Sonflikt um die Mutter), rechts einen (Streit/Sorge-Konflikt um den Vater), und den wir in der Heilungsphase als Brust-Tuberkulose bezeichnen müssten.

Diese macht die Schönheit der prallen Brüste

Diese macht die „Schönheit der prallen Brüste“.

Alle 3 – 4 Wochen zanken sich die Eltern der jungen Frau, bei denen sie noch lebt, „wie die Kesselflicker“. Die Patientin steht zitternd dabei, unfähig etwas zu tun, „wie tot“, sagt sie. Aber schon nach einem Tag haben sich die Eltern normalerweise wieder versöhnt – bis zum nächsten Streit. Aber die Patientin braucht 3 – 4 Tage, bis sie aus ihrer emotionalen Starre erwacht. 3 – 4 Tage also hat sie ein konflikt-aktives Rezidiv zweier Konflikte:

  • Einen Tochter/Mutter-Konflikts für die linke Brust und
  • einen Partner-Konflikts (Vater) für die rechte Brust. Das geht seit Jahren so.

Das Erwachen aus der emotionalen Starre ist Zeichen der Konfliktlösung.
Damit gleichzeitig setzt wieder eine Tbc ein, die wieder Liquidität in den Brust-Kavernen macht und beide Brüste quasi durch Flüssigkeit (verkäsend) „aufpumpt“.

Bis zum nächsten Streit der Eltern werden die Brüste dann wieder schlaffer.
Die junge Frau hat, wohlgemerkt, mit beiden Eltern keinen Streit, liebt ihre Eltern heiß und innig. Gerade deswegen ist der Streit der Eltern jedes Mal für sie ein doppelter Konflikt.

Ulcera der Milchgänge

Während wir beim Brustdrüsenkrebs eine Vermehrung des Brustdrüsengewebes in der konflikt-aktiven Phase sahen, sehen wir bei den Milchgängen in der konflikt-aktiven Phase Ulcera, also eine Zellverminderung in der Auskleidung der Milchgänge, früher in der pcl-Phase fälschlicherweise Milchgangs-Brustkrebs genannt.

Vom DHS ab startet das Sinnvolle Biologische Sonderprogramm mit 2 Phasen, falls es zu einer Lösung kommt.

In der ca-Phase resultiert eine Ulceration des Milchgangs-Auskleidungsepithels mit sensorischer Taubheit der betroffenen Milchgänge und oftmals sogar der äußeren Haut der Brust.

Die Relais für das ductale Milchgangs-Ulcus liegen im sensorischen Rindenzentrum der Großhirnrinde. Konfliktiv liegt immer ein Trennungs-Konflikt vor.

CT eines intraduktalen sog. Milchgangs-Ulcus

 

 

 

CT eines intraduktalen sog. Milchgangs-Ulcus

Hat also die rechtshändige Frau ein ductales Milchgangs-Ulcusgeschehen in der linken Brust, dann hat sie einen Trennungskonflikt vom Kind, ihrer Mutter, ihrem Nest, oder aber von solchen Menschen / Wesen (Tiere) die als Kinder empfunden werden.

Andererseits, wenn es die rechte Brust betrifft, hat sie einen Trennungskonflikt von irgendeinem Partner (Freund, Schwiegermutter, Nachbarin etc.)

Bei der Linkshänderin ist wieder alles umgekehrt:

  • Die rechte Brust ist für das Kind, die Mutter der Frau und das Nest, und
  • die linke Brust für den oder die Partner.

Dabei müssen wir uns diesen Vorgang ganz realistisch vorstellen, als wenn diese
Individuen mit Leim aneinander geklebt wären, und bei der Trennung ein Stück von der äußersten Haust herausreißt, wie wir es üblicherweise an der übrigen Haut beim Krankheitsbild der Neurodermitis sehen.

Diese Ulcera sind das eine Symptom. Das andere Symptom ist eine sensorische Lähmung der Milchgänge.

Wenn die sensorische Lähmung bis auf das äußere Haut der Brust herausreicht, hat die Patientin an der Brustwarze überhaupt keine Empfindung mehr. Dieser Vorgang wird selten bemerkt – während man bei den Brustdrüsen-Karzinomen, je nach Größe der Brust und Lokalisation der betroffenen Stelle, den Knoten schon nach wenigen Wochen fühlen kann.

Kommt es zu einer Lösung des Trennungskonfliktes, dann regeneriert sich das ulcerierte Auskleidungsepithel unter Schwellung der Milchgänge und natürlich Verstopfung. Dazu kommt eine Hypersensibilität der Milchgänge mit Pruitus, das bis zum Schmerz geht. Die Ulcera füllen sich mit neuen Zellen auf (Zellvermehrung) und heilen, wie gesagt, unter Heilungsschwellung.

Allerdings sehen wir nunmehr eine Komplikation auftauchen, die biologisch gar nicht vorgesehen war, denn es resultiert eine Milchproduktion, zuerst noch wässerig, später immer milchiger, die ja normalerweise der Säugling absaugen würde. Durch die Schwellung aber, die sowohl lokal begrenzt sein kann, als auch generalisiert, also die ganze Brust betreffend, je nachdem welche Anteil der Milchgänge betroffen sind, kann die Milch nicht ausfließen.

Diese Schwellung der Brust wurde früher irrtümlich Brustkrebs genannt, die in Wirklichkeit kein Krebs ist, sondern ganz harmlos (siehe „Viertelsweh“ bei den Kühen). Wenn man von Anfang an dafür sorgt, dass die Milch abfließen kann (z.B. durch Stillen eines Babys, durch Absaugen eines anstelligen Ehemanns oder durch eine Milchpumpe), dann normalisiert sich die Brust in einigen Monaten wieder, wie bei einer Mutter die abstillt.

Wenn die Milch von Anfang an nicht abgesaugt wird, zieht sich der betroffene Teil der Brust oder die ganze Brust zusammen und wird hart. Das ist zunächst nur eine Frage der Ästhetik, jedoch nichts Schlimmes oder Tödliches. Man sollte aber mit der Patientin darüber sprechen, damit sie möglichst keinen Nachfolge-Konflikt deswegen erleidet, z.B. einen Selbstwerteinbruch-Konflikt der Rippen, hinter der Brust gelegen. Aber selbst solch ein Selbstwerteinbruch-Konflikt mit Rippenosteolysen ist nichts Tödliches, sondern wenn es schmerztbereits die Heilungsphase dieser Osteolysen.

Wenn keine weiteren Rezidive hinzukommen, dauert dieser Heilungsvorgang in der Regel 4 Monate, d.h. 2 Monate „kommt“ der Schmerz, wird immer stärker – und 2 Monate „geht“ der Schmerz, wird immer schwächer.

die Brust vergrößert sich erst mit Beginn der Heilungsphase

Die Brust schwillt in ganz kurzer Zeit an, staut sich auf – je nachdem ob der Prozess nur eine periphere, also außen liegende Gruppe von Milchgängen betroffen hat oder quasi alle (dann schwillt sie an einer Stelle insgesamt an) und ist evtl. hochrot (Exanthem) und heiß dabei (sog. Mastitis).

Das heißt: die Brust vergrößert sich erst mit Beginn der Heilungsphase.

Jedoch bei gleichzeitigem Syndrom, also einem aktiven Flüchtlings-/Existenz-Konflikt, kann sie sogar gewaltig anschwellen. Wenn allerdings die Milch aus der Brust ausläuft, ist das ein erfreuliches Zeichen und bedeutet, dass die betroffenen Milchgänge nicht völlig zugeschwollen sind, sondern sich nach außen entleeren können. Unangenehm ist, dass nun die Sensibilität zurückkehrt, meist sogar übermäßig, so dass wir von einer Überempfindlichkeit sprechen (Hyperästhesie). Mitunter merkt die Patientin auch ein innerliches Schrumpfen der Brust, vor allem, wenn der Konflikt lange angedauert hat.

Merke:
80% der früher sog. Brustkrebse waren in Wirklichkeit keine, sondern waren diese SBSe der Milchgänge – vom Bauern in der pcl-Phase bei der Kuh „Viertelsweh“ genannt. Und die Mortalität bei den Kühen ist gleich NULL!

Hier zum Vergleich das vergrößerte Euter einer Ziege.
Mecki (Rechtshuferin) hatte man ihre Jungen geschlachtet. Sie erlitt einen großen Trennungs-Konflikt, wie jede Kuh oder jede Frau ihn auch erleidet, wenn sie ihr Kind verliert.

Hier zum Vergleich das vergrößerte Euter einer Ziege

Wir kauften für Mecki als Gesellschaft eine junge kleine Ziege.

Das war die Lösung des Konfliktes und das Euter wurde groß.

3 Monate lang mußte der Ziegenhirt jeden 3.Tag das Euter leermelken.

Dann versiegte die Milch langsam spontan.

Mecki bekam sogar noch 2 x Junge ohne Komplikationen

Mecki bekam sogar noch 2 x Junge ohne Komplikationen.

Eine Ausnahme bildet beim Milchgangs-Ulcus der sog. szirrhöse Knoten, der entsteht, wenn der Konflikt quasi endlos andauert. Man könnte es auch einen Narben-schrumpfungs-Prozess nennen.

Bei diesem Bild ist die linke Brust der Normalzustand. Durch einen sieben Jahre andauernden Trennungskonflikt, beim Tod des geliebten Vaters, ist die rechte Brust szirrhös verändert, bzw. eingezogen und dadurch verkleinert.

