37 | Leukämie nach Dr. Hamer | Sonderprogramme

In der Schulmedizin sind Anämie und Leukämie zwei verschiedene Paar Schuhe. Tatsächlich ist die Anämie die aktive Phase und die Leukämie die Heilungsphase von einem Selbstwerteinbruch, also ein Tandem. Das sieht man auch bei den Tschernobyl-Opfern und auch bei den Chemo-Opfern. Bei beiden Gruppen (Strahlung, Vergiftung) geht der anschließenden Leukämie, eine Anämie voraus. In der Germanischen Heilkunde sprechen wir vom „Glück der Leukämie“! Zum Glück wurde der Selbstwerteinbruch gelöst! Denn gelöst muss dieser werden, da wir sonst an Anämie sterben bzw. der Knochen zusammenbricht. Und besser ist, man löst diesen Selbstwerteinbruch heute und nicht erst morgen. Morgen hat man noch mehr Konfliktmasse aufgebaut und die Heilungsphase (Leukämie) verläuft schwerer.

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„Sonder 023 – Leukämie“
VideoDatei Minute Thema
Sonder 023 Leukämie.mp4
Min. 00:00:01
Entwicklungsgeschichte
> Urmeer (Brocken) / Drüsengewebe – Stammhirn Pilze + Pilzbakterien
So meine Damen und Herren, einen schönen guten Abend. Ich möchte Sie recht herzlich begrüßen zu unserem Online-Studienkreis Germanische Heilkunde von Dr. med. Ryke Geerd Hamer.
Unser heutiges Thema die Leukämie. Wir sprechen vom Glück der Leukämie. Zum Glück habe ich den Konflikt lösen können. Es ist ein Heilungsphasensymptom und lösen muss ich den Konflikt, sonst bricht mir der Knochen zusammen oder ich sterbe an Anämie.
Und wie gewohnt eine Grundlagenwiederholung. Worum geht es in der Germanischen Heilkunde? Es geht um die Krankheitsursachen – und das ist der biologische Konfliktschock. Wenn Sie einem Menschen ins Gesicht schauen wenn er einen Schock hat, der reißt Augen, Ohren, Mund auf.
Und das was ich in der Sekunde assoziiere, bestimmt die Lokalisation des Hamerschen Herdes im Hirn und dadurch die Organerkrankung.
Habe ich eine Verletzung meiner Integrität, habe ich den Hamerschen Herd im Kleinhirn und ich reagiere mit Mesoderm – ein drüsenähnliches Gewebe.
Habe ich einen Selbstwerteinbruch, habe ich den Hamerschen Herd im Marklager, ich reagiere mit Mesoderm – Bindegewebe.
Habe ich einen Trennungs- oder Revierkonflikt, habe ich den Hamerschen Herd im Cortex und ich reagiere mit Ektoderm – Plattenepithel oder Funktionsausfall.
Und das was ich in der Sekunde assoziiere, das ist die Sprache der Mutter Natur. Das Tier assoziiert genauso wie das Baby, wie das Ungeborene, wie wir Menschen.
Beim Tier geht es meist um den realen Brocken – Nahrungsbrocken, bei uns Menschen im übertragenen Sinne um den Brocken. Die Erbschaft zum Beispiel, was ich mir einverleiben möchte.
Und dieses Assoziieren, dieses biologische Denken müssen wir aus der Entwicklungsgeschichte heraus verstehen lernen, was natürlich inkludiert, dass wir Menschen diese auch hatten. Und zwar hunderte von Millionen Jahren. Also das Leben hat mit ziemlicher Sicherheit begonnen mit einem Einzeller im Urmeer und
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daraus haben sich die Gattungen und Arten entwickelt. Und damit sind wir Menschen mit allen Geschöpfen dieses Planeten verwandt und verschwägert, verbrüdert, verschwistert.
Und es bringt auch wieder die Ehrfurcht vor der Schöpfung und vom Lebendigen zurück, die wir durch die monotheistischen Religionen verloren haben. Und unser Vorfahre war mal so ein ringförmig wurmähnliches Wesen. Seeanemonen sehen heute noch so aus. Er hatte einen Urmund und hat da die Speise aufgenommen und durch dieselbe Öffnung den Kotbrocken wieder ausgewürgt.
Soziales Verhalten kannte dieses Tierchen damals noch keines. Hier wurde noch nicht unterschieden zwischen Partner, Mutter/Kind. Sein Lebensinhalt war fressen und sich vermehren. Entsprechend waren auch seine Konflikte – Brockenkonflikte. Ich krieg den Brocken nicht zu fassen, ich kann ihn nicht schlucken, er liegt im Magen, ich kann ihn nicht ausscheiden.
Und sein Hirn war das Stammhirn. Und wir haben alles von diesem Vorfahren geerbt. Sein Drüsengewebe, den Magen-Darm-Trakt, die Prostata, Bauchspeicheldrüse, Leber, Lunge, Mittelohr, Schilddrüse, sein Gehirn und sein Konfliktpotential – den Brockenkonflikt.
Und bei diesen Programmen haben wir in der aktiven Phase immer Zellvermehrung und dadurch eine Funktionsverstärkung. War ich zu langsam den Brocken zu bekommen – macht die Schilddrüse Zellvermehrung, schüttet mehr Hormone aus, ich bin in der Schilddrüsen-Überfunktion und werde schneller und erwisch dadurch den Brocken.
Habe ich einen zu großen Brocken geschluckt, sodass er mir im Magen liegt, macht der Magen Zellvermehrung – mehr Verdauungssäfte um den Brocken dennoch abdauen zu können. Flutscht er durch, ist das Problem gelöst. Und jetzt erst stoppt die Zellteilung. Und in der aktiven Phase waren wir sympathikoton. Der Mensch im Schock ist im Stress um das Problem zu lösen. Und die ergotropen Organe sind innerviert, das Hirn, das Herz, die Muskulatur – der Verdauungsapparat ist in Ruhe. Hunger habe ich wenig im Stress. Schlafbedürfnis habe ich wenig im Stress. Ich bin instinktiv, intuitiv ausgerichtet auf Konfliktlösung.
Zum Beispiel die Mutter mit dem Baby im Arm, wenn der Soldat kommt und der Mutter das Baby aus dem Arm reißt. Schauen Sie in die Gesichter der beiden. Die Mutter reißt Augen, Mund, Ohren auf, das Baby – und was machen beide? Schreien, schreien, schreien, dass sie wieder zusammenfinden. Instinktiv, intuitiv sind wir mit jeder Phase unseres Körpers ausgerichtet auf Konfliktlösung.
Und das Symptom hat mir geholfen, das Problem zu lösen. War ich zu langsam, werde ich schneller und erwische den Brocken. Jetzt fällt mir der Stein von der Seele. Oder der unverdauliche Brocken, er liegt mir im Magen, wir sagen es sogar. Und der Tumor hilft mir den Brocken abzudauen. Beim Tier geht es meist um einen
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echten Brocken. Bei uns Menschen um den Brocken der mir halt im Magen liegt – umgangssprachlich. In beiden Fällen kommt der blumenkohlartige Tumor.
Und wenn der Brocken endlich durch ist, dann stoppt die Zellteilung. Und jetzt erst komme ich in die Erholungsphase. Und jetzt wird geschlafen, gefuttert und alles wird unter Schwellung repariert. Die Schwellungen werden mehr, die Schmerzen werden mehr. Ich bin vagoton, ich bin müde, ich bin schlapp, ich habe Fieber, ich habe Schmerzen, jetzt bin ich typischerweise krank. Und da laufen die meisten dann zum Therapeuten. Der eine zum Schulmediziner, der andere zum Heilpraktiker.
Aber in der Erholungsphase – solange ich konfliktaktiv war, solange brauche ich Erholung. War ich einen Tag konfliktaktiv, bin ich einen Tag vagoton, schlapp, krank. Bin ich eine Woche aktiv, bin ich eine Woche schlapp und krank – das nennt man Grippe. Bin ich drei Monate konfliktaktiv, bin ich drei Monate voll in der Heilung – das nennt man dann Krebs. Es hängt viel davon ab, wie lange brauche ich, um den Konflikt zu lösen.
Und in der Heilungsphase schaltet mein Hirn die Chirurgen an. Die Mikroben sind nicht unsere Feinde, sondern unsere Symbionten – die Müllmänner. Und die räumen mir nun diese Zellvermehrung die ich nicht mehr brauche weil ich habe den Brocken erwischt oder ich bin den Brocken los geworden – tuberkulös verkäsend, nekrotisierend, zerfallend ab. Und am Ende der Heilung ist der Magentumor weg und ist die Schilddrüsenüberfunktion weg und die Schilddrüsenwerte haben sich wieder normalisiert.
Und das heißt, die Ursache ist der Schock und hierfür hat uns die Natur die Therapie einprogrammiert. Die Menschheit ist auf der Suche nach einem Mittel gegen Krebs und nach einem Mittel gegen das und das. In Wirklichkeit hat uns die Natur das einprogrammiert. Nur müssen wir halt die biologische Sprache verstehen. Dass das eben im übertragenen Sinne der Brocken ist, sogar die Nachbarin, die hübsche Nachbarin, die ich vernaschen möchte, sagen wir es. Und immer wenn ich sie sehe, beginne ich zu sabbern. Die Unterzungenspeicheldrüse, die Ohrspeicheldrüse arbeitet in Erwartung, dass da jetzt ein süßer Brocken kommt.
Das müssen wir verstehen lernen. Wenn man die biologische Sprache verstehen lernt, wenn man lernt biologisch zu denken, dann verstehen wir, wie unser Körper funktioniert. Und man kann Erfahrungen sammeln. Diese 5 Naturgesetze treffen natürlich bei Ihnen genauso zu wie bei mir. Aber nur Sie haben individuell ganz andere Konflikte meist wie ich. Sie haben andere Wertigkeiten und so. Aber wenn Sie Brustkrebs haben und ich habe Brustkrebs, dann ist bei beiden die Ursache Sorge oder Streit und es läuft synchron ab, bei Ihnen und bei mir.
Das hängt natürlich auch davon ab, kann ich den Konflikt lösen, können Sie den Konflikt auch lösen? Es läuft gleich ab. Aber nur es gibt halt nicht zwei gleiche Sorge-Streit-Konflikte, weil Sie haben andere Sorgen als ich. Aber haben wir Sorge,
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haben wir Brustkrebs. Und das ist überprüfbar, ich muss da nichts glauben, wie gesagt, Erfahrungen sammeln.
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VideoDatei Minute Thema
Sonder 023 Leukämie.mp4
Min. 00:09:43
Entwicklungsgeschichte
> Land (Integrität) – Kleinhirn / gelb-orange gestreifte Gruppe drüsenähnliches Gewebe • Pilzbakterien
So, dann hat das Tierchen das Land erobert und brauchte zusätzlichen Organe, um sich gegen spitze Steine zu schützen, die inneren Häute – Bauchfell, Brustfell, die Lederhaut. Ein zusätzliches Hirn, das Kleinhirn. Und hier geht es um die Verletzung meiner Integrität. Attacke, Verunstaltungen, Besudelungen. Und auch diese Programme machen in der aktiven Phase Zellvermehrung und damit eine Funktionsverstärkung. Die Mauer nach außen wird dicker gebaut, um mich zu schützen, um meine Integrität zu schützen. Beim Bauchfell nennt man das Mesotheliom, bei der Lederhaut nennt man das Melanom – Hautkrebs in der Schulmedizin.
In Wirklichkeit ist es aber die Therapie um mich zu schützen. Es ist nicht das Melanom das Problem, sondern die Verunstaltung. Und wenn ich die Verunstaltung löse, dann stoppt die Zellteilung. Und dann komme ich in die Heilung, die zugehörigen Mikroben sind die Pilzbakterien und jetzt wird dieses Melanom ebenfalls tuberkulös verkäsend abgebaut und am Ende der Heilung ist das Melanom weg. Und ich bin auch schulmedizinisch gesund. Ich habe keine Nebenwirkungen und das hat fast nichts gekostet.
Und das ist die Medizin der Freiheit. Germanische Heilkunde. Ich muss nur verstehen lernen, was ist jetzt eine Verunstaltung? Was ist eine Besudelung? Und Achtung, das Wort Individuum heißt ja – nicht teilbar. Von was nicht teilbar? Natürlich von der Organebene und von der Psyche, von der Seele, vom Wesen des Menschen. Und es gibt keine Organerkrankung ohne Korrelat in der Psyche. Es gibt auch keine Psychose ohne Organbezug. Das läuft immer synchron. Wir denken uns nur die drei Ebenen.
Und wir haben noch die dritte Ebene, die Hirnebene mit dem Schädel-Ct, das läuft auch synchron. In der aktiven Phase ist der Hamersche Herd schießscheibenförmig, in der Heilung wird er ödematisiert. Das ist bei allen Programmen gleich. Und damit haben wir ein überbestimmtes Diagnoseverfahren.
Und die Diagnose ist sehr treffsicher in der Germanischen. Und Sie haben den persönlichen Vorteil – haben Sie jetzt ein Melanom dann müssen Sie einen Besudelungskonflikt erlitten haben. Sie wissen, wonach Sie suchen müssen. Und Sie wissen ja circa seit wann Sie das Symptom haben. Und wenn Sie dann noch wissen, ob Sie Links-/Rechtshänder sind – ob das mit Partner oder Mutter/Kind zu tun hat, denn niemand kennt Ihre Organebene und Ihre Psyche besser als Sie selber. Und dann werden Sie diese Besudelung finden können. Erkennen tun Sie den Konflikt immer an den drei Kriterien. Hoch akut, isolativ und vor allem am
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falschen Fuß erwischt.