In einem solchen Fall ist vielleicht besser, wenn der Konflikt weitere 20 oder 30 Jahre aktiv bleibt, dann hat die Patientin wahrscheinlich weniger Probleme, als wenn es zu einer Konfliktlösung käme.

Durch einen sieben Jahre andauernden Trennungskonflikt, beim Tod des geliebten Vaters, ist die rechte Brust szirrhös verändert, bzw. eingezogen und dadurch verkleinert

Es bildete sich an einer Stelle durch dauernden Zellschwund dieser Milchgangstapeten, an umschriebenem Bereich, ein Szirrhus, d.h. eine narbige Zusammenziehung dieser Milchgänge.

Einen solchen szirrhösen Knoten kann man bisweilen in der Mammographie als Verdichtung sehen und ggf. auch fühlen, allerdings meist erst nach Jahren der Konfliktaktivität. Leider wird dieser dann schulmedizinisch fälschlicherweise auch als Brust-“Krebs“ diagnostiziert. In der Schulmedizin (SM) machen das sogar etwa 80% der sog. „Brustkrebse“ aus.

Die Tragik:  Man hatte die Zusammenhänge bisher nicht gewußt (oder nicht wissen wollen), konnte auch nicht unterscheiden zwischen Konfliktaktivität und Heilungsphase und hatte schlicht alles, was Zellvermehrung oder Gewebsveränderung macht, als bösartig bezeichnet. Dagegen die Ulcera, die in der konflikt-aktiven Phase ja Zellverminderung machen, als gutartig bezeichnet.

Auch Männer können Brustkrebs erleiden, z.B. Gesäuge-/Milchleistenkrebs.

Das DHS hatte den Inhalt, dass ein Lehrer der Meisterschule gesagt hatte, der Sohn würde die Meisterprüfung wohl nicht bestehen. Zwei Monate später hatte der Patient einen erhobenen Tumor in der Gesäugeleiste links. Er geriet in völlige Panik und ließ den Tumor wegoperieren.

Man sieht deutlich den Tumor (eingekreist) im Bereich der rechten Milchleiste des LH Vaters.

Man sieht deutlich den Tumor (eingekreist) im Bereich der rechten Milchleiste des LH Vaters.

Drei Wochen später bestand der Sohn die Meisterprüfung, um die der Vater sich solche Sorgen gemacht hatte.

Der eingekreiste Bereich ist der 6 cm x 6 cm große Gesäugeleisten-„Brustkrebs“ auf der rechten Seite.


Aber wie kann man denn überhaupt an Brustkrebs sterben,
werden Sie fragen?

Wenn wir einmal absehen von seltenen, sehr, sehr langen Konfliktverläufen die in einigen Fällen zum Tode führen können, muss man sagen, dass die iatrogenen, d.h. durch ärztlichen Unverstand ausgelösten Panikkonflikte im Gefolge einer Brustkrebs-Diagnose (KrebsangstpanikTodesangstpanik Selbstwerteinbrüche) usw., die dann einen neuen Krebs auslösen, schulmedizinisch „Metastasen“ genannt – heute leider die Regel sind, und woran man sehr leicht sterben kann.

Das hat aber alles mit der eigentlichen Erkrankung gar nichts mehr zu tun.
Außerdem gibt es keine Metastasen in dem bisherigen Verständnis – kann es auch gar nicht geben.

Wieso nicht?
Wir kennen in der Embryonalentwicklung drei verschiedene Keimblätter:

EntodermMesoderm und Ektoderm, die sich schon bei der ersten Entwicklung des Embryos herausbilden und aus denen sich alle Organe ableiten. Jede Zelle bzw. jedes Organ des Körpers kann man einem dieser sog. Keimblätter zuordnen.

Wie sollte also ein vom Althirn gesteuerter Tumor, der in der konflikt-aktiven Phase Zellvermehrung macht (Brustdrüsentumor), Zellen aussenden, die sich dann plötzlich an anderer Stelle des Körpers, z.B. im Knochen, in ein Nichts (Loch) verwandeln könnten, da ja Knochen“krebs“ (= Knochen-Osteolysen) in der konflikt-aktiven Phase Zell-Tod bedeutet, also Löcher im Knochen, und die darüber hinaus noch einem ganz anderen Keimblatt angehören.

Die sog. Metastasen sind neue Konflikte, entstanden durch ein neues DHS, meist wie gesagt, iatrogen durch Diagnose und / oder Prognoseschocks: z.B.
Sie haben nur noch so und so lange zu leben“, oder „da ist nichts mehr zu machen“… etc.

Das ist für viele Patienten ein neuer Schock, ein neues DHS und sie erleiden oft dabei einen Todesangst-Konflikt mit Lungenrundherden (Lungenkrebs).

Dann heißt es: „Jetzt hat der Krebs schon gestreut“. Und das ist dann gewöhnlich für den Patienten der Anfang von Ende, denn von da ab denkt er dauernd nur noch daran, dass er bald sterben muss, und in sehr kurzer Zeit ist bereits die ganze Lunge voller Lungenrundherde.

Natürlich kann man auch Todesangst um einen anderen Menschen oder ein Tier erleiden, dann findet man jedoch nur einen einzigen Lungenrundherd in der Lunge.

Wenn aber eine Patientin von einem Arzt der Germanischen Heilkunde die Diagnose eröffnet bekommt, der sich quasi die Diagnose mit ihr gemeinsam erarbeitet, dann sind keinerlei neue Diagnoseschocks zu erwarten.

Das gleiche kann auch passieren, wenn die Patientin schockartig denkt: „Dort an der Brust, da tauge ich nichts mehr“, oder „mein Mann liebt mich jetzt nicht mehr“.

Dann entstehen Osteolysen (Knochenentkalkungen) in den Rippen, im Bereich der betroffenen oder ehemaligen Brust, als Zeichen des Selbstwerteinbruchs.

Auch beim ersten Blick in den Spiegel nach einer OP kann die Patientin einen Verunstaltungs-Konflikt erleiden. Dann bildet sich dort ein Melanom.

Oder wenn ein Kind verunfallt, dann macht sich meist die Mutter aller schwerste Vorwürfe, und sie erleidet oft gleichzeitig mit dem Mutter/Kind-Sorgekonflikt noch einen Selbstwerteinbruch-Konflikt mit Knochen-Osteolysen: „Wie konnte ich nur so unaufmerksam sein, ich bin eine schlechte Mutter gewesen, ich hatte nicht aufgepasst.“

Von diesem Moment an bilden sich – solange der Konflikt noch aktiv ist – Entkalkungsnekrosen also Osteolysen, quasi Löcher im Knochen, oder auch im Humeruskopf und oberen Humerusschaft und gleichzeitig auch Nekrosen bzw. Löcher in den zugehörigen Achsel-Lymphknoten. Die sehen dann unter dem Mikroskop wie ein Schweizer Käse aus. Wenn der Konflikt wieder gelöst wird, kommt es zur Rekalzifizierung der Osteolysen, was mit Schmerzen einhergeht. Der Knochen hat dann sogar später gewöhnlich mehr Kalk als vor dem ganzen Prozess.

Bei den Lymphknoten werden ebenfalls die Löcher, die sich gebildet hatten, mit neuen Zellen wieder aufgefüllt, wobei der Lymphknoten dann geschwollen ist.

Es findet dabei aber keine Zellvermehrung innerhalb der Lymphknoten statt, sondern lediglich eine Aufquellung des Lymphknotens.

Dieses Wiederauffüllen der Löcher mit neuen Lymphknotenzellen nennen die Schulmediziner ebenfalls „bösartig“, obwohl es das gar nicht ist!

Die Schulmedizin ging bisher immer von dem Wahn aus, es würden Krebszellen aus der Brust in die Lymphknoten transportiert und würden dort verrückt spielen. Doch man hat noch nie eine einzige Brustdrüsenzelle von einem adenoiden Karzinom in einem Lymphknoten entdeckt.

Das 2. Biologische Naturgesetz der Germanischen Heilkunde:
„das Gesetz von der Zweiphasigkeit aller sog. Erkrankungen – bei Lösung des Konfliktes“, stellt unser gesamtes bisheriges vermeintliches Wissen gründlich auf den Kopf, denn alle unsere sog. Erkrankungen der gesamten Medizin verlaufen in dieser Zweiphasigkeit.

Früher haben wir in Unkenntnis dieser Zusammenhänge z.B. grob geschätzt 1000 Krankheiten gesehen:  500 davon waren kalte Krankheiten, bei denen der Patient enggestellte Hautgefäße hatteblass warGewicht abgenommen hatte.

Die anderen waren 500 sog. heiße Erkrankungen, mit Fieberweitgestellten Gefäßengutem Appetitaber großer Müdigkeit.

Jetzt wissen wir:  Alle sog. Krankheiten, die wir überhaupt kennen, verlaufen fakultativ in dieser Art, sofern es zu einer Konfliktlösung kommt.

Die 1. Phase ist die konflikt-aktive Phase.

Die 2. Phase die Heilungs- oder Reparaturphase.

In der Schulmedizin hatte man die Zusammenhänge nicht gewusst, konnte auch nicht unterscheiden zwischen konflikt-aktiver Phase und Heilungsphase, und hatte schlicht alles was Zellvermehrung oder auch Gewebsveränderung machte, als bösartig bezeichnet.

Wenn wir einmal zurückblicken, dann hatte man in der bisherigen Schulmedizin nicht eine einzige Krankheit richtig erkannt.