Ja, das war zum Beispiel eine saublöde Bemerkung von der Schwiegermutter. Sie haben sich verletzt gefühlt durch diese Bemerkung von der Schwiegermutter. Und dann wissen Sie, das hat Sie am falschen Fuß erwischt, die drei Kriterien. Seit damals haben Sie das Symptom. Dann wissen Sie in der Regel, was zu tun ist. Dieses Problem muss gelöst werden.
Nur, da gibt es halt auch wieder keine Patentlösung. Was für Sie eine Lösung wäre, muss nicht für mich eine Lösung sein. Aber Sie wissen zumindest einmal, wo Sie ansetzen müssen. Eine Möglichkeit wäre, dass man sich mit der Schwiegermutter ausspricht. Oder dass man sagt, liebe Schwiegermutter, da ist die Tür, mach sie von außen zu und nicht mehr auf. Oder dass ich mir denke, die Schwiegermutter ist ja schon verkalkt – dass ich die Einstellung ihr gegenüber ändere.
Aber das Wissen um die Ursache ist das um und auf. Und dann können Sie zuschauen wie das Melanom abheilt. Eine andere Möglichkeit wäre, der Blitz trifft die Schwiegermutter. Oder man bestellt jemanden, der ein bisschen nachhilft, dass da ein Blitz runterfährt oder so, dann ist der Konflikt auch gelöst. Aber Sie wissen zumindest einmal wo Sie ansetzen müssen und das macht frei.
Fragen Sie einmal einen Schulmediziner, woher das Melanom kommt. Man weiß es nicht. Man erklärt es für böse, was es gar nicht gibt in der Natur. Das Prinzip gibt es gar nicht. Was macht die Natur bösartigerweise? Nichts. Gut/Böse gibt es in der Natur nicht, es gibt nur sinnvoll. Und wir Menschen sind Teil dieser Natur. Passiert irgendwas in meinem Körper, ist es nicht gut oder böse sondern es ist sinnvoll eingerichtet, nur habe ich es noch nicht verstanden.
Und es ist doch sinnvoll, dass sich mein Körper vor der Schwiegermutter schützt. Und solange ich das Problem nicht löse, macht das Melanom Zellplus. Und wenn man jetzt hergeht und schneidet mir nur das Melanom raus und ich löse das Problem mit der Schwiegermutter nicht, kommt das wieder.
Und dann muss man die Therapie verschärfen. Und wer bleibt dabei auf der Strecke? Der Patient. Und dann heißt es, er ist am Krebs gestorben. Woran ist er gestorben? Er ist daran gestorben, weil die Ursache nicht gelöst wurde. Und weil ihn die Schulmediziner kaputt gemacht haben, daran ist er gestorben. Aber jetzt kann man ja ursächlich vorgehen. Und am Ende der Heilung hat er keine Nebenwirkung. Der hat nicht irgendwo ein Loch oder eine Amputation oder sonst was. Der ist wirklich gesund.
So und hier wurde auch das erste soziale Verhalten einprogrammiert – die Milchdrüsen, die sind nämlich umgebaute Schweißdrüsen die in der Lederhaut liegen – das Mamma-Karzinom, der Sorge-/Streitkonflikt. Achtung, der Mann hat ebenfalls Milchdrüsen, auch der Mann kann mit Brustkrebs reagieren. Ist gar nicht so selten – bei einer von 100 ist es der Mann mit Brustkrebs.
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Und wenn mir jetzt der Partner verunglückt oder das Kind verunglückt, startet bei mir das erste Mal ein soziales Programm – durch Zellvermehrung der Milchdrüsen mehr Muttermilch um dem Individuum eine größere Überlebenschance geben zu können. Wird der gesund, fällt mir der Stein von der Seele, dann stoppt die Zellteilung und am Ende der Heilung ist der von den Pilzbakterien tuberkulös abgeräumt worden und der Knoten ist futsch.
VideoDatei Minute Thema
Sonder 023 Leukämie.mp4
Min. 00:16:20
Entwicklungsgeschichte
> Bewegungsapparat (Selbstwert) Marklager – orange Gruppe Bindegewebe > Bakterien
Und dann benötigt das Tierchen einen Bewegungsapparat, Knochen, Sehnen, Knorpeln, Muskeln, ein zusätzliches Hirn – das Marklager und hier geht es um den Sitz des Selbstwerts. Ein Mensch mit einem gesunden Selbstwert hat einen aufrechten Gang, jemand der im Selbstwert einbricht, hat Probleme mit dem Bewegungsapparat.
Abnutzung, was es gar nicht gibt – Skoliose, Arthrose, Osteoporose, Knochenkrebs, Anämie, Leukämie, wo wir heute sind. Und Achtung, jetzt sind wir im Großhirn. Marklager und Cortex ist Großhirn oder Neuhirn und die Programme machen in der aktiven Phase ein Zellminus.
Beim Bindegewebe nennt man das Nekrosen, Löcher im Gewebe, so wie beim Emmentaler. Und wenn ich in der Natur einen Selbstwerteinbruch nicht lösen kann, dann werden die Löcher größer, größer bis der Knochen bricht, bis die Sehne reißt. Und dann bin ich Beutetier, dann kommt der Räuber und frisst mich.
Also hier hilft die Natur nicht gleich, da muss ich erst den Selbstwerteinbruch lösen und in der Heilung – die zugehörigen Chirurgen heißen Bakterien – die helfen mit unter Schwellung die Löcher wieder aufzufüllen, das tut meist weh, alles was Entzündung heißt ist eine Heilung. Und am Ende der Heilung geht die Schwellung zurück und der Knochen bleibt dichter und dicker und die Sehne bleibt dichter und dicker – ein Leben lang, damit das nicht mehr so leicht passiert. Also hier liegt die Therapie der Natur – der biologische Sinn, erst am Ende der Heilung aber dafür gleich ein Leben lang bleibt das Gewebe in der Funktion verstärkt.
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VideoDatei Minute Thema
Sonder 023 Leukämie.mp4
Min. 00:18:03
Entwicklungsgeschichte
> Soziales Miteinander (Trennung, Revier) + Funktionsausfall Plattenepithel / Viren? > Cortex – rote Gruppe
Und das komplexeste Hirn ist das jüngste, die Gehirnrinde, die steuert das Plattenepithel und die Funktionsausfälle. Und da haben wir zwei große Themen, Trennung und Revier. Eine Trennung geht auf die äußere Haut – Neurodermitis, Schuppenflechte, geht auf die Milchgänge – die Mastitis, die Heilung geht auf die Knochenhaut – Rheuma. Und eine Trennung in der Natur ist in der Regel tödlich. Wenn das Junge den Anschluss zur Mutter verloren hat, in der Natur ist es der sichere Tod für das Junge. Liebe Mutter, dein Kind siehst du nie wieder, vergiss es. Und wir haben jetzt ein beeinträchtigtes Kurzzeitgedächtnis, Alzheimer sind viele oder schwere Trennungskonflikte und das hilft der Mutter über den Verlust hinweg zu kommen. Sie vergisst ihr Junges. Sollte wider Erwarten, dass das Junge doch noch den Weg findet, nimmt die Mutter ihr Junges nicht mehr an, sie hat es vergessen.
Und dort, wo wir die meiste Berührung assoziiert haben, beginnen die Hautsymptome. Die Haut, die äußere Haut macht Zellminus und beim Plattenepithel nennt man das Ulkus oder Ulcera. Also die Haut wird rau, sie schuppt. Das kann man sich vorstellen wie eine Klebestelle die aufriss. Aber sie ist auch gleichzeitig sensorisch gelähmt. Taub, ich spüre da nichts. Also dort wo die Mutter meist mit dem Kind kuschelte, die Stelle ist taub. Und mit dem Kurzzeitgedächtnis hilft ihr die aktive Phase das Kind zu vergessen. Das ist die Therapie der Natur.
Und in der Heilung wird es unter Schwellung und Entzündung repariert, aber ohne Viren, die gibt es gar nicht. Das war eine Erfindung von Pasteur. Es gibt kein fotografiertes Virus, keines. Also das Plattenepithel repariert sich ohne Mikroben und am Ende der Heilung ist das Symptom weg.
Und das zweite große Thema ist das Revier. Und da geht es um die Realisierung zweier Prinzipien, nämlich der Wolf als Einzelindividuum ist nicht überlebensfähig, er muss sich im Rudel organisieren und damit das Rudel funktioniert bedarf es einer Struktur, eines Kommandos: Alphawolf, Zweitwolf und das realisiert die Natur über Konflikte – der klassische Revierkampf – der Stärkere besiegt den Schwächeren und der Schwächere hat sein Revier verloren.
Und jemand der sein Revier verloren hat, ist für die Fortpflanzung nicht mehr zuständig, möchte aber auch nicht mehr. Und bei diesen Revierbereichskonflikten haben wir die Fixierung. Der Zweitwolf ist jetzt schwul fixiert auf dem Alpha. Er liebt ihn schwul, er geht für ihn durch dick und dünn. Der, der ihn niedergebissen hat, den verehrt er. So macht es die Natur mit Liebe. Und wenn der Alpha sagt, die Hirschkuh holen wir uns, sagt der Zweitwolf, jawohl Chef und so können sie
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erfolgreich jagen und existieren.
Und wenn dann das Weibchen ihren Eisprung hat, dann steht der Alpha zur Verfügung. Der Zweitwolf, der ist ja schwul, seine Libido ist im Keller, der hat keinen Bock. Und so hat das Weibchen für ihre Jungen immer den Besten.
Und bei diesen Revierbereichs-Sonderprogrammen, da haben wir Bronchien, Kehlkopf, die Herzkranzgefäße, Lebergallengänge, Harnwege – die sind innen mit Plattenepithel austapeziert und das ulceriert weg, so wie bei der äußeren Haut. Dadurch wird aber das Lumen größer – der Querschnitt und ich kriege mehr Luft in die Lunge, mehr Blut zum Herzmuskel, ich kann mit mehr Urin das Revier besser markieren. Also durch Zellminus eine Funktionsverstärkung und das ist der Sinn. Und in der Heilung wird es unter Schwellung repariert, so wie die äußere Haut und am Ende der Heilung ist die Bronchitis oder die Blasenentzündung weg. Entzündung ist wie gesagt immer Heilung.
Und dann gibt es noch die Funktionsausfälle. Da haben wir weder Zellplus noch Zellminus, sondern Funktionsausfall. Und da ist der Funktionsausfall der Sinn. Also wenn ich mich sträube gegen den Chef, dann wird kein Insulin produziert, dadurch steigt der Blutzucker. Und jetzt habe ich mehr Zucker, mehr Energie im Blut und ich kann mich erfolgreicher sträuben. Und in der Heilung normalisiert sich der Blutzucker. Aber der Sinn war der Überzucker, das war die Therapie der Natur.
Und jetzt wissen wir auch wo wir ansetzen müssen. Beim Chef müssen wir ansetzen und dann verschwindet der Diabetes. Die Schulmedizin ist nicht daran interessiert ursächlich vorzugehen, weil wer kauft ihr dann das Insulin ab.
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VideoDatei Sonder 023 Leukämie.mp4 Minute Min. 00:23:02
Thema
Entwicklungsgeschichte
> Keimblattverwandte Organe haben …
• Keimblattverwandte Konflikte
• Keimblattverwandtes Verhalten
• Keimblattverwandt Ihren Biologischen Sinn • Keimblattverwandte Mikroben
• Keimblattverwandte Krisen
• Keimblattverwandt ihre Händigkeit
Und wenn man das eben aus der Entwicklungsgeschichte betrachtet, dann sieht man, keimblattverwandte Organe haben keimblattverwandt ihre Konflikte, ihr Verhalten, ihren Sinn, ihre Mikroben, ihre Hirnrelais, ihre Krisen.
Die Krise aus der gelben Gruppe ist eine Stammhirnkrise. Aus der gelb-orangen – Kleinhirn, aus der orangen – Marklager und so weiter. Die imposanten sind die von der Hirnrinde. Da haben wir die Absence, die Epilepsie, die Migräne, den Herzinfarkt. Allen Krisen gemeinsam ist es, sie verlaufen sympathikoton, Engstellung der Gefäße und mit Beginn der Heilung wurde ja Wasser eingelagert, alles wird unter Schwellung tuberkulös abgebaut, unter Schwellung wieder aufgefüllt und es tut weh. 90 Prozent der Patienten kommen in einer Heilung.
Und um diese Wassereinlagerung zu stoppen, gibt es die Krise – das in die Vagotonie fallen zu stoppen, das Ruder wieder Richtung Gesundheit zu bugsieren, dafür brauchen wir die Krise.
So, lassen wir es gut sein einmal mit der Grundlagenwiederholung. Und hier haben Sie wie gesagt, den großen Vorteil, das können Sie am eigenen Pickel, am eigenen Niesen oder beim Partner oder beim Kind nachvollziehen. Da müssen Sie gar nichts glauben. Und an einen Pschyrembel müssen Sie glauben, genauso wie an die Bibel, weil sonst kommt die Inquisition.
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VideoDatei Minute Thema
Sonder 023 Leukämie.mp4
Min. 00:24:37
Knochen-Ca
Jetzt kommen wir zum Thema. Es geht da um das Knochenmark. Und jeder Knochen, jedes Gelenk hat einen bestimmten Selbstwertinhalt. Diese Grafik finden Sie im Übrigen im Tabellenbuch. Das gehört zur Grundausstattung. Also das Grundlagenbuch, mein Studentenmädchen und die Diagnosetabelle, die beiden Bücher, die gehören quasi in jede Familie. Und eigentlich gehört das Wissen eh zur Allgemeinbildung.