Fallbeispiele:

Brustdrüsenkrebs durch Mäuseplage

  • Brustkrebs
  • Todesangst-Konflikt (Lungenrundherde)
  • Krebsangst-Konflikt  (Kiemenbogen-Ulcera)

Die ganze Tragödie begann mit einer verrückten Sache:

Die rechtshändige Patientin war Sekretärin in einem Kontor.

Eines Tages sah sie 4 oder 5 Mäuse gleichzeitig in ihrem Büro laufen. Sie lief schreiend hinaus und war nur mit Mühe wieder dazu zu bewegen, in das Büro zurückzukehren.

Sie hatte ein DHS mit einem Nestrevier-Konflikt erlitten.

Von da ab riss die Mäuseplage nicht mehr ab.

Zwar legte man Gift, einige starben auch daran, aber die verbliebenen klugen Tierchen rührten das Gift nicht mehr an. Die Patientin hörte es ständig rascheln, kratzen, nagen oder trippeln. Es war für sie eine ständige Tortur. Sie sah sogar die frechen Nager über ihren Schreibtisch laufen.

Ein paar Wochen später fühlte sie in der linken Brust einen Knoten.

Da der Konflikt ja hoch-aktiv blieb, wuchs der Knoten auch ständig weiter. Doch die Patientin wollte sich nicht operieren lassen, sondern ließ den Knoten kobaltbestrahlen. Zu diesem Zeitpunkt bestand noch Konfliktaktivität.

Doch der Konflikt löste sich schon bald von selbst, weil die Patientin wegen Krankheit aus der Firma ausschied. Nichtsahnend ging sie eines Tages zur Nachuntersuchung.

Dabei erlitt sie ein neues DHS mit einem Todesangst-Konflikt und auch vermutlich einen sog. Krebsangst-Konflikt mit Kiemenbogengangs-Ulcera, als ein anthroposophischer Arzt zu ihr sagte: „Sie haben nur noch maximal drei Monate zu leben.“

Von da ab wuchsen jetzt Lungenrundherde in der Lunge und auch die Ulcera in den Kiemenbogengängen breiteten sich rasch aus.

Etwa zur gleichen Zeit verunglückte der Vater.

Die unverheiratete Patientin, die zu dieser Zeit noch voll in Konfliktaktivität war, erlitt gleich mehrere zusätzliche Konflikte: Einen erneuten Nestrevier-Konflikt für die linke Brust, quasi einen Mutter/Kind-Konflikt, weil der Vater ihre einzige Bezugsperson war (Mutterersatz)
und ….

Um es vorweg zu nehmen: Diese Patientin ist gestorben.

Sie hatte zu spät von der damals Neuen Medizin erfahren und dann ihre Konflikte nicht mehr in den Griff bekommen.

Weil sie ihre Mutter nicht pflegen wollte.

  • Brustkrebs
  • Todesangst-Konflikt (= Lungenrundherde)
  • Attacke-Konflikt
  • Pleura-Ca (= Mesotheliom)
  • Pleura-Erguss

Die Mutter der rechthändigen Patientin war gestürzt und deshalb sollte sie die Pflege übernehmen. Doch die Patientin lehnte das ab. Dadurch aber machte sie sich bald Vorwürfe und hatte ständig ein schlechtes Gewissen, weil sie die Pflege der Mutter verweigert hatte.

Sie erkrankte daraufhin an einem Brustdrüsenkrebs in der linken Brust.
Als sie jedoch operiert wurde, löste sich gleichzeitig der Konflikt, quasi automatisch, weil sie nun (selber krank) von der Verpflichtung zur Pflege der Mutter entbunden war. Dadurch fühlte sie sich exkulpiert, denn sie musste ja jetzt an sich selbst denken.

Zwei Jahre später rang ihr Mann in der Nacht nach Luft.

Er hatte wahrscheinlich eine Lungenembolie und rief dauernd: „LuftLuft“.
Die Patientin in Todespanik, rannte ans Fenster und riss alle Fenster auf.
Dabei erlitt sie einen Todesangst-Konflikt um ihren Ehemann, der dann mit Blaulicht ins Krankenhaus auf die Intensivstation gefahren wurde und auch dort nach einigen Wochen verstarb.

Mit dem Tod des Ehemannes wurde dieser Todesangst-Konflikt aber automatisch gelöst, denn die Todesangst um ihren Mann war ja – durch den Tod selbst – jetzt gegenstandslos geworden.

Doch die Patientin hatte noch ein weiteres DHS in jener Nacht erlitten, quasi stellvertretend für ihren Mann, nämlich einen Attacke-Konflikt für die Lunge („Luft“), mit einem Pleurakarzinom sog. Mesotheliom.

Als sie auch diesen Konflikt schließlich lösen konnte, bekam sie in der Heilungsphase einen Pleuraerguss – schulmedizinisch: alles „bösartig“.

Durch die erneute Diagnoseeröffnung, dass sie nun „Metastasen“ von ihrem Brustkrebs habe von vor zwei Jahren, erlitt sie erneut einen Todesangst-Konflikt, aber diesmal um sich selbst. Danach fand sie den Weg zur damaligen Neuen Medizin.

Obwohl sich die Patientin eigentlich sehr wohl fühlt und auch inzwischen die Thrombophlebitis des linken Arms abgeheilt ist, wird sie laufend bedrängt, sich punktieren und zytostasieren zu lassen.

Wem soll sie glauben? Einem Doktor, den alle als Scharlatan deklarieren, obwohl keiner ein Argument gegen ihn hat, oder doch lieber den klugen Professoren, Hunderten an der Zahl, die so seriöse Gesichter machen, auch wenn sie keine Hoffnung geben können?

Die Tochter der Patientin ist Krankenschwester, das verstärkt noch das ganze Dilemma.

Die sympathische Patientin, die eigentlich nur ihr bisschen Leben retten möchte, statt zum

Zankapfel eines riesigen Medizinerstreits zu werden, tut mir in der Seele leid!

An dieser Stelle muss vielleicht noch etwas erwähnt werden:

Wenn man ein DHS mit Todesangst um einen anderen Menschen erleidet, bekommt man nur einen einzelnen Rundherd in der Lunge, dagegen bei einem Todesangst-Konflikt um sich selbst – je nach Intensität und Dauer des Konfliktes – die ganze Lunge voll.

Anmerkung:

Wenn man tagtäglich die erschütternden Schicksale dieser armen Menschen mit ansehen muss, wie ich und weiß, dass diese Schicksale eigentlich überhaupt nicht hoffnungslos sein müssten, sondern nur durch die arrogante ignorante Schulmedizin mit ihren „Null-Prognosen“ so hoffnungslos ist, dann könnte man vor ohnmächtiger Wut und Zorn schier zerplatzen. Wie gesagt, das grausigste und schlimmste Verbrechen der Menschheitsgeschichte.

Weitere Quellen von Dr. Hamer über das Thema Brustkrebs:

Zitat aus der Wissenschaflichen Tabelle der Germanischen Neuen Medizin®, 2. Auflage/Nachdruck 2021, Seite 45 – 46

  • SBS-ORGAN- MANIFESTATION, HIER: TUMOR- MANIFESTATION: 3 Oa re [Seite 45 – 46]
    Mamma-Adenoid-Karzinom = Milchdrüsen-Adeno-Karzinom beziehungsweise Gesäugekrebs oder sogenannter Krebs der Milchleiste, (bei Tieren von thorakal bis abdominal, eingestülpte Coriumhaut), bei Frauen: Brustkrebs, linke Brust

  • BIOLOGISCHER KONFLIKTINHALT:
    1. Linkshänderin: Sorge- oder Streit- Konflikt mit Partner, Konflikt nicht sexuell.
    2. Rechtshänderin: Mutter/ Kind- Konflikt oder Tochter/ Mutter- Konflikt, Nestkonflikt. Zum Beispiel Kind reißt sich von der Hand der Mutter los und kommt unter ein Auto. Liegt auf Leben und Tod im Krankenhaus. Mutter macht sich Vorwürfe.
    Oder: Frau bekommt ganz plötzlich Wohnung (Nest) gekündigt. Sachen (Hab und Gut) liegen auf der Straße.

  • HAMERscher HERD IM GEHIRN = HH:
    HH im Kleinhirn lateral rechts

  • KONFLIKTAKTIVE PHASE = CA-PHASE = SYMPATHICOTONIE, TUMOR-WACHSTUM:
    Kompakter Knoten, der um so größer ist, je länger der Konflikt gedauert hat.
    Es ist im Grunde eingestülpte Coriumhaut (Lederhaut) und der Tumor ist der gleiche wie ein amelanotisches Melanom.
    Erfolgt die Konfliktlösung, dann stoppt das Krebswachstum.

  • Biologischer Sinn:
    Beim Sorgekonflikt mit Kind oder Partner bekommen, durch die Vermehrung der milchproduzierenden Drüsen (Mamma-Tumor), das verunfallte oder kranke Kind oder Partner mehr Milch und können dadurch wieder schneller gesund werden.

  • KONFLIKTGELÖSTE PHASE = PCL-PHASE = VAGOTONIE = HEILUNGSPHASE (TBC TUMORABBAUPHASE):
    In der Heilungsphase kapselt der Knoten ein (unbiologische Heilung = ohne Tbc) oder verkäst tuberkulös durch Mykobakterien unter der geschlossenen, intakten Haut, macht keine Mitosen mehr, bekommt während der Heilungsphase etwas Ödem, schmerzt nur in der Endphase der Heilung (narbige Schrumpfung).
    Die Schmerzen entsprechen dem tiefen Kleinhirnschmerz der Haut.
    Offener Tumor: Einen völlig anderen Verlauf nimmt die Heilung bei verkäsender Tbc durch Öffnung des Tumors nach außen: zum Beispiel durch Punktion des Tumors. Es tritt ein verkäsend nekrotisierender, stinkender Abbau des Tumors ein, die sogenannte stinkende offene Brust, mit Ausscheidung von sehr viel stinkendem Sekret, dann stinkt dieser Vorgang eine Zeitlang, was eine wesentlich größere Belastung für die Frau darstellt.
    Die Schwellung der Brust und auch die Produktion des wässrigen Sekrets kann sehr stark verstärkt werden, wenn gleichzeitig ein Sammelrohrkarzinom mit Flüchtlings- oder Existenzkonflikt vorliegt (= Syndrom).
    Offene Brust-Tuberkulose identisch mit Lepra.

Die Brust nach Keimblättern

Zitat aus der Wissenschaflichen Tabelle der Germanischen Neuen Medizin®, 2. Auflage/Nachdruck 2021, Seite 50 – 51

  • SBS-ORGAN- MANIFESTATION, HIER: TUMOR- MANIFESTATION: 3 Oa li [Seite 50 – 51]
    Mamma-Adenoid-Karzinom = Milchdrüsen-Adeno-Karzinom beziehungsweise Gesäugekrebs oder sogenannter Krebs der Milchleiste (bei Tieren von thorakal bis abdominal, eingestülpte Coriumhaut), bei Frauen: Brustkrebs, rechte Brust

  • BIOLOGISCHER KONFLIKTINHALT:
    Linkshänderin: Mutter/ Kind-Konflikt oder Tochter/ Mutter-Konflikt, Nestkonflikt.
    Zum Beispiel Kind reißt sich von der Hand der Mutter los und kommt unter ein Auto. Liegt auf Leben und Tod im Krankenhaus. Mutter macht sich Vorwürfe.
    Oder: Frau bekommt ganz plötzlich Wohnung (Nest) gekündigt, Sachen (Hab und Gut) liegen auf der Straße.
    Rechtshänderin: Sorge- oder Streit-Konflikt mit Partner. Konflikt nicht sexuell.

  • HAMERscher HERD IM GEHIRN = HH:
    HH im Kleinhirn lateral links.

  • KONFLIKTAKTIVE PHASE = CA-PHASE = SYMPATHICOTONIE, TUMOR-WACHSTUM:
    Kompakter Knoten, der um so größer ist, je länger der Konflikt gedauert hat.
    Es ist im Grunde eingestülpte Coriumhaut (Lederhaut) und der Tumor ist der gleiche wie ein amelanotisches Melanom.
    Erfolgt die Konfliktlösung, dann stoppt das Krebswachstum.

  • Biologischer Sinn:
    Beim Sorgekonflikt mit Kind oder Partner bekommen, durch die Vermehrung der milchproduzierenden Drüsen (Mamma-Tumor), das verunfallte oder kranke Kind oder Partner mehr Milch und können dadurch wieder schneller gesund werden.

  • KONFLIKTGELÖSTE PHASE = PCL-PHASE = VAGOTONIE = HEILUNGSPHASE (TBC TUMORABBAUPHASE):
    In der Heilungsphase kapselt der Knoten ein (unbiologische Heilung = ohne Tbc) oder verkäst tuberkulös durch Mykobakterien unter der geschlossenen, intakten Haut, macht keine Mitosen mehr, bekommt während der Heilungsphase etwas Ödem, schmerzt nur in der Endphase der Heilung (narbige Schrumpfung). Die Schmerzen entsprechen dem tiefen Kleinhirnschmerz der Haut.
    Offener Tumor: Einen völlig anderen Verlauf nimmt die Heilung bei verkäsender Tbc durch Öffnung des Tumors nach außen: zum Beispiel durch Punktion des Tumors. Es tritt ein verkäsend nekrotisierender, stinkender Abbau des Tumors ein, die sogenannte stinkende offene Brust, mit Ausscheidung von sehr viel stinkendem Sekret, dann stinkt dieser Vorgang eine Zeitlang, was eine wesentlich größere Belastung für die Frau darstellt.
    Die Schwellung der Brust und auch die Produktion des wässrigen Sekrets kann sehr stark verstärkt werden, wenn gleichzeitig ein Sammelrohrkarzinom mit Flüchtlings- oder Existenzkonflikt vorliegt (= Syndrom).
    Offene Brust-Tuberkulose identisch mit Lepra.

Zitat aus der Wissenschaflichen Tabelle der Germanischen Neuen Medizin®, 2. Auflage/Nachdruck 2021, Seite 120

  • SBS-ORGAN-MANIFESTATION, HIER: ULCUS-MANIFESTATION: 14 Ra re [Seite 120]
    Intraductale-Plattenepithel-Ulcera (Milchgänge-Ulcera), linke Brust. In der Heilungs-Phase (pcl-Phase) sogenanntes Mamma-Carcinom: Brustkrebs.

  • Gemeint ist das ektodermale, epidermale Ulkus der Hautepidermis, die entwicklungsgeschichtlich durch die Brustwarze eingestülpt beziehungsweise entlang der Milchgänge immigriert ist.
    Sensibilitätsverlauf im SBS: „Äußere Haut-Schema“.

  • BIOLOGISCHER KONFLIKTINHALT:
    Linkshändige Frau:
    Partner-Trennungskonflikt „Der Partner hat sich mir vom Busen gerissen.“
    Rechtshändige Frau:
    Trennungskonflikt von Mutter oder Kind.Zum Beispiel: „Das Kind ist mir vom Busen gerissen worden.“

  • HAMERscher HERD IM GEHIRN = HH:
    HH im sensorischen Rindenzentrum cortical rechts.

  • KONFLIKTAKTIVE PHASE = CA-PHASE = SYMPATHICOTONIE, ZELLDESTRUKTION (ULCERA):
    In der ca-Phase entwickeln sich intraductale Ulcera (Milchgangs-Ulcera), die wegen der bestehenden Taubheit nicht bemerkt werden.
    Sogenannte szirrhöse Milchgangs-Ulcera „Krebs“, in Wirklichkeit langdauernder ulceröser Prozess (= Szirrhus). Lokale Einziehung der Brust oder der Brustwarze. Die äußere Haut der Brust und Brustwarze, von der ja das Milchgangsepithel stammt, kann selbstverständlich ebenso betroffen sein.

  • Biologischer Sinn:
    die ulceröse Erweiterung der Milchgänge in der ca-Phase hat den biologischen Sinn, dass bei Trennung des Kindes oder Partners, die Milch abfließen kann, anstatt sich in der Brust (Euter) zu stauen (Euter der Kuh „zum Platzen voll“).

  • KONFLIKTGELÖSTE PHASE = PCL-PHASE = VAGOTONIE = HEILUNGSPHASE (VIREN?), REPERATURPHASE MIT WIEDERAUFBAU DER ULCERA:
    Es entsteht die übliche Schwellung der Plattenepithelschleimhaut im Milchgang im Bereich der Ulcera mit Hyperästhesie, Jucken (Pruritus) und eventuell Schmerzen. Dadurch dass sich mit der Schwellung auch Sekret bildet, das aber durch den schwellungsverstopften Milchgang nicht abfließen kann, kommt es zu einer mehr oder weniger starken Schwellung hinter der Mamille (typischer Befund bei intraductalem Mamma-Carcinom). Die Schwellung kann zirkulär sein oder nur einen Teil der Brust betreffen.
    Achtung: Große Komplikation durch Syndrom.
    Einfache Therapie: bei den Ziegen braucht man nur das pralle Euter auszumelken, einmal oder mehrmals täglich. Es fehlt in der Humanmedizin an geeigneter Technik, um eine solche entzündete pralle Brust leer zu melken, wie es bei Ziegen überhaupt kein Problem darstellt. Eventuell gepresste frische Wirsingkohlblätter auflegen. Bei Nicht-Ausmelken beziehungsweise Absaugen schrumpft am Ende der pcl-Phase die Brust zusammen, wird klein und hart – aber ungefährlich!

Zitat aus der Wissenschaflichen Tabelle der Germanischen Neuen Medizin®, 2. Auflage/Nachdruck 2021, Seite 133 -134

  • SBS-ORGAN-MANIFESTATION, HIER: ULCUS-MANIFESTATION: 14 Ra li [Seite 133]
    Intraductale-Plattenepithel-Ulcera (Milchgänge-Ulcera), rechte Brust. In der Heilungs-Phase (pcl-Phase) sogenanntes Mamma-Carcinom: Brustkrebs.

  • Gemeint ist das ektodermale, epidermale Ulkus der Hautepidermis, die entwicklungsgeschichtlich durch die Brustwarze eingestülpt beziehungsweise entlang der Milchgänge immigriert ist.
    Sensibilitätsverlauf im SBS: „Äußere Haut-Schema“.

  • BIOLOGISCHER KONFLIKTINHALT:
    Rechtshänderin:
    Partner-Trennungskonflikt „Der Partner hat sich mir vom Busen gerissen.“
    Linkshänderin:
    Trennungskonflikt von Mutter oder Kind.Zum Beispiel: „Das Kind ist mir vom Busen gerissen worden.“

  • HAMERscher HERD IM GEHIRN = HH:
    HH im sensorischen Rindenzentrum cortical links.