Und jeder Knochen, wie gesagt, hat seinen eigenen Konfliktinhalt. Die Schädelkalotte – wie habe ich nur so blöd sein können.
Die Halswirbelsäule – die Ungerechtigkeit der Welt, die Demütigung.
Die Schulter – ich bin dem Partner ein schlechter Partner, ich bin der Mutter gegenüber ein schlechtes Kind oder dem Kind gegenüber ein schlechter Elternteil.
Die Wirbelsäule trägt meine Person – der zentrale Selbstwerteinbruch meine Person betreffend.
Dann das Sternum, das Brustbein – zu kleine Brüste, ein Selbstwerteinbruch, das Dekolleté betreffend.
Das Becken steht für das Baby, wenn die Frau kein Baby haben möchte kann beim Mann das Becken osteolysieren.
Die Hüfte – nicht durchsetzen können, nicht durchstehen können.
Ellbogen – nicht schlagen können.
Handgelenk – eine Situation nicht in den Griff bekommen.
Finger – nicht festhalten können, wie ungeschickt von mir. Ungeschicklichkeitskonflikt.
Knie – Sportlichkeits-Selbstwerteinbruch.
Fuß – nicht tanzen, nicht laufen können, nicht balancieren können.
Und Kinder generalisieren gern. Das Kind differenziert noch nicht so, wie das hier steht, sondern das Kind generalisiert. Das Kind sagt, die Mama hat mich nicht lieb und es osteolysiert das komplette Knochenskelett. Und Greise werden zu Kinder. Greise generalisieren auch ganz gern.
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Und der schwere Selbstwerteinbruch geht auf den Knochen, der leichtere auf den Lymphknoten, der Lymphknoten gehört zum Knochen. Es gibt die myeloische Leukämie und die lymphatische Leukämie. Myeloisch – der Knochen – der schwere Selbstwerteinbruch und lymphatisch der leichte Selbstwerteinbruch in Heilung.
VideoDatei Sonder 023 Leukämie.mp4 Minute Min. 00:27:25
Thema
DHS
> Schwerer Selbstwerteinbruch. Spezifisch oder generalisiert (Kind, Greis)
»―――――« Ausdrucksweise
> Es brach mir das Kreuz. / Nicht durchstehen, durchsetzen können. / Ungerechtigkeit der Welt. / Die Demütigung.
»―――――« Aktive Phase
> Osteolyse lokalisiert je nach Art des speziellen Selbstwerteinbruchs. Anämie, Anämie-Müdigkeit (=Ruhe wegen poröser Knochen). In dieser Phase keine Schmerzen, auch selten Spontanfrakturen, weil das Periost als Bandage wirkt.
So und besprechen wir einmal den Knochen, also der schwere Selbstwerteinbruch und in der aktiven Phase osteolysiert der Knochen, er entkalkt, wird porös. Er hat aber eine ziemlich harte Knochenhaut und die Knochenhaut hält den Knochen in Form. Wenn er bricht, heilt er nicht.
Also ein Knochenbruch der nicht heilen möchte, Achtung, da ist ein aktiver Selbstwert am Laufen. Und gleichzeitig stellt das Knochenmark mehr oder weniger die Blutproduktion ein. Es sind nicht alle Knochen gleichermaßen im Blutbildungsprozess involviert, aber der Mechanismus verläuft immer, ob das jetzt der kleine Finger ist, oder ob das die Halswirbelsäule ist, oder ob das die Rippen sind. Wir haben immer in der aktiven Phase Anämie und in der Heilung Leukämie. Die Frage ist, ob es halt diagnostiziert wird. Stellen Sie sich vor, der hat Leukämie und keiner merkt es. Und wird nur gesund und keiner hat daran verdient. Also das geht nicht. Also alles was Recht ist.
Und das Ganze tut nicht weh. Aber wie gesagt, die Knochen sind porös und jetzt haben wir diese Anämie-Müdigkeit. Also die roten Blutkörperchen gehen in den Keller, die transportieren den Sauerstoff und jetzt habe ich quasi zu wenig Sauerstoff und habe dadurch eine Anämie Müdigkeit und schone meine porösen Knochen. Also das spielt irgendwie zusammen. Aber der Sinn liegt am Ende der Heilung erst beim Knochen und da muss ich erst den Selbstwerteinbruch lösen.
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VideoDatei Sonder 023 Leukämie.mp4 Minute Min. 00:29:23
Thema
Heilungsphase
> Knochen-Ödem mit Periost-Aufdehnung, Gefahr von Spontanfraktur (große Müdigkeit), große Schmerzen, Osteosarkom, Leukämie, Gelenkrheumatismus, Pseudoanämie
Und die Heilungsphase die merke ich sofort – also die Schmerzen. Jetzt wird unter Zuhilfenahme der Bakterien der Knochen unter Schwellung rekalzifiziert und jetzt dehnt sich die Knochenhaut und das tut weh. Also Knochen in der Heilung soll angeblich die schlimmsten Krebsschmerzen verursachen, Zahnschmerz ist so ein kleiner Vorgeschmack, da haben Sie es punktuell. Aber wenn einmal das ganze Becken oder die Wirbelsäule in die Heilung geht – also da tun sie mir leid.
Und beim Knochen kann man so circa sagen, wenn ich 4 Wochen konfliktaktiv war, wird die Heilung auch 4 Wochen dauern. In der Mitte circa habe ich die Krise – die ist unauffällig, man ist kalt. Ich krampfe nicht, ich habe keinen Herzinfarkt oder sonst was. Ich bin einfach nur kalt. Mehr ist das nicht. Da kann man sagen, die Schmerzen die kommen 14 Tage und sie gehen 14 Tage.
Und wenn ich das weiß, ist das schon ein komplett anderer psychischer Moment. Ja ich weiß, 4 Wochen – eine Woche habe ich schon. Jetzt habe ich nur mehr 3 Wochen, jetzt habe ich nur mehr 2 Wochen. Und das Wichtige ist zu verstehen, das ist eine Heilung.
In der Schulmedizin assoziiert ja der Krebspatient mit Schmerz Krebs. Und in der Hoffnung, wenn der Schmerz weg ist, dass der Krebs weg ist, brüllt er nach Morphium. Und das ist die Sackgasse, in der tiefsten Vagotonie eine Morphium- Gabe und er ist tot. So wird die Sterbehilfe praktiziert mit Morphium.
Aber wenn ich jetzt weiß, es ist zwar nicht lustig, aber ich habe nur mehr 3 Wochen – ja jetzt habe ich nur mehr 2 Wochen – das ist ein ganz anderer psychischer Moment. Ich sehe den Silberstreif am Horizont und das ist das beste Schmerzmittel. Glauben Sie mir das! Das ist das beste Schmerzmittel, das Morphium ist die Sackgasse.
So und jetzt in der Heilung wird sofort wieder Blut produziert mit der Konfliktlösung. Und überschießend unreife Leukozyten, Leukoplasten. Die steigen hoch, ich bin vagoton, müde und schlapp, im Hirn habe ich mein Ödem, auf der Organebene – ich habe kochend heiße Hände, ich bin kaputt und die Leukos sind hoch. Und jetzt habe ich da die Diagnose Leukämie.
Die aktive Phase muss nicht immer auffallen, aber die Heilung, die fällt halt meistens auf. Und in der Schulmedizin sind das zwei Paar Schuhe. Anämie und Leukämie in der Schulmedizin? Das ist wie Porsche und ein Fahrrad oder so. Also komplett verschiedene Paar Schuhe. In Wirklichkeit ist es ein Tandem, das gehört
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zusammen. Anämie ist konfliktaktiv, Leukämie ist davon die Heilung. Das sieht man auch beim Chemo-Patienten. Wenn der vergiftet wird, der hat Anämie – Blutarmut, jeden zweiten Tag muss man da die Blutkörperchen überprüfen, die sacken voll in den Keller. Der hat Anämie, der wird im Prinzip geschächtet. Der Leukämie-Patient hat kein Blut, der wird im Prinzip entblutet durch Gift.
Und wenn man damit aufhört mit der Vergiftung, hat er Leukämie und das sieht man auch bei der Bestrahlung – oder Tschernobyl. Was haben die Tschernobyl-Kinder? Leukämie. Wenn ich das Knochenmark radioaktiv kaputt bestrahle, haben die Blutarmut. Höre ich damit auf, versucht sich das Knochenmark zu regenerieren mit Leukämie.
Und das unterschreibt auch jeder Krebs-Patient, dass er infolge der Chemo, infolge der Bestrahlung, anschließend mit Leukämie reagieren kann. Und das unterschreiben sie auch alle, weil sonst kriegen sie es nicht. Wahnsinn, he? Naja, gut.
So, und wir sprechen ja vom Glück der Leukämie. Zum Glück habe ich den Selbstwerteinbruch lösen können, weil lösen muss ich ihn, wenn ich den nicht löse, löst sich der Knochen auf. Oder ich sterbe an Anämie.
Da hat es einmal einen französischen Präsidenten gegeben. Der war … , ich glaube in der Woche war der einmal zur Bluttransfusion, weil er kein Blut hatte. Der hat einen schweren Selbstwerteinbruch gehabt und der hat wie ein Vampir Blut gebraucht, sonst wäre er gestorben. Also wenn Ihnen das nächste Mal der Arzt Leukämie diagnostiziert, müssen Sie sagen, danke Herr Doktor für die gute Nachricht. Freut mich, auf Wiederschauen. Und deshalb sprechen wir vom Glück der Leukämie.
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VideoDatei Sonder 023 Leukämie.mp4 Minute Min. 00:34:30
Thema
Krise
> Zentralisation
»―――――« Biologischer Sinn
> Verstärkung des Knochen, der stärker wird als er vorher war. Blutbild hat sich renormalisiert.
Und die Krise, wie gesagt, das ist nicht so auffällig. Und dann geht die Knochenschwellung zurück, die Schmerzen gehen zurück. Und am Ende bleibt der Knochen stärker als er zuvor war.
Und das ist der Sinn von dem Programm. Damit das nicht mehr so leicht passiert. Wie beim Knochenbruch, am Ende der Heilung ist die Bruchstelle dichter, dicker als vorher, damit das nicht mehr so leicht passiert.
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VideoDatei Sonder 023 Leukämie.mp4 Minute Min. 00:34:56
Thema
So, also an und für sich das mit den ganzen Werten und so, das ist nicht so meins. Aber so vom Prinzip her, also aus der Stammzelle, da bilden sich die roten Blutkörperchen und dann haben wir die weißen und die Blutplättchen und das geht alles von den Stammzellen aus.
Und die Stammzellentransplantation, ja Hochdosis Chemo – das heißt man rottet beim Patienten das Knochenmark aus und transplantiert ihm dann Stammzellen in der Hoffnung, dass das wieder anspringt das Knochenmark, einer von hundert überlebt das.
Und wenn man das Blut zentrifugiert, dann setzen sich die roten Blutkörperchen ab und der Rest ist quasi so Plasma. Und man sieht auch, also die roten Blutkörperchen, die haben einen großen Anteil. Und wir haben so in der Regel 4 bis 7 Millionen Erythrozyten – rote Blutkörperchen pro Kubikmillimeter Blut.
Dann weiße haben wir 4 bis 10.000 pro Kubikmillimeter Blut und Blutplättchen haben wir so 150.000 bis 300.000 pro Kubikmillimeter Blut.
Und eine schöne Elektronenraster-Mikroskop Aufnahme von Wikipedia. Die roten Blutkörperchen die schauen so aus wie Donuts. Die Blutplättchen die haben so Haken – das Gelbe in der Mitte, damit sie sich eben verhaken und damit das Blut gerinnt bei einer Verletzung und die weißen Blutkörperchen. Und den Hämatokrit, das ist auch so ein Wert, der immer irgendwo auftaucht. Das kann man, wenn man das zentrifugiert, eins zu eins ablesen. Also so 45% haben wir vom Blut die roten Blutkörperchen.
Blutbildung (Hämatopoese) > Schaugrafik!
»―――――« Das Blut
»―――――« Blutbild
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Sonder 023 Leukämie.mp4
Min. 00:37:25
Leukämie »―――――«
Blut-konflikt-aktiv
Und wenn da jetzt abgesehen von einer Blutung, dann kann auch das Blutbild verändert sein, aber abgesehen davon, wenn es keine Blutung gibt und es ist das Blutbild verändert, dann geht es da immer um einen Selbstwert.
Und mit Fortschreiten des Selbstwerteinbruchs gehen eben die weißen und die roten in den Keller. Blutarmut und auch die Blutplättchen. Also es heißt zwar Anämie, weniger rote, aber auch die weißen und die Blutplättchen gehen in den Keller und ich habe eng gestellte Gefäße, ich bin sympathikoton.
Und Dr. Hamer gibt da so Werte an im Goldenen Buch. Erythrozyten hat man 3 Millionen. Der Hämatokrit ist runter auf 25%, also normal ist er auf 45%.
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Sonder 023 Leukämie.mp4
Min. 00:38:27
1. Stadium »―――――«
Blut-konflikt-aktiv
Und mit der Konfliktlösung beginnt sofort das Knochenmark wieder mit der Blutproduktion. Und zu Beginn unreife, weiße Blutkörperchen, Leukoplasten – und das sind im Prinzip Montagsautos, die werden aber sofort von der Leber wieder abgebaut.
Und erst Wochen später kommen die roten in Schwung. Zuerst einmal die weißen. Und jetzt kann man im Knochenmark bereits Leukämie diagnostizieren, aber noch nicht in der Peripherie. Und das Ganze nennt sich dann A-Leukämische Leukämie, also was es alles gibt in der Schulmedizin. Jedes Fuzzerl kriegt einen eigenen Namen.