  • KONFLIKTAKTIVE PHASE = CA-PHASE = SYMPATHICOTONIE, ZELLDESTRUKTION (ULCERA):
    In der ca-Phase entwickeln sich intraductale Ulcera (Milchgangs-Ulcera), die wegen der bestehenden Taubheit nicht bemerkt werden.
    Sogenannte szirrhöse Milchgangs-Ulcera „Krebs“, in Wirklichkeit langdauernder ulceröser Prozess (= Szirrhus). Lokale Einziehung der Brust oder der Brustwarze. Die äußere Haut der Brust und Brustwarze, von der ja das Milchgangsepithel stammt, kann selbstverständlich ebenso betroffen sein.

  • Biologischer Sinn:
    die ulceröse Erweiterung der Milchgänge in der ca-Phase hat den biologischen Sinn, dass bei Trennung des Kindes oder Partners, die Milch abfließen kann, anstatt sich in der Brust (Euter) zu stauen (Euter der Kuh „zum Platzen voll“).

  • KONFLIKTGELÖSTE PHASE = PCL-PHASE = VAGOTONIE = HEILUNGSPHASE (VIREN?), REPERATURPHASE MIT WIEDERAUFBAU DER ULCERA:
    Es entsteht die übliche Schwellung der Plattenepithelschleimhaut im Milchgang im Bereich der Ulcera mit Hyperästhesie, Jucken (Pruritus) und eventuell Schmerzen. Dadurch dass sich mit der Schwellung auch Sekret bildet, das aber durch den schwellungsverstopften Milchgang nicht abfließen kann, kommt es zu einer mehr oder weniger starken Schwellung hinter der Mamille (typischer Befund bei intraductalem Mamma-Carcinom). Die Schwellung kann zirkulär sein oder nur einen Teil der Brust betreffen.
    Achtung: Große Komplikation durch Syndrom.
    Einfache Therapie: bei den Ziegen braucht man nur das pralle Euter auszumelken, einmal oder mehrmals täglich. Es fehlt in der Humanmedizin an geeigneter Technik, um eine solche entzündete pralle Brust leer zu melken, wie es bei Ziegen überhaupt kein Problem darstellt. Eventuell gepresste frische Wirsingkohlblätter auflegen. Bei Nicht-Ausmelken beziehungsweise Absaugen schrumpft am Ende der pcl-Phase die Brust zusammen, wird klein und hart – aber ungefährlich!

Intraductale-Plattenepithel-Ulcera, ca-Phase (Milchgänge-Ulcera)

Intraductale-Plattenepithel-Ulcera, Heilungs-Phase (pcl-Phase) sogenanntes Mamma-Carcinom

Zitat aus Brustkrebs®, 1. Auflage 2010, Seite 233 – 234

WIESO KANN MAN ÜBERHAUPT AN BRUSTKREBS STERBEN?

Wir wollen hier einmal absehen von seltenen, sehr langen Konfliktverläufen, worüber ich bereits berichtet habe, die gelegentlich auch in der Germanischen Neuen Medizin zum Tode führen können.

Aber es gibt leider auch, außer den bereits mehrfach beschriebenen, das heißt durch ärztlichen Unverstand ausgelösten Panikkonflikten im Gefolge einer Brustkrebs-Diagnose (was heute leider noch die Regel ist und woran man sehr leicht sterben kann) noch andere Ursachen. Das hat aber alles mit der eigentlichen sogenannten Erkrankung, dem Sinnvollen Biologischen Sonderprogramm, gar nichts mehr zu tun.

Es gibt in der sogenannten Schulmedizin eine Reihe von Arbeiten, die man dort nicht gerne zitiert, weil sie peinlich sind. Sie befassen sich zum Beispiel mit den „falschen positiven histologischen Diagnosen“. Denn es gibt viele Chirurgen, die amputieren eine Brust, ohne vorher einen sogenannten „Schnellschnitt“ zu machen, weil man den nur machen kann, wenn es ganz in der Nähe oder im Krankenhaus eine pathologisch-histologische Abteilung gibt. Die Sache hält sehr lange auf. Der Chirurg sagt: „Hier ist ja alles offensichtlich klar, derber, fühlbarer großer Knoten“, also wird nach dem Motto „weit im Gesunden“ die Brust amputiert. Später stellt sich beim Histopathologen heraus: Richtig „bösartig“ war die Sache nicht, wohl etwas verändertes, induriertes Gewebe aber keine Mitosen. Doch was soll jetzt der Pathologe machen? Er kann doch nicht den Kollegen – in die Pfanne hauen, denn wenn er jetzt noch schreibt, nachdem die Brust eh schon weg ist, es sei eigentlich gar nicht notwendig gewesen, die Brust zu amputieren, kriegt der ganz mächtigen Arger! Also schreibt er „aus kollegialen Gründen“ (denn der Chirurg würde ihm ja sonst auch nie wieder ein einziges Präparat schicken) das Gewebe sei doch etwas verändert gewesen, möglicherweise doch, Krebs … , auf jeden Fall sei es schon berechtigt gewesen, die Brust zu amputieren, am Ende hätte sonst auf jeden Fall leicht Krebs daraus werden können … Der Chirurg strahlt über den (gefälschten) Befund.

Seite 233

Nun hat man aber einmal 1000 solche Präparate von amputierten Brüsten einem unbefangenen Untersucher zum Nachuntersuchen gegeben, der nicht wusste, von welcher Patientin es stammte oder welcher Chirurg es eingesandt hatte. Er konnte objektiv entscheiden, brauchte keinerlei Rücksicht zu nehmen. Es ergab sich, dass seine histologischen Diagnosen in 50% der Fälle lauteten: „gutartig, kein Anhalt für Krebs“. Ergo: 50% der Frauen, denen man vor Jahren die Brust amputiert hatte, hatten schulmedizynisch gar keinen Krebs. Das Tragische: Sie waren trotzdem bereits alle tot – gestorben an der Panik mit „Metastasen“! Hätte man ihnen gesagt, es sei alles in Ordnung, dann wären heute wahrscheinlich diese 500 Patientinnen noch am Leben.

Das Krebsgeschehen selbst ist ein sehr sinnvolles Geschehen, ein Teil eines Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms (SBS) der Natur. Der Biologische Sinn beim Brustdrüsentumor ist die Rettung des erkrankten Kindes oder Partners. Wie gesagt, der archaische Mechanismus ist auch dann intakt, wenn die Frau gar nicht stillt, wie das in unserer Zivilisation meistens der Fall ist. Eine Mutter ist durch das Stillen mit dem Schicksal des Kindes quasi verknüpft.

Beim Milchgangsulcus ist der Sinn der, dass die Milch, die durch die Abwesenheit beziehungsweise Trennung des Kindes von der Mutter nicht gebraucht wird, sich nicht aufstaut, sondern besser durch die Milchgänge abfließen kann. Denn durch großflächige Ulcera in den Milchgängen werden die Milchgänge erweitert. Auch wenn das jetzt hart klingt, aber man muss auch ganz ehrlich sagen: Wenn der Konflikt zu lange andauert, die Patientin Tag und Nacht nur über ihren Konflikt nachdenkt, dann kommt irgendwann der Zeitpunkt, wo sich die Patientin quasi selbst zerstört. Es ist zwar grausam, aber man muss sich vorstellen, dass darin auch ein gewisser Auslesemechanismus der Natur besteht.

Seite 234

Zitat aus Brustkrebs®, 1. Auflage 2010, Seite 105

Beispiel: Brustkrebs durch Herzinfarkt des Ehemannes

Der Ehemann einer jungen Frau bekommt völlig überraschend für die Patientin einen Herzinfarkt. Dadurch erleidet die Patientin ein DHS mit einem biologischen Partner-Sorgekonflikt. Von diesem DHS beziehungsweise von dem Zeitpunkt des Herzinfarktes des Ehemannes ab wächst bei der jungen rechtshändigen Frau in der rechten Brust ein Brustdrüsentumor, also eine Vermehrung des Brustdrüsengewebes an einer bestimmten Stelle der rechten Brust, der sogenannten Partnerbrust.

Nun ergab sich die Situation, die für die Naturvölker eigentlich der Normalzustand ist, lediglich für uns als ein Ausnahmezustand erscheint, dass die junge Frau gerade ein Baby von vier Monaten hatte und es stillte. Vom DHS ab wuchs nun in der rechten Brust der Brustdrüsentumor. Der Effekt: Die Mutter hatte auf der vermeintlich kranken Seite viel mehr Milch als vorher und das, obwohl sie in der Sympathicotonie, also in der confliktaktiven Phase war. Der biologische Sinn besteht darin, dem Partner auf die Beine zu helfen. Zu diesem Zweck wollte der Organismus der jungen Frau und Mutter für den Partner mehr Milch produzieren, denn das war seine einzige Chance, nachdem er sich selbst, biologisch gesehen, keine Nahrung mehr besorgen konnte.

Ich kenne genügend Fälle unter meinen Patientinnen, wo Mütter mit diesem Brustdrüsentumor hervorragend und reichlich gestillt haben und sogar deutlich mehr Milch hatten als vorher.

Zitat aus Brustkrebs®,1. Auflage 2010, Seite 138

Beispiel: Trennungskonflikt von der Köchin

Eine Patientin hatte mit 20 in „bessere Kreise“ geheiratet, und da sie Kochen hasste und überhaupt Hausarbeit, leistete der Ehemann ihr außer einem Hausmädchen auch eine Köchin. Doch obwohl sie nichts vom Kochen verstand, spielte sie gerne die strenge Hausfrau, und demzufolge verließ eine Köchin nach der anderen im Streit das Haus. Bei einem solchen Ereignis erlitt sie das erste DHS, einen Verhungerungskonflikt, weil die Köchin sie ausgerechnet am Freitagabend im Stich ließ, während sie für Samstag eine große Gesellschaft zum Essen eingeladen hatte.

Jedes Mal, wenn nun wieder eine Köchin im Streit das Haus verließ, erlitt sie ein Rezidiv dieses Verhungerungskonfliktes.

Seite 138

Inzwischen hatte sie aber bereits drei Jahre eine Köchin, mit der sie auch sehr zufrieden war. Doch die Köchin sagte ihr eines Tages, dass sie am letzten Wochenende geheiratet habe. Da erlitt sie wieder ein Rezidiv und zusätzlich noch einen Partner-Trennungskonflikt mit einem ductalen Milchgangsulcus rechts, weil sie glaubte nun würde diese gute Köchin sie in absehbarer Zeit verlassen.

Aber sie ging nicht. Und so erlitt sie für den Verhungerungskonflikt (mit Leber-Carcinom) wieder eine Lösung mit Nachtschweiß wie bei den früheren Rezidiven.

Dagegen löste sich der Partner-Trennungskonflikt seltsamerweise nicht, wegen der Angst, dass die Köchin doch noch gehen könnte, aber die blieb. Jetzt wurde unglücklicherweise der kleine szirrhöse Knoten in der rechten Brust bemerkt und die rechte Brust amputiert, die linke „prophylaktisch“ gleich mit.

Und irgendwann, als es doch mal Streit gab, und die Köchin nach diesem Streit und ohne ein Wort zu sagen, das Haus verließ, erlitt die Patientin ein starkes Rezidiv.

Doch sobald sie wieder Ersatz gefunden hatte, bekam sie wieder Nachtschweiß (Tbc)! Aber als man schließlich die Leberherde durch Zufall entdeckte, las sich das ganze so: Mamma-Carcinom mit „Leber- und Knochen-Metastasen“. „Da ist nichts mehr zu machen, nur ‚palliativ‘ mit Chemo und Morphium“.

Zum Glück kann sie jetzt durch die Germanische Neue Medizin® die Konflikte verstehen und ihren Teil zur Verhinderung neuer Rezidive beitragen, und dadurch dem Chemo- und Morphiumtod entfliehen.

Zitat aus Mein Studentenmädchen®, 2. überarbeitete und erweiterte Auflage 2015, Seite 385 – 393

Fall 8

Ein Fall von Brustkrebs (rechts) mit Schwangerschafts-Carcinostase

 

Eine 36 jährige rechtshändige Patientin, Mutter von drei Kindern, schrieb mir Anfang Juli 2013 einen verzweifelten Brief:

„Sehr geehrter Doktor Ryke Geerd Hamer,
bei mir wurde kürzlich ein Brustkrebs auf der rechten Seite diagnostiziert, ich bin in der 26. Woche schwanger.
Sehr gerne würde ich mit Ihnen persönlich sprechen, deshalb möchte ich fragen, ob das möglich ist und wann ich Sie am besten erreiche!
Vielen Dank!
Freundliche Grüße“

Ich schrieb ihr eine E-Mail zurück: „Liebe Frau M., Erst einmal herzliche Gratulation zur Schwangerschaft.
Bis Ende der Schwangerschaft wächst nichts weiter. Seien Sie ganz beruhigt und freuen sich auf Ihr Baby.
Mit lieben Grüßen
Doktor Hamer.“

Sie schrieb am 2. Juli 2013:

„Sehr geehrter Doktor Ryke Geerd Hamer,
vielen lieben Dank für Ihre schnelle und freundliche Antwort!
Ich konnte sie heute leider telefonisch nicht erreichen, deshalb möchte ich Ihnen auf diesem Weg vom bisherigen Verlauf erzählen.
Im Herbst 2012 entdeckte ich einen Knoten in meiner rechten Brust.
Die Frauenärztin diagnostizierte per Tastbefund und Ultraschall ein Fibroadenom mit einer Größe von 1 Zentimeter.
Im Dezember 2012 wurde dies nochmal kontrolliert und es wurde derselbe Befund erhoben.
Ich wurde im Januar 2013 schwanger. Im Verlauf dieser Schwangerschaft bemerkte ich jedoch ein auffälliges Größenwachstum des Knotens.
Bei ärztlicher Kontrolle vor etwa zwei Wochen, Ultraschall und Biopsie ergab der Befund ein Karzinom (und einen vergrößerten Lymphknoten) mit der Größe von 2,5 mal 2,3 Zentimetern.

Seite 385

Ich verspüre des öfteren ein Stechen im Bereich des Tumors, die Lymphknoten schmerzen ab und zu.
Ich bin jetzt sehr verunsichert und wäre sehr dankbar für Ihren Rat!
Ich werde morgen auch noch einmal versuchen, Sie telefonisch zu erreichen!
Vielen Dank für Ihre Hilfe und Ihr offenes Ohr!
Liebe Grüße“

Sie hatte im Herbst 2012 einen kleinen Knoten in der rechten Brust gefühlt, der dann mit Ultraschall als „Fibro-Adenom von 1 Zentimeter Größe“ diagnostiziert wurde. Bei einer Kontrolle im Dezember 2012 war der Befund „stationär“, heißt kein Weiterwachstum. Es konnte sich nur um einen „Partnerkonflikt“ handeln, wie sich später ergab.
Am Anfang hatte ich geglaubt, es seien die wirtschaftlichen Probleme der Familie mit inzwischen drei Kindern gewesen.

In den ersten drei Monaten der Schwangerschaft war der Konflikt wegen des Verlustes des Kätzchens, wie wir später mit Hilfe des CTs herausfanden, noch aktiv. Die Größenzunahme des Adeno-Tumors, der im Juni auf mehrmals das Doppelte vergrößert festgestellt wurde, stammt aus dem ersten Drittel der Schwangerschaft (Sympathicotonie von Januar bis April), wo noch keine Carcinostase stattfindet (erst ab 4. Monat).
In der 2. Hälfte der Schwangerschaft hörte die Patientin durchgehend Mein Studentenmädchen, aber das entodermale Tumorwachstum der Sammelrohre war ohnehin durch die Carcinostase und Mein Studentenmädchen doppelt gestoppt.

Wir vereinbarten dann, daß sie mich gleich nach der Geburt ihres 4. gesunden Kindes (Oktober 2013) anrufen solle, damit wir das Weitere besprechen könnten. Das ist mit ein paar Tagen Verspätung geschehen.
Der Grund war der: Da mit der Geburt die Schwangerschafts-Carcinostase aufhört, also theoretisch der Tumor wieder weiterwachsen kann, wenn bis dahin der Konflikt nicht real gelöst ist, so sollte sie Mein Studentenmädchen hören, weil das den Brustkrebs gestoppt halten würde.
Am Beginn dieses „Falles“ hatten wir diagnostische Probleme, weil kein Hirn-CT vorlag. Deshalb konnten wir anfangs nicht wissen, ob es die von der Patientin zunächst vermuteten wirtschaftlichen Probleme waren. Das ist das Schicksal bei der Kriminalistik aller Fälle ohne CTs. Der Vorgang des Verschwindens eines Kätzchens ist auf dem Lande so häufig, daß sich die Patientin ihrer Gefühle für das Kätzchen geschämt hat.

Seite 386

 

 

 

 

Hier die glückliche Mutter mit ihrem Baby, das sie auch mit der betroffenen Brust problemlos stillen kann.

387 Hier die glueckliche Mutter mit ihrem Baby, das sie auch mit der betroffenen Brust problemlos stillen kann

Der Heilkundige ist nur so schlau, wie der Patient ihn macht. Das heißt: wenn der Patient seinen Konflikt nicht erzählen kann, der Heilkundige kein Hirn-CT oder Brust-CT hat, tappt er im Nebel. So war es in diesem Fall.
Die Diagnostik wäre während der Schwangerschaft ohne Konsequenzen geblieben weil die Schwangerschafts-Carcinostase ein Weiterwachstum eines diagnostizierten Adenofibroms verhindert. Das ist auch so eingetroffen.

Nach der Geburt (Oktober 2013) und der Veröffentlichung der 1. Auflage Anfang Dezember, bekamen wir am 23.12.2013 erstmals ein Hirn-CT.
Es zeigte einen Hamerschen Herd für das schon bekannte Fibroadenom auf der Partnerseite, aber auch, durch die Biopsie im Juni im zweiten Drittel der Schwangerschaft bereits festgestelltes duktales-SBS für die rechte Brust, als auch einen, nunmehr durch das CT festgestellten Verlust-Konflikt für den rechten Eierstock, sowie doppeltes Sammelrohr-SBS. Alle fünf Prozesse in ca-Phase.
Da sagte ich zu ihr: „Frau M., das können keine wirtschaftlichen Probleme gewesen sein, sondern das muß eine Person gewesen sein“
Da kam sie mit dem wirklichen Konflikt heraus: Seit zwei Jahren denkt sie jeden Tag vielmals an die kleine süße Katze Maxi, den Liebling der ganzen Familie und auch speziell ihren Liebling, die im September 2011 spurlos verschwunden war.
Jetzt hatten wir es: Deshalb waren alle fünf Konflikte noch in ca-Phase, nur durch Schwangerschafts-Carcinostase gestoppt.