Jetzt sind wir schon herunten mit dem Hämatokrit auf 15% und die Gefäße sind umgestellt auf weit. Und ich habe jetzt – das ist aufgefüllt mit Serum aus der Umgebung, das Blut ist ganz stark verdünnt.
Und der Schulmediziner unterscheidet nicht zwischen aktiv und Heilung. Der nimmt einfach einen Kubikmillimeter Blut raus und zählt die Blutkörperchen ab. Und hier hat er einen bestimmten Wert. Da habe ich eng gestellte Gefäße.
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VideoDatei Sonder 023 Leukämie.mp4 Minute Min. 00:40:07
Thema
1. Stadium »―――――«
2. Stadium »―――――«
3. Stadium »―――――«
4. Stadium
Und hier misst er auch einen bestimmten Wert. Da habe ich aber das Fünffache verdünnt. Das ist das Fünffache an Volumen mehr, verdünnt durch Serum aus der Umgebung und jetzt hat der plötzlich das Fünffache weniger an Blutkörperchen in seinem Kubikmillimeter weil es ganz stark verdünnt ist.
Und da sprechen wir von einer Pseudo-Anämie. Also die aktive Phase ist eine echte Anämie – die sacken in den Keller. Aber jetzt mit der Konfliktlösung werden schon wieder Blutkörperchen produziert, es ist nur ganz stark verdünnt. Und das ist dann quasi die Pseudo-Anämie.
Und in dem Zustand aber wie gesagt, in der Peripherie hat man noch keine Leukämie – im Knochenmark kann man bereits feststellen, also die A-Leukämische Leukämie.
Dann noch ein Stück weiter – also jetzt ist schon nicht mehr zu übersehen dass der Patient wirklich krank ist. Er hat Knochenschmerzen, er ist müde und schlapp, Hirndruck. Übrigens ein Schädel-CT von einem Leukämie-Kind das generalisiert ja gern und das heißt natürlich, das ganze Marklager ist Ödem-geflutet und ganz dunkel.
Also wenn da 100 Schädel-CT hängen, können Sie auf einen Blick, auf eine Entfernung von 10 Meter sagen, der und der und der hat Leukämie, nur vom ersten Eindruck vom Schädel-CT. Und das kann auch entsprechende Komplikationen dann verursachen, dass nämlich so ein Ventrikel abgedrückt wird. Und dann muss man was tun, medikamentös mit Cortison, weil sonst gibt es da Probleme. Also es gibt schon ein paar Komplikationsmöglichkeiten. Die eine ist eben der Hirndruck, er kann daran sterben und da muss er was tun. Also das höchste Gut ist, das Leben des Menschen zu erhalten – da gilt alles. Und bevor mir der stirbt, kriegt der Cortison, logisch. Und das ist dann der Therapeut – der muss das beurteilen können
Ich bin kein Therapeut und ich unterrichte ja nicht Therapeuten. Ein Therapeut gehört an der Universität und am Patienten ausgebildet. Und der muss viel mehr wissen als ein Facharzt. Der muss sich nämlich überall auskennen, beim Knochen, bei der Gebärmutter, beim Auge.
Also wie gesagt, die Leukozyten sind jetzt am Überschießen – die Leukoplasten eigentlich. Und da hat man so 150, Moment mal Leukozyten, was hat er da? 4.000
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bis 10.000 – 1.500. Die Leukozyten müssen jetzt natürlich schon erhöht sein. Habe ich da einen Tippfehler, oder was? Ähm, also die Leukozyten, das ist ja das Violette da, die sind jetzt …, also ich habe ganz eindeutig Leukämie. Ich weiß nicht, wieso habe ich da 1.500 stehen? Aber das ist mir noch gar nicht aufgefallen …(etwas durcheinander – was hier kombinieren?)…
So und dann kommen wie gesagt, ein paar Wochen später die Roten in Schwung und die können auch einmal so überschießen und dann habe ich beides zu viel. Die Weißen sind zu viel, die Roten sind zu viel. Der Patient ist aber schon am Weg der Genesung. Also jetzt dauert es nicht mehr lange. Und am Ende der Heilung hat sich das Ganze wieder normalisiert.
Sagen wir, da die Kurve passt auch nicht ganz synchron …(auf Folie „4. Stadium“ hinweisend)…, ich weiß jetzt nicht, wenn ich da einen normalen Tag-Nacht- Rhythmus habe, ob da die Roten wirklich erhöht sind und auch die Krise, wo gehört die genau hin? Ich habe da Dr. Hamer einmal auf das angesprochen, ich habe die Grafik aus der Literatur eins zu eins abgemalt und er hat mir versprochen, er schaut sich das nachher mal an. Aber wir sind noch nicht dazu gekommen, das genauer einzuzeichnen, wann sich was normalisiert hat. Also das Wichtigste ist einmal zu merken, die Leukämie ist die Heilung, das ist das Allerwichtigste.
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Sonder 023 Leukämie.mp4
Min. 00:44:58
Anämie
> Konflikt-aktiv
Die Anämie, das ist jetzt konfliktaktiv und ein aktiver Selbstwerteinbruch. Und wie gesagt, es tickt die Uhr und man sollte was tun.
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Sonder 023 Leukämie.mp4
Min. 00:45:11
Sichelzellen-Anämie
> Jede Anämie hat sichelzellenförmige Erythrozyten. Nicht vererbbar!
Die Sichelzellen-Anämie, das ist ebenfalls der aktive Selbstwerteinbruch, also es wird Blut abgebaut. Und dann hat man von diesen roten Blutkörperchen, von diesen Donuts, hat man so wie von einer Torte wo ein Stück fehlt und dann hat man so eine Sichel.
Und das meint der Schulmediziner sei vererbbar, also das ist Blödsinn. Das ist die aktive Phase von einem Selbstwerteinbruch.
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Sonder 023 Leukämie.mp4
Min. 00:45:44
Zu viel Eisen im Blut
> Es wird Blut abgebaut. Der Körper behält aber das Eisen, um es später wieder zu verwenden. Nicht so gefährlich.
Ein zu viel Eisen im Blut deutet ebenfalls auf einen aktiven Selbstwerteinbruch hin. Also es wird Blut abgebaut, aber der Körper behält sich das Eisen, um es anschließend wieder zu verwerten. Während ein zu wenig Eisen im Blut, das deutet auf eine okkulte Blutung hin. Also irgendwo versteckt blutet der Patient. Mag sein aus dem Magen oder aus dem Darm, beziehungsweise die Frauen mit ihrer Periodenblutung sind ja auch bekannt dafür, dass sie zu wenig Eisen im Blut haben.
Ein zu viel an Eisen ist nicht gefährlich, ein zu wenig an Eisen – unter Umständen müsste man da auch Eisentabletten nehmen oder manche schwören auf rote Beete. Ich weiß es nicht.
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Sonder 023 Leukämie.mp4
Min. 00:46:41
Akute Leukämie
> Einmaliger Selbstwerteinbruch
So die akute Leukämie, das ist einmalig. Während die chronische Leukämie, das ist die hängende Heilung. Und die ALL, die akut lymphatische Leukämie, ist die einmalige Heilung von einem leichten Selbstwerteinbruch und die chronisch myeloische Leukämie ist die hängende Heilung von einem schweren Selbstwerteinbruch. Und vor so, 40, 50 Jahren hat man ALL, also akut lymphatische Leukämie gar nicht unter Leukämien eingereiht.
Das Kind hat Lebertran bekommen und in vier Wochen wieder bestellt zur Kontrolle und da ist quasi niemand gestorben dran und heute rühmt sich die Schulmedizin, bei ALL haben wir, weiß nicht, 80% Heilung. Was heißt das? Vor 100 Kindern sind 20 tot und der Rest ist chemisch kastriert. Je früher man ein Kind mit Chemo traktiert, umso sicherer ist eine bleibende Unfruchtbarkeit, siehe Olivia.
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Sonder 023 Leukämie.mp4
Min. 00:48:00
Aleukämische Leukämie
> Auch „myelodysplastisches Syndrom“. Ist die kurze Phase zwischen CL und dem Anstieg der Blasten im peripheren Blut.
Die aleukämische Leukämie, wie gesagt, das haben wir schon, ich habe es schon erklärt, im Knochenmark findet man bereits die Leukämie, aber noch nicht in der Peripherie.
Also, ich glaube …, es schreibt …, den Text, den habe ich von Dr. Hamer, aleukämische Leukämie bedeutet, nach bisherigem Sprachgebrauch, dass in der Peripherie keine oder noch keine vermehrten Leukozyten bzw. Leukoblasten gefunden werden können. Meistens sogar eine Leukopenie zusammen mit einer Anämie noch vorliegt. Also, er hat noch zu wenig in der Peripherie, aber im Knochenmark wird bereits Leukämie produziert …(… wird bereits wieder Leukämie produziert???)…
Frage aus Chat: Was ist von immer wieder unregelmäßig auftretenden Nasenbluten zu halten?
Antwort Helmut: Da gibt es im Prinzip zwei Möglichkeiten, nämlich die Nasenschleimhaut selber, ist ja ein Plattenepithel und das blutet typischerweise in der Heilung. Denken Sie ans Magengeschwür, Zwölffingerdarmgeschwür, Gebärmuttermund-, Hals. Das blutet meist zur Krise hin oder eben die Leukämie.
Wir haben die Blutgefäße weit gestellt und wenn Sie bei der Nase schauen, da haben wir ein ganz dichtes Blutnetz und da genügt eine leichte Verletzung – und das Blut ist ganz stark verdünnt, so auch die Blutplättchen sind ja in der Relation wenig. Und jetzt blutet das und blutet. Leichte Verletzung und es hört nicht auf zu bluten. Und das ist auch eine Gefahr bei der Leukämie. Des nachts, wenn Sie Nase popeln, die beginnen zu bluten und die schlucken das Blut und schlucken und schlucken und schlucken und man kann verbluten. Das ist eine Komplikationsmöglichkeit. (Ende Antwort Helmut)
Weiter Frage aus dem Chat: In welchen Knochen wird besonders viel Knochenmark zur Blutbildung gebildet beim Erwachsenen? Beziehungsweise gibt es Knochen, die quasi ohne Leukämie wieder regenerieren?
Antwort Helmut: Also was ich weiß, ist es jeder Knochen. Und ich glaube im Becken, in den Rippen, da wird am meisten Blut produziert. Aber an und für sich, ich habe immer beim Knochen das Blutbild verändert, egal wo. Die Frage ist halt nur, ob man es wirklich feststellt. Und das Blutbild selbst das kann sich innerhalb kürzester Zeit aber grundlegend verändern. Also noch einmal, in der aktiven Phase haben Sie eng gestellte Gefäße und eine Stunde später haben Sie weit gestellte
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Gefäße und da haben sie ein grundlegend verändertes Blutbild. (Ende Antwort Helmut)
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Sonder 023 Leukämie.mp4
Min. 00:51:12
Plasmozytom (Multiple Myelom)
> Plasmazellen des Knochenmarks stärker betroffen – typischer Weise bei Osteolysen der Calotte, Halswirbelsäule („geistiges Problem“)
Das Plasmozytom oder Multiple Myelom. Das sind typischerweise die Heilungsphasen von der Schädelkalotte und Halswirbelsäule. Also Dr. Hamer schreibt geistiges Problem, also Schädelkalotte, wie habe ich nur so blöd sein können?
Und die Halswirbelsäule – die Ungerechtigkeit der Welt, die Demütigung, warum gerade ich? Also mehr so das Geistige. Während die Wirbelsäule, das ist meine zentrale Person und Ellbogen nicht schlagen können, den Gegner und so weiter, ist, sagen wir, Kopf und Hals, Wirbelsäule, das ist so das Geistige – wie dumm, wie ungerecht und so in die Richtung.
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Sonder 023 Leukämie.mp4
Min. 00:52:04
Chronische Leukämie > Hängende Heilung
Die chronische Leukämie ist wie gesagt die hängende Heilung. Da gibt es eine Schiene, immer wieder aktiv, Heilung rein, raus, rein, raus.
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VideoDatei Sonder 023 Leukämie.mp4 Minute Min. 00:52:14
Thema
Leukämie bei Kleinkind
> Re Bub 5 Jahre / Schnürsenkel Kindergarten
• Er schaffte es nicht sich im Kindergarten seine Schuhbänder zu binden und wird von Kindergärtnerin „zur Schnecke“ gemacht. Ab nun wollte der nicht mehr in diesen Kindergarten!
Wie es halt so passiert, ein Fünfjähriger schafft es nicht im Kindergarten sich die Schuhbänder zu binden und wird von der Kindergartentante zur Schnecke gemacht. Und was glauben Sie was der Bub gemacht hat, also er hat dabei einen Selbstwerteinbruch erlitten. Und was hat er gemacht? Er wollte nicht mehr in den Kindergarten.
Instinktiv, intuitiv das Problem lösen und die Eltern wechselten den Kindergarten und das war für das Kind die Lösung und er kam in die Heilung mit Leukämie und da hat man ihn erwischt und halt mit Chemo traktiert und er hat es überlebt. Aber wie gesagt, die Nebenwirkung, Unfruchtbarkeit.