Seite 387

388 Linke Abbildung, auf der linken Hirnseite (fuer die rechte Partner-Brust) sehen wir den Hamerschen Herd für den histologisch nachgewiesenen 1 cm großen Adeno-Krebs, in ca-Phase

Linke Abbildung: Auf der linken Hirnseite (für die rechte Partner-Brust) sehen wir den Hamerschen Herd für den histologisch nachgewiesenen 1 Zentimeter großen Adeno-Krebs, der aber bis zu dieser Aufnahme noch oder wieder (bei Schwangerschafts-Carcinostase gestoppt) in ca-Phase ist und sich im 1. Drittel der Schwangerschaft noch verdoppelte.
Der Konflikt war die Sorge um das verlorene Kätzchen Maxi.
Auf der rechten Hirnseite (für die linke Mutter- oder Kind-Brust) sehen wir einen großen vernarbten Hamerschen Herd, für den wir den zugehörigen Konflikt, der vielleicht schon viele Jahre zurück liegt, zunächst nicht wußten.
Inzwischen hat mir die Patientin aber verraten daß sie nach der Geburt des ersten Kindes eine sogenannte Mastitis der linken Brust und Wochen lang Nachtschweiß hatte. Den Grund weiß sie nicht mehr genau. So haben wir früher in der Frauenklinik Gießen (1962) bei drei von vier Wöchnerinnen Mastitis gesehen, hier gewöhnlich Brustdrüsentuberkulose, die regelmäßig operativ inzidiert wurde.
Die meisten Frauen bekamen ihr Baby in den acht Tagen Klinik nach der Geburt nur zum Stillen kurz zu sehen.
Wenn sie dann zu Hause waren und das Kind den ganzen Tag hatten, bekamen sie die Lösung des Trennungs-Konfliktes (duktal und adenoid). Wir konnten damals eine Schwellung der Brust durch duktales-SBS oder Adeno-SBS noch nicht unterscheiden.

Rechte Abbildung: Auf der linken Hirnseite sehen wir eingestrichelt den Hamerschen Herd für den Trennungs-Konflikt von dem Kätzchen.

Seite 388

Die Brust und ihre verschiedenen Anteile mit Keimblattzugehörigkeit

1. Coriumhaut = Lederhaut (Mesoderm, vom Kleinhirn gesteuert)
Konflikt: Besudelungskonflikt, Verletzung der Integrität. Sich entstellt oder verunstaltet zu fühlen, zum Beispiel nach einer Brustamputation.
ca-Phase: Coriumhaut-Carcinom (Lederhaut-Carcinom = Melanom).
Conflictolyse: Stop des Tumorwachstums
pcl-Phase: Tuberkulös verkäsender, nekrotisierender Abbau durch Pilze, Pilzbakterien.
Stinkend nur wenn die darüberliegende Plattenepithelhaut geöffnet ist

2. Epidermis = äußere Haut (Ektoderm, vom Cortex gesteuert)
Konflikt: Trennungskonflikt, Abriß des Körperkontakts mit Mutter/Kind oder Partner oder auch «Getrennt werden wollen»
ca-Phase: Epidermis-Ulcera und Taubheit (Neurodermitis)
Conflictolyse: Stop der oberflächlichen Hautgeschwüre (Ulcera der Epidermis)
pcl-Phase: Wiederaufbau der Ulcera. Die Haut wird rot, heiß, schwillt an, juckt (Pruritus) und kann schmerzen. Diese Erscheinungsformen oder Effloreszenzen nennen wir: Exanthem, Dermatitis, Urticaria, blühende Neurodermitis oder Ekzem, Psoriasis.
Epileptoide Krise: Taubheit mit Absence.

389 Die Brust und ihre verschiedenen Anteile mit Keimblattzugehoerigkeit

3. Milchdrüsen (= Zylinderepithel) eingestülpte Coriumhaut (Mesoderm, vom Kleinhirn gesteuert)
Konflikt: Sorge- oder Streit-Konflikt mit Mutter/Kind oder Partner oder auch Nestkonflikt
(Sorge um das Haus oder einen Teil des Hauses beispielsweise Kinderzimmer).
ca-Phase: Es wächst ein adenoides Mamma-Karzinom, sogenannter „Brustkrebs“, ein kompakter Knoten, der umso größer ist, je größer die Konfliktmasse (Dauer und Intensität des Konfliktes) ist.
Conflictolyse: Stop des Tumorwachstums.
pcl-Phase: Es gibt zwei Möglichkeiten:
a) biologische Heilung: der Knoten verkäst tuberkulös (durch Mykobakterien) unter der geschlossenen, intakten Haut, bekommt etwas Ödem, schmerzt in der Endphase der pcl-Phase und zurück bleibt eine Kaverne, also eine Aushöhlung im Inneren der Brust. Allerdings, wenn der Krebsknoten peripher gelegen ist, kann er nach außen aufbrechen. Dann fließt der (stinkende!) tuberkulöse Eiter nach außen ab. Nachtschweiß.
Vorsicht: der Organismus muß den tuberkulösen Eiweißverlust wieder ausgleichen. Er benötigt deshalb eiweißreiche Kost. Kontrolle des Serum-Eiweißspiegels (normal 6,5-7 mg% ist nötig).
Die Schwellung der Brust und auch die Produktion des wässrigen tuberkulösen Sekrets kann noch verstärkt werden durch Syndrom;
b) unbiologische Heilung: der Knoten kapselt sich ein und bleibt bestehen.

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4. Milchgänge = Plattenepithel (Ektoderm, vom Cortex gesteuert)
Konflikt: Trennungskonflikt (zum Beispiel: „Das Kind ist mir vom Busen gerissen worden.“)
ca-Phase: intraductale Ulcera (Milchgangsulcera). Gleichzeitig besteht eine sensorische Lähmung, die bis auf die äußere Haut der Brust oder Brustwarze herausreichen kann, dann hat die Patientin dort keine Empfindung mehr, das heißt, die Haut kann an dieser Stelle taub sein.
Conflictolyse: Stop der Ulceration des Plattenepithels der Milchgänge
pcl-Phase: Schwellung der Milchgangsschleimhaut im Bereich der Ulcera. Gleichzeitig kehrt aber auch die Sensibilität zurück, was sehr unangenehm ist, so daß man von einer Überempfindlichkeit sprechen kann (Hyperästhesie). Auch hier:
Komplikation bei gleichzeitig vorkommendem Syndrom.
Epileptoide Krise: Taubheit mit Absence.

5. Rippen (Mesoderm, vom Marklager gesteuert)
Konflikt: Selbstwerteinbruch (SWE)
Wie wichtig die unter der Brust gelegenen Rippen sind, verstehen wir, wenn wir uns klar machen, daß sich das Selbstwertgefühl für die Brust in die darunter liegenden Rippen projiziert. Fühlt sich die Frau durch einen Tumor oder eine OP-Narbe verunstaltet, dann kann an der betreffenden Stelle auf der Brust ein Melanom wachsen. Wenn aber die Frau einen Selbstwerteinbruch erleidet, zum Beispiel weil die Brust zu klein oder nicht formschön ist, dann kann sie Rippenosteolysen in den darunter liegenden Rippen erleiden. Natürlich kann eine Patientin auch Osteolysen in den Brustwirbeln erleiden, wenn sie durch eine verunstaltete Brust in ihrem Stolz geknickt ist, oder im Becken, weil sie sich sexuell durch eine verunstaltete Brust nicht mehr vollwertig fühlt.
ca-Phase: Osteolyse (Nekrose); In dieser Phase keine Schmerzen.
Conflictolyse: Stop der Osteolysen
pcl-Phase: Rekalzifizierung der Osteolysen; Knochen-Ödem mit Periost-Aufdehnung, dadurch große Gefahr der pathologischen Spontanfraktur. Große Schmerzen durch Dehnung des sensiblen Periosts.
Syndrom kompliziert in allen Knochenbereichen die Heilung (Schmerzen durch vermehrte Periost-Aufdehnung). In der pcl-Phase, in der sich durch den erhöhten Gewebedruck das Periost über der Osteolyse aufdehnt, kommt es oftmals vor, daß ein Chirurg versehentlich das Periost aufschneidet oder punktiert. Die Folge ist dann immer ein Auslaufen des Callus, das wir Osteosarkom nennen.

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391 Wir koennen die Hamerschen Herde fuer die beiden Sammelrohr-Systeme genau zuordnen, denn die Oligurie (500 ml) begann allmaehlich als das Kaetzchen weggelaufen war

Nach der Kriminalistik der Germanischen Heilkunde können wir diese beiden eingestrichelten Hamerschen Herde für die beiden Sammelrohr-Systeme genau zuordnen, denn die Oligurie (500 ml) begann allmählich als das Kätzchen weggelaufen war.

Die Normalisierung (1,5 bis 2 Liter) begann, als ihnen das neue Kätzchen zulief (Anfang März 2014).

Sie hatte sich, wie die ganze Familie, von dem süßen Kätzchen Maxi „allein gelassen gefühlt“, wobei das Kätzchen Partnerchen war.

391 Der Verlust-Konflikt hat auch Eierstocks-Nekrose gemacht, fuer die jetzt in der pcl-Phase eine Eierstocks-Zyste zu erwarten ist, das Schoenste, was sich eine Frau wuenschen kann

Der Verlust des geliebten Kätzchen hat der Patientin auch noch Eierstocks-Nekrose gemacht, für die jetzt in der pcl-Phase eine Eierstocks-Zyste zu erwarten ist, das Schönste, was sich eine Frau wünschen kann, denn sie sieht danach (wenn die Zyste induriert ist) fünf bis zehn Jahre jünger aus.

Die beiden unteren umstrichelten Hamerschen Herde für Retina und Glaskörper.

Augen-Probleme hat sie schon seit der Kindheit besonders mit dem linken Auge, auf dem sie nur noch 10% sieht. Beide Augen sind sehr kurzsichtig. Aber sonst sieht sie auf dem rechten Auge gut (laterale Hälfte mit Fovea centralis). Wir haben hier ein sehr interessantes Phänomen vor uns:

Der rechte Hamersche Herd steht für den Blick der rechten äußeren Augenhälfte nach links, der linke Hamersche Herd, eventuell die nasale Hälfte des linken Auges ebenfalls für den Blick nach links.

Spekulativ könnten beide Hamersche Herde ein und dasselbe Auge betreffen. Bisher hatten wir die rechte Sehrinde für die laterale Hälfte des rechten Auges verantwortlich gemacht. Das war auch richtig, weil das die Fovea centralis einschießt.

Die nasale Hälfte, zum Beispiel des anderen Auges schien uns weniger wichtig, weil auch der entsprechende Hamersche Herd meistens unauffälliger war.

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Seit Anfang März 2014 ist ihr ein neues junges Kätzchen zugelaufen.

392 Es ist erstaunlich welche positiven Loesungen dieses kleine Wesen in der Seele der Patientin bewirkt hat

Hier das neue zugelaufene kleine Kätzchen Blitzi im Arm der Patientin. Es ist erstaunlich welche positiven Lösungen dieses kleine Wesen in der Seele der Patientin bewirkt hat.

Man muß sich das wirklich vor Augen halten wenn wir immer auf das „psychologische Gequatsche“ setzen, statt auf die „biologische Realität“ die das lebendige Kätzchen (ohne Gequatsche) darstellt.

Normalerweise war die Patientin schon in der Nähe der Dialyse mit ihrer Oligurie, aber die kleine Blitzi, zusammen mit Meinem Studentenmädchen, hat die Erlösung gebracht.

Interessant ist auch, daß hier nicht nur irgendein kleines knuddeliges Wesen zur Konfliktlösung notwendig war – denn das hatte sie an ihrem Baby – sondern es mußte eben ein Kätzchen sein.

Seither ist auch das Syndrom verschwunden und sie macht wieder jeden Tag 1,5 bis 2,5 Liter Urin, sogar 3 Liter.

Nach der Geburt im Oktober 2013, dem Ende der Schwangerschafts-Carcinostase hörte sie weiter Mein Studentenmädchen, was sie schon während des 2. Teils der Schwangerschaft gehört hatte.
Jetzt wird der ganze Verlauf sehr spannend, denn jetzt kommen viele Faktoren zusammen.
Wie gesagt, das Syndrom der Sammelrohre der beiden Nieren ist durch das neue kleine Kätzchen Blitzi jetzt in Lösung gegangen.

Das duktale Geschehen war durch Mein Studentenmädchen offenbar schon im Dezember oder Januar 2014 heruntertransformiert worden, was man an der Schwellung der Brust (siehe Photos) erkennen kann.
Richtig die volle Lösung kam erst mit dem neuen Kätzchen.
Der Fibroadenom-Krebs scheint stationär zu sein oder in Tuberkulose. Sie hat keinen Nachtschweiß, fühlt sich aber nachts sehr warm an.

Das Eierstocks-SBS könnte im Beginn der pcl-Phase sein. Feststellen wird das demnächst entweder ein Gynäkologe oder wir sehen es daran, daß die Patientin mit einer indurierten Eierstockszyste 10 Jahre jünger aussieht.

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393 Man sieht auch den Knoten gut oben außen und die Einstichstelle der Biopsie. Brust schwillt immer mehr an, absaugen klappt nicht. Ich vermute auch, dass es nicht Milch ist, sondern Wasser

„Sehr geehrter Herr Doktor Hamer,
anbei die Fotos, wie am Telefon besprochen.
Man sieht auch den Knoten gut oben außen und die Einstichstelle der Biopsie!
Vielen Dank und liebe Grüße“

„Sehr geehrter Herr Doktor Hamer,
meine Brust schwillt immer mehr an, absaugen klappt nicht.
Ich vermute auch, daß es nicht Milch ist, sondern Wasser.
Ich sende Ihnen ein Foto mit.
Liebe Grüße“

Im Text besprachen wir die komplizierten Verhältnisse. Natürlich ist es auf dem rechten Photo keine reine Milch sondern durch das Syndrom bisher stark wässerige Milch.
Da die Familie zwischen Bauern wohnt, muß der Ehemann notgedrungen sich mit dem Phänomen des „Viertelswehs“ bei Kühen auskennen. Das haben wir bei einem Gespräch auch festgestellt.
Und die Patientin hat von einer Nachbarin das Buch „Brustkrebs – der häufigste Krebs bei Frauen“ mit der „Mecki-Geschichte“ auf Seite 136 bekommen und gelesen. Sie weiß jetzt Bescheid.
Die Axt im Hause spart den Zimmermann.

Am nächsten Tag kam Erfolgmeldung: Ehemann und dreijährige Tochter saugen abwechselnd mit Erfolg die Brust

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Zitat aus Vermächtnis einer Neuen Medizin® Teil 1, Seite 235 – 236

10.6.13 Fallbeispiel: Tbc und Brustkrebs:

CT der aushängenden Brust einer rechtshändigen Frau mit abgelaufenem Mutter/Kind-Sorge-Konflikt, die in der pcl-Phase wochenlang starken Nachtschweiß, das heißt eine Tbc der linken Brust hatte. Im CT der Brust in Hängelage läßt sich die frische Kaverne in der linken Brust (linker Pfeil) sehr gut erkennen. Dies wäre bei einer normalerweise üblichen Mammographie nicht möglich, da hierbei die Brust zusammengequetscht wird. In der rechten Brust (rechter Pfeil) sehen wir eine weitere, jedoch ältere, vernarbte Kaverne.

235 CT Oberkörper Mutter-Kind-Sorge-Konflikt in pcl-Phase und aeltere vernarbte Kaverne

Seite 235

236 CT HH Mamma-Ca mit Oedem und links alte Narbe von frueheren Mamma-Ca

Hamerscher Herd mit Oedem im rechten lateralen Kleinhirn (rechte Pfeile). Wir können diesem Oedem nicht ansehen, ob eine Tbc geholfen hat, auf organischer Ebene das Mamma-Carcinom zu verkäsen oder ob dies nicht der Fall war. Die Vorgänge im Gehirn sind die gleichen.

Auch auf der linken Kleinhirnseite (linker Pfeil) ist eine alte Narbe sichtbar, die
einem früheren Mamma-Carcinom der rechten Brust mit nachgefolgter Tbc entspricht (Partner-Konflikt).

Zitat aus Vermächtnis einer Neuen Medizin® Teil 1, Seite 236 – 237

10.6.14 Fallbeispiel: Adenoider Brustkrebs links

236 Junge Frau mit 2 aktiven Zellvermehrung machenden Brustdruesen-Tumoren

Junge Frau mit 2 aktiven, Zellvermehrung machenden Brustdrüsen-Tumoren.

Der untere Tumor der rechtshändigen Frau entspricht einem schon sehr lange gehenden Tochter/Mutter-Streit-Konflikt.

Der obere kleinere einem Mutter/Kind-Sorge-Konflikt wegen einer Amniozentese166 zum Zweck des Vaterschaftsnachweises, da sie ein uneheliches Kind erwartete.

Die Patientin bekam eine furchtbare Angst, daß das Kind durch diesen Eingriff geschädigt worden sei. In der Folgezeit lief der gesamte Vaterschaftsprozeß auf dieser eingefahrenen Schiene, obgleich das Kind längst gesund geboren war.

166 Amniozentese = Fruchtwasseruntersuchung

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Mammographie der linken Brust. Man sieht den großen und den kleineren adenoiden Knoten. Die Patientin hatte aber keinerlei Beschwerden und hat in dieser Brust beim Stillen ihres Kindes sogar mehr Milch gehabt als in der rechten.

237 Mammographie linke Brust mit grossen und kleineren adenoiden Knoten

Diese CCT-Aufnahme des Kleinhirns zeigt im rechten lateralen Bereich zwei aktive Schießscheibenring-Formationen, die sich überlappen. Die beiden Hamerschen Herde in Aktivität entsprechen den hängend-aktiven Mutter/Kind- beziehungsweise Tochter/Mutter-Konflikten.

237 CT Kleinhirn 2 aktive Schiessscheibenring-Formationen die sich ueberlappen

Erfahrungsberichte-Sammlung zum Thema Brustkrebs

Lehrvideo passend zur Brust von Helmut Pilhar:

21 | Brust nach Dr. Hamer | Sonderprogramme: Webseite inkl. Transkript zum Lesen und somit übersetzt in 76 Sprachen

In diesem Lehrvideo geht es um die Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme der Brust. Diese SBSe sollen helfen einen Sorge- oder Streit bzw. einen Trennungskonflikt zu lösen. Die Symptome der aktiven Phase, der konfliktgelösten Phase, die Krise und der Restzustand am Ende der Heilungsphase werden erklärt. Anhand mehrerer Fallbeispiele sollen die verschiedenen assoziierten Konfliktinhalte begreifbar gemacht werden.

21 | Brust nach Dr. Hamer| Sonderprogramme