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Sonder 023 Leukämie.mp4
Min. 00:53:05
Lymphoblasten-Leukämie
> Li Frau 21 Jahre / Von Freund verlassen • Erklärt von Dr. Hamer
Ein Fall aus der Literatur. Dr. Hamer schreibt, dieser Fall ist eigentlich ein Allerweltsfall. Eine junge Medizinstudentin von 21 Jahren, die kurz vor dem Physikum steht, wird von ihrem Freund verlassen. Das war im November. Kurz vorher hatte sie sich noch im Praktikum in der Physiologie ihr eigenes Blutbild gemacht. Alle Werte im Normbereich. Das Mädchen fühlte sich zu dicklich, war aber sehr klug und aufgeschlossen. Ihr ganzes Selbstwertbewusstsein gründete sie auf ihren Freund mit dem sie zusammen später eine Familie haben wollte. Das war ihr größter Wunsch.
Als ihr Freund sie verließ, es war ihr erster Freund, fühlte sie sich zutiefst gedemütigt und in ihrem Selbstwert zerstört. Der Konflikt war sehr konfliktintensiv.
Übrigens, es hängt schon auch davon ab, wie intensiv ist auch der Konflikt – generell, ja nicht nur bei der Leukämie. Die blaue Fläche ist die Konfliktmasse, ist quasi das Krebsgeschehen. Und entsprechend wird dann auch die Heilung verlaufen. Intensiv und entsprechend lang wird sie dauern.
Nach zwei Monaten kam es zur Aussöhnung. Von da ab wurde das Mädchen so abgeschlagen und müde, dass sie nicht mehr lernen konnte. Sie hatte drei Kilo an Gewicht abgenommen in der Zeit von November bis Januar. Jetzt hatte sie sogar übermäßigen Appetit und nahm rasch zu, sodass sie mehr wog als vorher
Unglücklicherweise ging sie vier Wochen später zum Arzt und der fand eine Leukozytose – also vermehrte Leukozyten. Hinweis beginnender Leukämie von 80.000. Normal sind 4 bis 10.000. Davon 75.000 Lymphoblasten und 5.000 normalen Leukozyten. Also die Lymphoblasten, das sind unreife Leukozyten und die funktionieren nicht, die Montagsautos. Aber wir haben immer, sagt Dr. Hamer, an und für sich genügend Leukozyten, die funktionieren.
Was jetzt folgte war ein einziges Trauerspiel. An den Unis Erlangen und Essen versuchte man die Leukozyten mit Zytostatika niederzuknüppeln. Aber der Konflikt blieb gelöst und jedes Mal, wenn man mit der Zytostatika-Pseudobehandlung aufhörte, schnellte die Zahl der Leukozyten wieder in die Höhe. Dann jammerten die Ärzte, das sei ein Rezidiv. Die Patientin starb schließlich iatrogen zu Tode therapiert.
Dann, wie gesagt, es läuft immer der Knochen parallel mit. Röntgenbild links nebenstehend sehen wir die Osteolyse des linken Schultergelenks. Die Patientin war Linkshänderin, partnerseitig. Dort hatte sie auch Periost-Spannungsschmerzen in der Heilung. Dieser Skelettbereich ist bei Linkshändern üblicherweise betroffen
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bei einem Selbstwerteinbruch im Partnerverhältnis. Dann Schädel-CT, im CT sehen wir ein deutlich dunkles Marklager. Die Pfeile weisen auf zwei umschriebenen Bereiche entsprechend Rippenosteolysen in Heilung.
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VideoDatei Sonder 023 Leukämie.mp4 Minute Min. 00:56:44
Thema
Die Anämie-Müdigkeit schützt mich, wie gesagt vom Rumspringen. Die Knochen sind porös und so schütze ich meine porösen Knochen. Eine Mutter beschreibt schön diese Anämie-Müdigkeit: eine Nachricht von meinem jüngsten Kind, 25, die mich spontan bis ins Mark hinein erschüttert hat.
(Helmut) Das ist so typisch der Selbstwerteinbruch. Durch Mark und Bein. So beschreiben es die Patienten.
Ich will das hier nicht so ausbreiten, weil dieses Kind auch Anhängerin der Germanischen ist und das vielleicht hier liest. Im selben Augenblick verlor ich sämtliche Farbe aus meinem Gesicht und die Lippen waren plötzlich bleich. Dieser Zustand blieb dann auch so. Ich wurde appetitlos und ich wurde die Sorge und die Ungewissheit um dieses Kind nicht los. Es weilte mit einer Gruppe von Freunden im fernsten Ausland, vielleicht mittellos. Ich wusste es nicht, was dort geschah. Ich nahm im Laufe der letzten Wochen und Monate seit dem Vorfall immer mehr ab, weil ich keinen Appetit hatte und deshalb wenig aß. Ich wurde immer schwächer, musste öfter stehen bleiben, schon bei den kleinsten Anstrengungen. Am liebsten wollte ich nur noch liegen. Bücken fiel mir schwer, ich wurde schwindelig davon. Die Gänge mit dem Hund wurden zur Last. Ich nahm dafür meist das Fahrrad und stützte mich beim Gehen darauf ab. Oder fuhr langsam radelnd, aber auch das wurde schnell zu anstrengend. Treppensteigen wurde zur großen Anstrengung mit immer wieder stehen bleiben zwischendurch.
(Helmut) Aber das könnte unter Umständen das Myokard sein.
Herzklopfen und Puls-synchrones Ohrenrauschen waren Tag und Nacht im Gange. Hoher Puls meist um 100.
(Helmut) Das Herz muss mehr arbeiten, weil zu wenig rote Blutkörperchen, muss mehr Blutsauerstoff transportieren.
Auch nachts und in Ruhe. Ich schlief schlecht, manchmal ganze Nächte kaum. Der Arzt wollte aber nun erstmals eine Blutprobe machen, weil er meine Blässe bemerkt hatte und von meiner Schwäche erfahren hatte, die immer mehr zunahm. Er fühlte meinen Puls, der wieder wie gewohnt hoch war. Der Blutdruck war in Ordnung. Dann erfuhr ich es. Hämoglobin-Werte waren bei 5,8 statt normalerweise bei 12.
(Helmut) Also zu wenig rote Blutkörperchen.
Anämiemüdigkeit
> Re Mutter 55 Jahre / Wegen Kind
• Im selben Augenblick verlor ich sämtliche Farbe aus meinem Gesicht, und die Lippen waren plötzlich bleich …
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VideoDatei Minute Thema
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Min. 00:59:40
Panmyelopathie
> Li Bub 10 Jahre / Tod des Onkels
• „Knochenmarks-Gesamterkrankung“ – Erklärt von Dr. Hamer
Auch aus der Literatur. Im Februar, das ist jetzt auch interessant, was der Konflikt sein kann, dem ist der Onkel gestorben.
Im Februar starb der Onkel, für den Jungen sein Ein und Alles, wie er immer gesagt hatte. Der Onkel starb ganz überraschend an einem Asthma-Anfall. Für Markus war es nicht nur ein unersetzlicher Verlust, Hoden- Ca links, er ist Linkshänder, Partnerverlust um den Opa, sondern auch ein völliger Selbstwerteinbruch-Konflikt. Er fühlte sich ohne den Onkel quasi nichts mehr wert. Das kann ein Selbstwerteinbruch sein. Er hat sich quasi durch seinen Onkel identifiziert und jetzt war der Onkel weg. Dieses DHS hat dieses hochsensible Kind völlig zerstört. Als der Onkel beerdigt wurde, ging der kleine Junge mit ans Grab. Dabei bekam er zum ersten Mal Nasenbluten.
(Helmut) Das Kind, und das ist ja jetzt in der aktiven Phase, Nasenbluten, und da muss die Milz dabei sein. Die Milz muss ich Ihnen unbedingt erklären
Das Kind litt still vor sich hin, aß schlecht, schlief unruhig und träumte dann immer wieder von dem armen Onkel. Nach zwei solchen Träumen hatte das Kind im Mai und Oktober wieder Nasenbluten.
(Helmut) Da war es schon in der Lösung. Moment einmal. Panmyelopathie. Ich lese einmal weiter.
Im August diagnostizierte man eine hochgradige Anämie mit Thrombopenie. (Helmut) also zu wenige Blutplättchen.
Man machte eine Transfusion und diagnostizierte nach einer Knochenmarkspunktion eine Panmyelopathie. In dieser Zeit war das Kind ja noch in der konfliktaktiven Phase.
(Helmut) Jetzt ist nur interessant, warum hat er in der aktiven Phase Nasenbluten?
Und so benötigte er immer mehr und immer in kürzeren Abständen Bluttransfusionen.
(Helmut) Wie gesagt, wie ein Vampir.
Im Januar wussten sich die Ärzte einer deutschen Uniklinik, in der der kleine Junge behandelt wurde, keinen Rat mehr und rieten zur Knochenmarks-Totalbestrahlung
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und sogenannter Knochenmarkstransplantation.
(Helmut) Also man rottet das Knochenmark aus und das ist Schächten pur.
In dieser verzweifelten Situation riefen mich die Eltern an und fragten, ob ich einen Rat wüsste. Ich riet den Eltern den Konflikt herauszufinden, an dem das Kind erkrankt sein müsse. Wir fanden den Konflikt gemeinsam heraus. Wenn man weiß, wo man suchen muss, weiß man eigentlich immer sofort Bescheid.
So wusste die Mutter natürlich sofort, wovon der kleine Bub immer so schlecht geträumt hatte und einfach nicht mehr so gewesen war wie früher. Niemals hatte sich natürlich dafür ein Arzt in der Klinik interessiert. Die zählten nur die Zellen und warfen den Eltern ein ums andere Mal nur die allerschlimmsten Prognosen an den Kopf. Einige rieten sogar, den Jungen gleich einzuschläfern, das sei am gnädigsten, da es ohnehin keine Hoffnung mehr gäbe.
Wir fanden heraus, dass der Tod des Onkels das entscheidende DHS gewesen sein müsse. Da sie nun wussten, wo der Hase im Pfeffer liegen musste, entwickelten die Eltern geradezu wunderbare pädagogische Fähigkeiten. Es stand nämlich im Februar die Jahres-Totenmesse für den Onkel an. So sprachen die Eltern denn mit dem Buben über den Onkel. Und siehe da, das Eis brach. Ein Jahr hatte der kleine Kerl diesen Kummer wie eine Zentnerlast mit sich herumgetragen. Nun war er wie erlöst, dass er mit den Eltern und besonders mit der Mutter über den armen Onkel sprechen konnte. Er bat darum mitgehen zu dürfen in die Totenmesse für den Onkel. Das wurde ihm gern erlaubt.
Nach der Totenmesse rief mich die Mutter am nächsten Tag an und jubelte, Herr Doktor, jetzt hat der Bub wirklich warme Hände bekommen. Er isst wieder, schläft zum ersten Mal wieder ruhig durch und hat sich überhaupt wieder gänzlich verändert. Ich sagte, der Bub sei keineswegs sofort gesund, sondern werde noch eine Zeit lang Bluttransfusionen benötigen. Aber es werde immer seltener nötig sein und es werden dann immer kleinere Blutmengen notwendig sein.
So geschah es auch. Der Bub brauchte anfangs 14-tägig drei Beutel Blut. Jetzt nur noch alle acht Wochen zwei Beutel. Vielleicht braucht er schon gar keinen mehr. Sieben Wochen lang zwickte übrigens bei dem Bub der linke Hoden erheblich, der zwischen Februar und Juni etwas geschwollen war.
(Helmut) das ist dann die Heilung.
Außerdem hatte er jetzt Knochenschmerzen, die aber zum Aushalten sind.
Es scheint so, dass nach dem Schädel-Ct der generalisierte Selbstwert-Einbruch- Konflikt die große Masse des Konflikts dargestellt hat. Dagegen der Verlustkonflikt mit dem Ct nur mäßig vergrößerten Hamerschen Herd im Hoden-Relais mehr der Begleitkonflikt gewesen ist. Die Marklager im Hirn-Ct sind so stark geschwollen,
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dass die Ventrikel fast völlig komprimiert sind. Zeichen dafür, dass im Gehirn Platz gebraucht wurde.
VideoDatei Minute Thema
Sonder 023 Leukämie.mp4
Min. 01:05:37
Tod an Anämie eines Erpels
> Gänserich / Verprügelt werden • Ein Tierarzt berichtet
So, ein Tierfallbeispiel von einem Tierarzt erzählt: Unserer Gänsezucht war leider lange Jahre kein Erfolg beschieden. Entweder brüteten sie überhaupt nicht oder wir hatten ein Lesbenpaar oder sie zertrampelten die Eier eine Woche vor dem Schlupf oder sie bauten ein Nest das einer Pyramide ähnlich sah. Oben saß die Gans und beäugte ihre darum herumliegenden Eier.
Wir waren es ziemlich leid und beschlossen uns eine Wildgans zu besorgen, da deren Instinkte ja wohl noch intakt sein mussten. Gesagt, getan. Die Gans hieß Lore und sie bekam einen wunderschönen Gänsemann mit langem Hals und stolzem Blick, genannt Paulchen.
Aber oh Schreck, Lore entpuppte sich als Furie, denn sie war keine Gans, sondern ein Wildganter der Paulchen sehr bald verprügelte und von da ab jeden Morgen die Prozedur kurz wiederholte. Paulchen nahm das demütig mit gestrecktem, an dem Boden gedrücktem Kopf hin. Nach drei Monaten war er so schwach, dass er nicht mehr aus dem Teich herauskam und bald darauf verendete.
Paulchen hatte einen biologischen Konflikt, einen Selbstwerteinbruchkonflikt mit täglichen Rezidiven erlitten, also nach der Germanischen einen Knochenkrebs und ist an einer hochgradigen Anämie gestorben.
Tja, und das kann natürlich auch passieren, wenn man den Hund prügelt oder wenn man das Kind prügelt. Selbstwerteinbruch und …
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VideoDatei Sonder 023 Leukämie.mp4 Minute Min. 01:07:21
Thema
Auch aus der Literatur. Der Junge – in Musik der Beste der Klasse mit weitem Abstand, begeisterter Musikliebhaber und Orgelspieler, der in der Musikstunde alles an die Tafel schreiben muss, weil er der einzige ist, der mit Noten richtig umzugehen weiß, bekommt aus Bosheit und Niedertracht der Lehrerin eine Drei in Musik.
Der Junge ärgert sich verständlicherweise ganz furchtbar und erleidet einen starken Selbstwerteinbruch, denn sein Selbstwert gründete sich zum erheblichen Teil darauf, dass er so musikalisch war. Er denkt ständig an diese Ungerechtigkeit und ärgert sich Tag und Nacht, nimmt an Gewicht ab weil er keinen Hunger mehr hat, kann nicht mehr schlafen, hat häufig Brechreiz.
Also das haben wir jetzt auch schon mehrfach gehört. Also für die Anämie, die aktive Phase, man magert ab, hat wenig Hunger, Brechreiz.
April, also das war im Februar – jetzt April, der Junge sagt sich, jetzt bekommst du halt im nächsten Zeugnis wieder deine Eins, dann stimmt es wieder. Er wird so abgeschlagen und müde, dass er in der Schule kaum noch aufpassen kann.
Juni, es wird die akute Lymphoblasten-Leukämie festgestellt und mit Zytostatika behandelt.
Im Juli kommt es zu einem echten Konfliktrezidiv, als die Lehrerin ihm trotz der inzwischen bekannten Erkrankung völlig ungerechtfertigterweise und mit voller Bosheit nochmals eine 3 verpasst.
Die Leukozytenzahl sinkt durch die konfliktbedingte Knochenmarksdepression rasch bis zur Leukopenie. Also zu viel wurde zu wenig.
Wieder verliert der Junge rapide an Gewicht, hat laufend Brechreiz und Erbrechen, kann wieder nicht mehr schlafen und muss wieder ständig nur an die 3 in Musik denken. Es war geradezu grotesk. In dieser zweiten konfliktaktiven Erkrankungsphase zwischen Juli und Weihnachten, als der Junge ständig an Gewicht abnahm, erbrach, nicht schlafen konnte und ständig an seine 3 in Musik denken musste, da sollte der Junge gesund sein, laut Auskunft der Ärzte, weil das Blutbild eine Leukopenie zeigte.
Dezember, als sich der Junge, wie er berichtete, im Dezember gesagt habe, ach die Lehrerin kann mich doch mal gern haben, da habe er aufgehört sich über die 3 zu
Akute Lymphoblasten-Leukämie
> Re Junge 14 Jahre / SWE wegen einer 3 in Musik
• Osteolysen Halswirbelsäule – Ungerechtigkeit (+ Revierärger mit Lebergallengänge) / Erklärt von Dr. Hamer
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ärgern. Von da ab bekam er wieder Appetit, nahm wieder an Gewicht zu, konnte wieder schlafen und zum großen Jammergeschrei der Uni-Schulmediziner, stieg die Leukozytenzahl wieder an als gutes Zeichen der Heilung seines Selbstwerteinbruchskonflikts und als Zeichen der Knochen-Rekalzifizierung auf 100.000.
Als es dem Jungen schlecht ging, galt er als gesund, aber nun, wo es ihm deutlich gut ging, wurde über ihn quasi das Todesurteil gesprochen. Leukämie-Rezidiv, keine Überlebenschance. Von da ab war alles nur noch heller Wahnsinn, was jetzt passierte. Man machte aggressivste Chemobehandlung mit dem einzigen Erfolg, dass man das Knochenmark total ruinierte.
Zwar schaffte man es dem Jungen eine Anämie beizubringen, aber da er ein junger Mensch war, stiegen die Leukozyten immer wieder an. Immer wieder als neues Zeichen der Heilung, denn der Konflikt blieb jetzt gelöst. Und immer wieder versuchte man die Teufelsaustreibung mit immer aggressiveren Zytostatika. Der arme Junge starb schließlich unter dieser Dauerfolter, einen gnädigen, aber völlig unnötigen Tod. Wegen einer Drei in Musik.
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Min. 01:11:37
Lendenwirbelsäule
> Olivia / „Hier tauge ich nichts“!
• Auf der Höhe der rechten Niere – Wilmstumor. / Dr. Hamer erklärt …
Die Lendenwirbelsäule, also wir haben auch beim Knochen immer den lokalen Selbstwerteinbruch. An der Stelle tauge ich nicht. Das ist ein Röntgenbild von der Olivia und der rechte Pfeil, da sieht man schön, dass dieser Querfortsatz weg- osteolysiert ist. Und hier tauge ich nicht, also auf der Höhe der Niere, da habe ich Krebs.
Das war ihr Selbstwerteinbruch und in der Heilungsphase hatte sie dann auch eine Leukämie. Das stand auch in dem Befunden drin, mit 20.000 Leukos, normal sind es 4-10. Aber das haben die Ärzte alles ignoriert, übersehen, weil Olivia hatte nur Wilms Tumor. Und den kann man zu 95% heilen. Und alles andere haben sie einfach ausgeblendet.
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Min. 01:12:33
Wirbelsäule + CML
> Dr. Hamer / Rauswurf Klink • Wegen Entdeckung er ERK
Das ist das Kreuz von Dr. Hamer, das war der Rauswurf aus der Klinik. Und mit der Schiene Germanische Heilkunde – geht es mit ihr bergab, ist er konfliktaktiv, geht es bergauf, kommt er in die Lösung. Er hat chronisch Kreuzweh, wenn man sich da die Röntgenbilder ansieht, da kannst du den Finger durchstecken. Also nach einem Röntgen geht es eher bergab mit der Germanischen. Das war 2004, da wollte er, dass ich diese Bilder auf die Homepage setze.
Und Dr. Hamer hat seit damals auch chronisch myeloische Leukämie. Aber er hat sie nicht nur entdeckt, er kann ja auch ganz gut damit umgehen. Und er ist halt dann einmal müde und muss sich halt wieder ins Bett legen. Und wie gesagt, nicht in Panik geraten.
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Min. 01:13:31
Leukopenie + Infekte
> Mutter / Als Therapeutin beim eigenen Kind versagt
• Aug. 2007 – Mai 2008 monatliche Infekte – Diagnose „Leukopenie“
Das ist jetzt auch ein interessanter Fall. Sie beschreibt es zwar nicht ganz richtig, aber wir werden es aufdröseln.
Letztes Jahr im August begann alles mit einer Erkältung, was harmlos gewesen wäre, wenn sich diese Infekte nicht im 3-4 wöchigen Abstand wiederholt hätten. Ich konnte nicht schlafen und nahm 5 Kilo an Gewicht ab. Da ich die Germanische kenne, habe ich immer gegrübelt, welche Konflikte für meine Infekte verantwortlich waren. Fand aber nicht raus, was es war. Ich war beim Arzt, der bei der Blutuntersuchung eine Leukopenie feststellte,
(Helmut) also zu wenig.
… und mir sagte, dass die Infektanfälligkeit von einem Mangel an B-Lymphozyten kommt.
(Helmut) Also die Lymphozyten gehören zu den Leukozyten, die weißen Blutkörperchen.
Diese ständigen Infekte dauerten bis zum Mai. Als ich mal wieder wegen einer Erkältung im Bett lag, las ich die Germanische, dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Im August, kurz vor dem ersten Infekt, begann das allergisch getriggerte Bronchial Asthma bei meinem Sohn. Wir besuchten eine Kamelfarm und Manuel bekam einen Asthmaanfall.
(Helmut) Da hat er wahrscheinlich eine Schreckangst erlitten.
Ich war völlig unvorbereitet. Es traf mich wie ein Schock. Ich erlitt einen Selbstwerteinbruch, da ich als Therapeutin meinem eigenen Sohn nicht helfen konnte. Und das Ganze war isolativ, weil ich mit niemandem darüber redete und es nicht einmal mir selbst eingestand, wie sehr das an meinem Selbstwert nagte.
Nachdem ich nun wusste, welcher Konflikt es war, wusste ich auch, was ich hatte bzw. wie ich diesen Konflikt lösen kann. Durch diesen Selbstwerteinbruch bildeten sich Knochenosteolysen. Die Produktion der Leukozyten verringerte sich. Leukopenie, Infektanfälligkeit. Nach der Konfliktlösung im Mai konnte ich wieder schlafen, nahm an Gewicht zu und bekam fast unerträgliche Schmerzen im Brustbereich und in der vierten Rippe.
Da ich durch die Germanische wusste, dass die Knochen sich nun rekalzifizieren,
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machte ich mir keine Sorgen denn ich wusste in ca. 4 Wochen ist der Spuk vorbei. Was dann auch der Fall war. Seither hatte ich keinen Infekt mehr und ich fühle mich so wohl wie noch nie. Ich bin aus gutem Grund nach der Blutuntersuchung nicht mehr zum Arzt, weil ich dachte, die machen mich nur verrückt.
(Helmut) Warum hat die das am Brustbein und in der vierten Rippe? Weil der Sohn asthmatisch wurde. Das war ihr Selbstwerteinbruch, assoziiert fürs Kind. Und diese vielen Infekte, das waren ja die Heilungsphasen. Und was war da der Grund? Das chronisch getriggerte Asthma von ihrem Sohn. Da wird sie die Rezidive erlitten haben und wann es ihm wieder besser ging, kam sie in die Heilung mit einem Infekt. Aber die definitive Lösung brachte ihr erst das Erkennen des Konflikts. Und dann war es rum. Obwohl wahrscheinlich das Asthma vom Sohn weiterging, aber sie ist darüber hinweg gekommen. Und dann waren ihre Symptome weg.
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Min. 01:17:31
Schenkelhals
> Re Mann 17 Jahre / Ohne Mutter stehe ich es nicht durch
• Man wollte ihm das Bein samt halbes Becken wegschneiden.
Der starb an der Milz. Der Junge war in den Sommerferien beim Onkel der eine Firma hat. Und der Onkel dachte, der Junge kann sich nützlich machen, mir das Lager auf Vordermann bringen.
Der Junge fühlt sich überfordert, ruft die Mama um Hilfe und die schickt die Oma. Und da erlitt der Junge am Schenkelhals – ich stehe das nicht durch ohne meine Mama – Osteolysen. Also nicht durchstehen können, das geht auf den Schenkelhals. Und das tut ja nicht weh und die Lösung war der Schulbeginn. Er war befreit, kam in die Heilung und bekam Knochenschmerzen – Knochenkrebs diagnostiziert und man wollte ihm das Bein samt Becken absäbeln. Also das halbe Becken.
Das wollte er natürlich nicht. War aber noch minderjährig und dann waren sie bei Dr. Hamer und jetzt musste er einfach durch die Heilung durch. Und dann stürzt der Junge und bricht sich den Schenkelhals und dann floss Callus aus. Und der hat so einen Oberschenkel bekommen, wenn man da drauf klopfte, das war nur Knochenmasse. Wäre nicht das Problem, man muss warten bis das zum Stillstand kommt, die Knochenknollen rausnehmen, aber dann kam er in die Leukämie.
Dann war er 18 und in der Klinik bekam er einmal eine Bluttransfusion und dann sagten die Ärzte, was du möchtest alles ablehnen? Schulmedizinisch? Du möchtest Hamer praktizieren? Dann such dir eine Klinik, wo man deinen Hamer praktiziert und schmissen ihn raus. Und der Junge ist zu Hause verblutet. Er hat sich so die Blutwürste rausgezogen, der blutete aus Augen, Mund und Ohren, das Bett eine einzige Blutschlacht. Und da hat die Milz reagiert. Ich erkläre es gleich.
Daraufhin ist die Ehe kaputt gegangen. Der Vater war immer pro Schulmedizin, die Mutter immer pro Hamer. Und ohne Klinik können wir solche Fälle nicht angehen – die Familien sind da komplett überfordert. Woher auch? Und wir brauchen unbedingt eine Klinik, um solchen Fällen helfen zu können. Kein Heilpraktiker kann Ihnen eine Bluttransfusion setzen, auch Dr. Hamer nicht. Deshalb brauchen wir es legal. Und wer hilft uns dabei?
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Min. 01:20:21
Partnerbein Amputation
> Li Mann 21 Jahre / Rollkunstlauf • Konflikt mit ehrgeiziger Trainerin
Den Fall möchte ich noch, weil der endete mit einer Amputation, Sport und auch Leukämie.
Die Geschichte spielt in der DDR 1985. Bis zu seinem 16. Lebensjahr war er ein sehr erfolgreicher Sportler im Rollkunstlauf. Und seine Trainerin meldete ihn an für die DDR Meisterschaft. Er aber wollte ins Ferienlager nach Leningrad.
Ich zitiere ihn. Ich wusste echt nicht, wie mir geschah. Ihr vorheriges Lächeln erstarb. Sie wurde so was von wütend und schrie mich an, dass ich dann die ganze Karriere gleich beenden kann. Das wäre total wichtig, ich würde sie total enttäuschen und so weiter und so fort.
Keiner der anderen Sportler traute sich irgendwas zu sagen. Ich musste das ganze Training durchhalten. Als ich dann nach Hause ging und dies meinen Eltern erzählte, sagten sie, dass die Trainerin das bestimmt nicht so gemeint hätte. Sie, meine Eltern, würden mal mit ihr sprechen. Das taten sie eine Woche später, aber sie meinte es wirklich so. Ich wollte daraufhin sofort mit dem Training für immer abschließen. Aber da waren meine Eltern dagegen. Sie sagten, nein, auch wenn sie wütend war, du hörst nicht auf. Also kam ich auf die Schiene. Bei jedem Training viermal die Woche für drei Stunden.
Die Konfliktlösung. Ich hörte dann mit 16 Jahren wirklich auf mit dem Training und verließ die Rollschuhbahn, sah sie nicht wieder. Im April 1985 war ich 21 Jahre alt, hatte meinen Grundwehrdienst beendet und kam nach eineinhalb Jahren wieder nach Dresden. Ich weiß es noch genau. Meine damalige Freundin stammte nicht aus Dresden und kam im Juli für 14 Tage auf Urlaub zu Besuch.
Was macht man mit seiner Freundin am Tage? Ich zeigte ihr Dresden und vor allem auch Orte in Dresden, die mir was bedeuteten. So kamen wir auf die Rollschuhbahn. Keiner war da, ich erzählte ihr von meiner Laufbahn und auch von dem Ereignis damals. Ich höre mich noch sagen, heute mit 21, nach der Armee, würde es meine Trainerin nicht wagen mich so anzuschreien, mich so runter zu machen.
Im August hatte ich die ersten Symptome. Ich bekam Schmerzen im Knie wenn ich es zu lange belastete. Im September war es dick und ich arbeitsunfähig. Im Oktober war die Schwellung des gesamten Knies zurückgegangen, aber es hatte sich eine Beule an der Innenseite gebildet, die aussah, als ob man mir einen halben Apfel unter die Haut geschoben hätte und es war total schmerzempfindlich.
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Im November des Jahres 1985 erhielt ich im Krebsforschungszentrum der DDR die Diagnose, sie haben ein Osteosarkom unterhalb des linken Tibia, also Schienbeinknochen. Das ist Knochenkrebs und wir müssen Ihnen das Bein amputieren. Auf die Frage warum ich Knochenkrebs bekommen habe, konnte mir auch der Professor keine Antwort geben. Er würde ja genau darum forschen, sagte er mir.
Nach der Diagnose folgte das übliche, eine sogenannte Probeentnahme vom Gewebe, um es auf Bös- oder Gutartigkeit zu untersuchen. Ergebnis war bösartig und so erfolgte die Beinamputation im Januar 1986. Es schloss sich eine dreieinhalbjährige Chemotherapie an. Diese Geschichte erzählte ich Herrn Pilhar.
Darauf sagte er, die Lösung muss das Gespräch mit der Freundin gewesen sein. „Aber hatten sie keine Leukämie? Die tritt bei Knochenkrebs in der Heilungsphase immer auf“.
„Nein, das hatte ich nicht. Denn dann hätten die bestimmt gesagt, dass ich nun auch noch Blutkrebs habe. Ich hatte auch keinerlei Metastasen“
Herr Pilhar: „Sie müssen Leukämie gehabt haben, anders geht es nicht nach der Theorie von Dr. Hamer. Lassen Sie sich doch mal die Krankenakten kommen und schauen sie dann nach“!
Das tat ich dann auch. Kurz, Herr Pilhar hatte recht. Ich habe Leukämie gehabt. Nur hatten die Ärzte sich entschieden, mir das nicht zu sagen. Sie erhöhten einfach die Dosis der Chemo.
Er hat es überlebt, aber er hat ein Bein lassen müssen. Sport ist Mord.
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Min. 01:25:21
Leukämie »―――――«
Milz
Dann die Milz. Noch einmal Komplikationsmöglichkeiten. Das ist der Hirndruck. Da muss man eventuell mit Cortison gegensteuern. Dann kann ich auch durch das Nasenpopeln verbluten. Aber das ist typischerweise die Heilung, weil die Gefäße weit gestellt sind und die Blutplättchen zu wenig, das Blut ist verdünnt.
Die dritte Möglichkeit, die Milz, das ist etwas ganz Gefährliches.
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VideoDatei Sonder 023 Leukämie.mp4 Minute Min. 01:25:58
Thema
Die Milz ist ein Lymphknoten. Wenn man die Milz entfernt, wird der nächstliegende Lymphknoten zur Milz. Es ist auch ein spezieller Selbstwerteinbruch, ein Blutungsverletzungskonflikt.
Wenn es in der Natur zum Kampf kommt und das Tier blutet – Blut ist Gefahr – die rote Ampel. Das Tier verlässt sofort den Kampfplatz. Damit es nicht verblutet, konzentriert der Körper die Blutplättchen an der Wunde damit das Blut gerinnt. Aber damit es im Blutkreislauf zu keinen Tromben führt, nekrotisiert die Milz und saugt die Blutplättchen ab.
DHS
> Selbstwerteinbruch, der mit „Blut“ assoziiert ist: z.B. Kampfunfähigkeit durch blutende große Wunde. Blutungs- und Verletzungskonflikt, auch Bluttransfusions- Konflikt, Blutkrebs-Diagnose-Konflikt. In unserem Gehirn können wir Bluttransfusionen von Blutungen nicht unterscheiden.
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VideoDatei Sonder 023 Leukämie.mp4 Minute Min. 01:26:44
Thema
Aktive Phase
> Die Milz ist eigentlich ein Lymphknoten, aber ein spezieller. In der ca-Phase: Milznekrosen und Thrombozytopenie. Augenblicklich mit dem DHS, das in der Natur meist gleichbedeutend ist mit einer schweren, blutenden Wunde, „sausen“ die Thrombozyten „in den Keller“, d.h. sie verschwinden aus der peripheren Blutbahn. Der biologische Sinn ist die Vermeidung von Thrombus-Embolien (Blutgerinnsel- Embolien) in den Gefäßen!
»―――――« Heilungsphase
> Sobald die Wunde notdürftig geheilt ist, steigen die Thrombozyten wieder spontan an! In der ca-Phase sind Thrombozyten-Transfusionen sinnlos, in der pcl-Phase überflüssig. Außerdem: Beim Menschen können auch Bluttransfusionen oder die Diagnose „Blutkrebs“ zum DHS werden, weil eine Bluttransfusion mit einer Blutung assoziiert wird. Die Milz füllt die Nekrose wieder auf und schwillt stark an: Splenomegalie = gutes Zeichen! (Nur bei schweren und langen Blut-Konflikten sollte eine Operation schon vor der zu erwartenden massiven Splenomegalie erwogen werden
»―――――« Krise
> Zentralisation »―――――« Biologischer Sinn
> Der biologische Sinn ist hier sowohl am Ende der Heilungsphase die vergrößerte Milz, als auch – als Ausnahme – der biologische sinnvolle Thrombozytopenie – Mechanismus in der Peripherie in der ca-Phase. Ähnlich hat ja beim Flüssigkeitskonflikt auch der erhöhte Blutdruck in der ca-Phase seinen biologischen Sinn.
»―――――« Restzustand
> Bleibt dicker als zuvor.
Die sind jetzt in den Löchern der Milz. Wenn die Blutung zum Stillstand kommt, man den Blutungsverletzungskonflikt löst, dann wird die Milz unter Schwellung repariert. Bis hin zur Krise, die ist nicht so sonderlich, man ist kalt, das ist eine Marklagerkrise wie beim Knochen.
Am Ende der Heilung geht die Schwellung zurück, aber die Milz bleibt dicker als sie zuvor war. Und das ist ja der Sinn – Luxusgruppe.
Wir Menschen können in unserem Kopf nicht unterscheiden zwischen Blut bekommen und Blut verlieren. Es gibt in der Natur keine Situation, wo ich Blut bekomme. Blut ist Blut. Blut ist Gefahr.
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Min. 01:28:04
Thrombozytopenie
> Betroffene bluten aus allen Poren.
Und wenn ich jetzt eine Bluttransfusion bekomme und sehe wie das Blut da rein fließt, hoch akut, isolativ, am falschen Fuß. Oder wenn ich die Blutkrebsdiagnose bekomme, hoch akut, isolativ usw., dann nekrotisiert mir die Milz und saugt die Blutplättchen ab. Und ich habe keine Blutplättchen im Blutkreislauf. Und dann blute ich aus den Augen, aus der Nase, aus den Ohren, aus allen Poren. Und ich verblute innerlich.
Dr. Hamer sagt, wenn das passiert beim Patienten, dann muss der sofort in die Klinik und braucht Blutplättchen, da hat er mit dem Telefon keine Chance. Der muss in die Klinik. Aber in der Klinik läuft dann halt Panikmache, Chemo, Morphium und das ist halt der Witz an der Geschichte.
VideoDatei Minute Thema
Sonder 023 Leukämie.mp4
Min. 01:28:50
Splenomegalie
> Milz wird dicker und dicker. Typischer Folgekonflikt durch Diagnose „Leukämie“.
Und ich kann damit auch in eine hängende Heilung kommen. Zum Beispiel eben durch die Blutkrebsdiagnose. Also man muss den Patienten mit der Leukämie eigentlich vor der Blutkrebsdiagnose schützen.
Man darf das Blutbild nie außer Augen verlieren. Also schon immer beobachten, man darf es nur nie zum Thema machen. Wenn der mit der Milz reagiert, dann wird es gefährlich. Dann wird es echt gefährlich.
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VideoDatei Sonder 023 Leukämie.mp4 Minute Min. 01:29:25
Thema
Und der Patient, der hatte die Leukämie-Diagnose vor zehn Jahren mit der Schiene Blutbild. Sprechen Sie einmal mit einem Leukämie-Patienten, wie es ihm geht. Der spricht mit Ihnen nur in Laborwerten. Die weißen liegen dort und dort, die roten liegen da und da. Und er hatte eine hängende Heilung. Und er bekam eine 10 Kilo Milz. Einen Riesenbauch, nur Milz. Also ein Riesenbauch kann auch viel sein. Er isst gut, er lagert Wasser ein, er kann Aszites haben, er kann eine Nierenzyste haben, er kann eine Milz haben, eine riesige. Ein dicker Bauch – da gibt es viele Möglichkeiten.
10 kg Milz
> Mann 50 Jahre / Diagnose: „Leukämie“
• Schulmedizinisch hat er nichts machen lassen. Seit damals (10 Jahre) wird seine Milz größer und größer.
VideoDatei Sonder 023 Leukämie.mp4 Minute Min. 01:30:20
Thema
Milzschwellung
> Schwangere / „Sie haben Leukämie“!
• Man wollte ihr das Kind abtreiben. Sie trug es aber aus und bekam noch ein Zweites. Bekam eine große Milzschwellung, Sohn brach ihr Rippe, stakte in die Milz – verblutete.
Die war im Burgau angestellt, als Sekretärin im Burgau und war schwanger und bekam Leukämie. Und man wollte ihr eben das Kind abtreiben und Dr. Hamer sagt, das ist absoluter Unsinn, hört auf damit.
Und sie trug ihr Kind aus. Und sie hat sogar noch ein zweites bekommen. Aber sie hatte mit der Milz reagiert. Und die hatte eine dicke Milz. Und so Schienen, das ist ein Teufelszeug. Der Bub rammte ihr den Kopf in die Seite und brach ihr die Rippe und die stakte in die Milz rein und da ist sie verblutet – Jahre später.
Manches Mal läuft es wirklich so saublöd.
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Sonder 023 Leukämie.mp4
Min. 01:31:28
Lymphknoten
Und vielleicht noch der Lymphknoten, also die lymphatische Leukämie.
VideoDatei Sonder 023 Leukämie.mp4 Minute Min. 01:31:41
Thema
DHS
> Leichter Selbstwerteinbruch. Betroffen sind die Lymphknoten des zugehörigen Skelettteils. Der Lymphkonten gehört zu einem zuständigen Knochen. Der SWE ist nur etwas schwächer, als er wäre, wenn der zuständige Knochen selbst betroffen wäre.
»―――――« Aktive Phase
> Die Lymphknoten erleiden das gleiche wie der Knochen, nämlich „Löcher“ bzw. Nekrosen. Unter dem Mikroskop sieht solch ein nicht vergrößerter Lymphknoten aus sie ein „Schweizer Käse“.
»―――――« Heilungsphase
> Schwellen der Lymphknoten. Morbus Hodgkin = unter Zellmitose wieder aufgefüllte und geschwollene Lymphknoten.
»―――――« Krise
> Zentralisation »―――――« Biologischer Sinn
> Verstärkung des Lymphknotens, der also größer bleibt als er vorher war (ein großer Lymphknoten ist biologisch besser als ein kleiner)
»―――――« Restzustand
> Bleibt u.U. tastbar
Das ist jetzt der leichtere Selbstwerteinbruch und die Lokalisation wie der Knochen, nur halt leichter. In der aktiven Phase nekrotisiert der Lymphknoten und der fällt überhaupt nicht auf, da wird er ja kleiner. Und in der Heilung hat er echte Zellteilung. Und da gilt er als böse – und Morbus Hodgkin. Und die Krise ist unauffällig und dann geht die Schwellung zurück und er bleibt dicker als er zuvor war. Und ein dickerer Lymphknoten ist besser als ein dünnerer.
Und es kann sein, der bleibt tastbar, hat die Größe von einer Haselnuss oder einer Walnuss. Macht ja nichts. Der andere hat eine schiefe Nase im Gesicht und der hat einen dicken tastbaren Lymphknoten unter der Achsel. Und macht ja nichts.
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VideoDatei Sonder 023 Leukämie.mp4 Minute Min. 01:32:39
Thema
Dieser Mann wurde verlassen von seiner Frau und die hat beide Kinder mit weggenommen. Das war im Jahre 2009 und er litt wie ein Hund, hat er erzählt.
Und 2011 hatte er dann ein Kind mit seiner zweiten Frau und er kam durch das Kind in die Lösung, in die Heilung. Er hatte akute lymphatische Leukämie. Die Leukozyten bei 380.000, normal sind 4 bis 10, blutete ins Auge ein. Er bekam eine Blut-Plättchen-Transfusion, dicke Lymphknoten beiderseits am Hals. Ja die Ungerechtigkeit der Welt, warum gerade ich, betreffend Partner und Kinder.
Die Diagnose Lymphknotenkrebs, eine leichte Chemo ohne Haarausfall. Also ohne Haarausfall, das kann unter Umständen auch ein Placebo gewesen sein. Tut mir echt leid, aber ohne Haarausfall?
Mit der Olivia habe ich von August bis März jeden zweiten, dritten Tag auf einer Onkologie genächtigt. Da gibt es keinen Chemopatient dem die Haare bleiben. Das war entweder ein Placebo oder wirklich eine ganz leichte Chemo. Und wo hat die Chemo Erfolg? Hoden, Leukämie, Lymphknoten. Und alle drei sind Heilungsphasen aus der orangen Gruppe. Die Hodenzyste, die Leukämie und der dicke Lymphknoten – Morbus Hodgkin, weil die Chemo ganz stark sympathikoton wirkt.
Und so wie Dr. Hamer das vorher erklärt hat, jetzt wo der Bub quasi ein Rezidiv hat und die Blutkörperchen im Keller sind, gilt er als gesund. Und dann wenn er es löst und das überschießt, da gilt er als krank. Und das Überschießen machen die mit Chemo kaputt. Und daraus zaubern sie sich einen Erfolg.
Aber das geht auf Kosten des Patienten. Irgendwann lässt die Wirkung nach, der Patient kommt wieder in die Heilung, die schießen wieder in die Höhe, dann kriegt er die nächste Fuhre Chemo. Und wenn so ein Selbstwerteinbruch ein halbes Jahr ging, kriegt er ein halbes Jahr Chemo oder ein Dreivierteljahr oder ein Jahr oder der hatte 3,5 Jahre Chemo. Also das ist wirklich Teufelsaustreiberei.
Beidseitiger SWE
> Re Mann 50 Jahre / Trennung von Frau und Kinder
• Frau verließ ihn samt beider Kinder im Jahre 2009. Er litt wie ein Hund. Lösung: 2011 Kind mit neuer Frau, er kam sofort in Heilung
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Min. 01:35:22
Lymphknoten und Knochen bei Hund
> Re Hund 5 Jahre / Von zwei Hunden attackiert • Frauchen schreibt
Im September erkrankte unser kleiner Hund Felix, 5 Jahre alt, rechtspfotig, kastriert, plötzlich an hohem Fieber bis 40 Grad. Schnupfen und verklebten Augen.
Er wollte nicht mehr weite Strecken spazieren gehen und er war ganz schlapp. An manchen Tagen hatte er auch keinen Appetit. Ein paar Wochen vorher war uns aufgefallen, dass Felix nicht hochgehoben werden wollte und auch sein Geschirr nicht anziehen wollte. Wenn man es doch tat und ihn dabei hinter den Vorderbeinen und im Brustwirbelsäulenbereich anfasste, jammerte er und schrie auf. Dies steigerte sich mit der Zeit, zuerst brachten wir dies mit dem Fieber nicht in Verbindung.
Da ich mir große Sorgen machte, gingen wir zur Tierärztin. Diese konnte jedoch nicht feststellen, wovon das Fieber kam, nur dass die Lymphknoten alle angeschwollen wären. Sie wollte mir ein Antibiotikum mitgeben …
(Helmut) Übrigens Antibiotika gehört zur Gruppe der Zytostatika. Antibiotika ist eine kleine Chemo.
… was ich jedoch ablehnte. Es wurde ein Blutbild gemacht, bei dem man feststellte, dass die Leukozyten zu hoch waren, Monozyten zu hoch, Thrombozyten zu niedrig. Ich sagte zu meinem Mann, der Hund habe Knochenkrebs und sei in der Heilungsphase. Und man müsse gar nichts machen, außer abwarten. Die dicken Lymphknoten kämen davon, dass die Knochen am heilen sind.
(Helmut) Der Lymphknoten macht schon ein eigenes Programm. Er kann natürlich im Abflussbereich von einem Abszess dicker sein. Aber nur weil der Knochen in Lösung ist, ist es nicht der Lymphknoten. Wie erkläre ich das am besten? Der Knochen ist der schwere Selbstwerteinbruch, der Lymphknoten ist der leichte Selbstwerteinbruch.
Wir warteten ab. In den nächsten Wochen wurde Felix immer schlapper. Er wollte nicht mehr in unserer Wiese rennen und fangen spielen. Mitte September fiel mir auf, dass Felix morgens heftig ein- und ausatmete. Er wechselte nachts oft den Platz. Anscheinend taten ihm die Knochen weh und er wollte gerne kühl liegen. Er hatte wie schon öfter in den letzten Tagen immer mal wieder hohes Fieber. Dann war es wieder weg. Außerdem hatte er richtige Niesattacken, bei denen er 10 mal hintereinander niest. Und die Augen waren morgens immer verklebt.
Daraufhin fuhr ich mit ihm in die Tierklinik, die erneut ein Blutbild machten.
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Leukozyten viel zu hoch. Die Erythrozyten waren normal. Der Hämatokrit war auch zu hoch. Alle Lymphknoten waren immer noch dick angeschwollen. Lunge wurde geröntgt und es wurde uns gesagt, Leber und Milz wären etwas angeschwollen. Und vor der Lunge wäre eine Verschattung. Was das sei, könne man nicht sagen.
Felix machte immer wieder mal gelbe Häufchen.
(Helmut) Er hatte offenbar auch die Lebergallengänge am Laufen gehabt. Einen Revierärger, dann die verklebten Augen – er wurde übersehen. Die Tränendrüse in der tuberkulösen Heilung und dann hat man verklebte Augen. Und Niesen – eine Gefahr nicht wittern können. So kann man die Organebene ausdeutschen. Dann werden Sie auch den dazugehörigen Konflikt gleich hören.
Die Tierärztin wollte noch eine Lymphknotenbiopsie machen und fragte, ob der Hund schon mal im Ausland war, wegen Virusinfektionen usw. Sie sagte, wenn es Lymphknotenkrebs sei, könne man dies gut behandeln mit Chemo.
Ich ließ keine Biopsie machen, weil ich die Germanische schon länger kenne. Ende September trafen wir eine Bekannte beim Spaziergang. Dieser fiel plötzlich auf, dass Felix beim Laufen eine komische Haltung einnahm und irgendwie schief ging. Als wir abends zum Schlafen die Treppe hochgingen, lahmte Felix, was sich in den darauf folgenden Tagen noch verstärkte. Mal an den Hinterbeinen, mal an den Vorderbeinen. Angefasst werden wollte er gar nicht mehr und er konnte auch nicht mehr ins Auto springen. Am nächsten Morgen hat er in sein Körbchen gepinkelt. Aus diesem Grund…
(Helmut) das könnte unter Umständen ein epileptischer Krampfanfall gewesen sein,
… aus diesem Grund kaufte ich einen Nierentest in der Apotheke und prüfte den Urin von Felix. Dabei konnte man feststellen, dass Rote, also Erythrozyten und Eiweiß im Urin war.
(Helmut) Also Eiweiß im Urin ist wieder so die Heilung vor den Nierensammelrohren, Existenzkonflikt in Heilung.
Mein Mann und ich kamen überein, dass wir dies nicht anstehen lassen könnten. Mein Mann kennt sich auch nicht so gut aus mit der Germanischen. Und ich suchte eine dritte Tierärztin auf …
(Helmut) Ja, das ist immer der blinde Aktionismus. Man muss doch irgendwas tun. Es geht ja nicht, dass man nichts tut. Das geht ja nicht.
… die Felix untersuchte und meinte, es sei eine bakterielle Infektion oder Leishmaniose oder ähnliches. Und gab mir ein paar homöopathische und pflanzliche Mittelchen mit und nahm wiederum Blut ab.
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(Helmut) Leishmaniose, das ist bei Mensch und Tier vorkommende Infektionskrankheit, also laut Schulmedizin, die durch Parasiten der Gattung Leishmania hervorgerufen wird. Ja, ja, Blödsinn. Naja.
Ich muss dazu sagen, dass Felix bei mir im Zimmer schläft und wir jede Nacht und am Wochenende auch tagsüber mein Studentenmädchen hören, weil ich chronische Blasenentzündung habe und Felix Probleme mit Magen und Leber und Verdauung. Da ich nun die folgenden Tage nicht zur Arbeit ging und zu Hause war, hörten wir ununterbrochen unsere CD „Mein Studentenmädchen“. Felix hatte vom Anfang bis Mitte Dezember immer wieder hohes Fieber und schlief die meiste Zeit. Wenn er mal aufstand, dann humpelte er stark. Die Treppe konnte er gar nicht mehr gehen, hatte aber guten Appetit. Er aß und schlief den ganzen Tag über.
Ab Mitte Oktober waren wir nach dem Gassigehen noch in unserer Wiese hinterm Haus und plötzlich fing er an zu rennen und forderte mich bellend auf mitzuspielen und rannte wie gewohnt wieder seine zehn Runden durch die Wiese. Da sagte ich zu meinem Mann, er ist über den Berg, es geht aufwärts.
In dieser Nacht war er plötzlich ganz unruhig, wechselte wieder dauernd den Liegeplatz, hatte schreckliche Niesattacken, würgte und atmete heftig, sodass an Schlaf nicht zu denken war. Er krümelte auch vor sich hin, so als hätte er Bauchweh oder Schmerzen. Morgens war er dann todmüde und schlief ein. Als er ausgeschlafen hatte, stand er auf und, wir konnten es kaum glauben, er konnte wieder gehen ohne zu humpeln, hatte guten Appetit, kein Fieber mehr und war augenscheinlich wieder fit. Auch die Äuglein waren nicht mehr verklebt. Das Blutergebnis erhielt ich am folgenden Tag.
Man stellte fest, dass die Leukozyten wieder etwas gefallen waren, den genauen Wert kenne ich nicht und das Hämatokrit und die Monozyten aber noch zu hoch seien. Im Nachhinein habe ich noch festgestellt, dass Felix seit dem Sommer 3 kg an Gewicht verloren hatte.
Ich habe lange überlegt, was denn das Ganze ausgelöst hatte. Im Mai, Juni dieses Jahres ging ich mit Felix spazieren und wir wurden überraschend von zwei freilaufenden Hunden angegriffen, die sofort anfingen Felix zu beißen. Er hatte Angst, ich wusste mir nicht anders zu helfen, als Felix schnell über den nächstbesten Gartenzaun in den Garten zu schubsen, so dass die Hunde nicht mehr an ihn rankamen. Wir waren damals total erschrocken und sind dann nie wieder dort vorbeigegangen.
(Helmut) Also das könnte schon hier für die Ursache gewesen sein. Und begonnen hat er das dann im September. Also mit der Heilung. Im Juni war der Konflikt, im September die Lösung, Anfang September und im Oktober war es dann rum. Ende Oktober. Das würde schon irgendwie zusammenpassen. Da hat er einen ganz schweren Selbstwerteinbruch erlitten, einen Revierärger. Er ist übersehen worden und hat eine Gefahr nicht wittern können. Also das passt alles ziemlich gut
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zusammen.
Aus dem Chat: Nachtragsfrage zur Knorpelszene. Wie ordnen Sie ein Fußheberproblem ein? Auch Selbstwerteinbruch?
Antwort Helmut: Ja, also das hat auf alle Fälle, also wenn es der Muskel ist. Ist es der Muskel, ist es die Sehne oder der Knorpel? Also Muskel ist mehr in Richtung motorisch und Sehne, Knochen, Knorpel ist natürlich Selbstwert. Aber im Fuß nicht heben können. Also jeder Muskel hat eine bestimmte Aufgabe und wenn ich in der Aufgabe den motorischen Konflikt erleide, ist diese Muskelgruppe gelähmt. Also vielleicht was im Fuß nicht heben können? Vielleicht kicken oder so oder springen. Was macht man mit der Muskulatur? Die Klinik entließ sie mit der Aussage – möglicherweise ein Lageproblem. Ach die Sehne, Moment einmal, in welcher …, also es muss irgendwas mit gehen, mit laufen zu tun haben. Und die Händigkeit ist entscheidend. Was mache ich mit dem Fuß? Laufen, tanzen, balancieren, treten und nicht können. Und wenn sie Rechtshänderin ist und das ist der rechte Fuß, dann hat das was mit Partner zu tun. Ist es der linke, ist es Mutter/Kind. Sie lag sechs Wochen auf Intensiv. Es wäre eine Sehne abgequetscht durch falsche Lage. Eine Sehne abgequetscht? Wie soll man sich das vorstellen? Wodurch abgequetscht?
So meine Damen und Herren, die Zeit ist rum, ich erlaube ich mir den Studienkreis hier zu schließen. Ich hoffe es war für Sie wieder interessant. Es ist ein komplexes Thema. Ihr müsstet das noch ein bisschen genauer aufarbeiten. Dr. Hamer schreibt das schon sehr präzise. Aber ich möchte es nicht zu langweilig gestalten. Es steht im Goldenen Buch. Das Goldene Buch ist 1999 erschienen und ist schon seit 10 Jahren vergriffen. Da habe ich quasi diese Detailinfos mit aleukämische Leukämie. Da hat er ein eigenes großes Kapitel Leukämie, da habe ich das raus. Gut, dann bedanke ich mich bei Ihnen und würde mich freuen Sie wieder begrüßen zu dürfen. Bis dahin eine schöne Zeit. Tschüss.
Dienstag, 30. Januar 2024
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